For­schungs­nach­rich­ten

Ab sofort können sich bereits eingeschriebene sowie zukünftige Studierende der Universität Paderborn für ein Deutschlandstipendium der Stiftung Studienfonds OWL bewerben. Die Stipendien belaufen sich auf 3.600 Euro im Jahr und werden einkommensunabhängig vergeben. Eine Bewerbung ist noch bis zum 5. Mai möglich.

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Fünf Männer und zwei Frauen, alle elegant gekleidet, stehen in einem Rechenzentrum und lächeln.
Foto (Universität Paderborn, Besim Mazhiqi): Der zukünftige Universitätspräsident Prof. Dr. Matthias Bauer (Mitte) begrüßte die Generalkonsulin Preeti V. Shah (3.v.r.) gemeinsam mit (v.l.n.r.) Prof. Dr. Guido Schryen, Prof. Dr. Torsten Meier, Prof. Dr. Christine Silberhorn, Prof. Dr. Christian Plessl und Prof. Dr. Johannes Blömer.

„In­no­va­ti­ons­kraft und En­ga­ge­ment“: US-Ge­ne­ral­kon­su­lin Pree­ti V. Shah be­sucht die Uni­ver­si­tät Pa­der­born

Am Freitag, 14. März, hat Preeti V. Shah, Generalkonsulin im US-Generalkonsulat Düsseldorf, die Universität Paderborn besucht.

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Symbolbild (Universität Paderborn)

Miss­brauch im Erz­bis­tum Pa­der­born – Stu­diener­geb­nis­se im Früh­jahr 2026

Schon die Zwischenbilanz der unabhängigen und durch das Erzbistum Paderborn geförderten historischen Studie, die Wissenschaftlerinnen der Universität Paderborn seit Anfang 2020 durchführen, hat für Empörung gesorgt: Kirche und Gesellschaft haben bei Missbrauch systematisch weggesehen und Straftaten in mehreren Fällen sogar billigend in Kauf genommen.

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Symbolbild (Universität Paderborn, Besim Mazhiqi).

„Wir ha­ben es mit ei­ner grund­sätz­li­chen In­fra­ge­stel­lung von Wis­sen­schaft zu tun“: In­ter­view zum In­ter­na­ti­o­na­len Frau­en­tag 2025

Am 8. März ist Internationaler Frauentag. 1911 ins Leben gerufen, gibt es eine Reihe von Entwicklungen, auf die seitdem insbesondere die Geschlechterforschung blickt. Einiges wurde erreicht, an anderen Stellen gibt es Nachholdarf. Aktuell – zum Beispiel in den USA – zeichnen sich Entwicklungen ab, die Gleichstellungsbemühungen konterkarieren und bereits Erreichtes rückgängig machen.

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Symbolbild (Universität Paderborn, Besim Mazhiqi): Die Universität Paderborn hat erneut erfolgreich beim Professorinnenprogramm abgeschnitten.

Die Universität Paderborn hat in der zweiten Auswahlrunde des bundesweiten Professorinnenprogramms erneut mit ihrem Gleichstellungskonzept überzeugt und wurde zudem als eine von insgesamt 12 Hochschulen mit dem Prädikat „Gleichstellungsstarke Hochschule“ ausgezeichnet.

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Symbolbild (Universität Paderborn, Besim Mazhiqi)

Aus­ge­zeich­ne­te Ar­beits­be­din­gun­gen: Uni­ver­si­tät er­hält Sie­gel „HR Ex­cel­lence in Re­sea­rch“ von der Eu­ro­pä­i­schen Kom­mis­si­on

Die Universität Paderborn ist mit dem „HR Excellence in Research Award“ ausgezeichnet worden. Mit dem Siegel würdigt die Europäische Kommission Hochschulen und Forschungseinrichtungen, die systematisch daran arbeiten, die Arbeitsbedingungen ihrer Wissenschaftler*innen zu verbessern.

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Aus­schrei­bung für For­schungs­preis 2025: Küh­ne Ide­en für die Wis­sen­schaft

Anträge bis 19. Mai möglich. Die Hochschulleitung der Universität Paderborn schreibt einen Forschungspreis für Wissenschaftler*innen aus, mit dem außergewöhnliche Forschungsprojekte abseits des Mainstreams gefördert werden sollen.

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Symbolbild (Universität Paderborn, Besim Mazhiqi): Wissenschaftler der Universität Paderborn haben eine neue Methode entwickelt, mit deren Hilfe Rauschen aus Fotos und Messdaten entfernt werden kann.

Neue Me­tho­de ent­fernt Rau­schen aus Fo­tos und Mess­da­ten

Wissenschaftler der Universität Paderborn veröffentlichen Studie in Fachmagazin

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Fünf Frauen und ein Mann sitzen bzw. stehen zusammen und unterhalten sich miteinander.
Foto (Universität Paderborn): Die automatische Verschriftung von Gesprächssituationen, wie z.B. bei Arbeitsgruppentreffen, kann das manuelle Protokollieren ersetzen und zu einer Arbeitserleichterung führen.

Neue Me­tho­de er­zielt Best­mar­ken für das au­to­ma­ti­sche Ver­schrif­ten von Ge­sprä­chen

Forschende der Universität Paderborn und RWTH Aachen entwickeln Verfahren zur Signalverbesserung und Kennzeichnung, wer wann gesprochen hat

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Symbolbild (Universität Paderborn, Besim Mazhiqi)

Grund­schul­kin­der und El­tern für In­ter­net und KI fit ma­chen

1,7 Millionen Förderung für Entwicklung von Bildungsprogramm

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Symbolbild (Universität Paderborn, Johannes Pauly)

Mit Da­ta Sci­ence und künst­li­cher In­tel­li­genz kreis­lauf­fä­hi­ge Pro­duk­te ent­wi­ckeln und pro­du­zie­ren

Schwerpunktprogramm der Deutschen Forschungsgemeinschaft ist unter der Leitung der Universität Paderborn erfolgreich gestartet

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Symbolbild (Universität Paderborn, Besim Mazhiqi)

Neu­es Kon­zept zur För­de­rung be­nach­tei­lig­ter Ju­gend­li­cher für einen er­folg­rei­chen Start ins Be­rufs­le­ben

Forschende der Universitäten Paderborn und Jena veröffentlichen Ergebnisse aus Praxiskooperation

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Foto (AG Blumberg, Universität Paderborn): Die im DiPoSa-Projekt beteiligten Wissenschaftler*innen und Sachunterrichtslehrkräfte aus OWL freuen sich bei ihrer letzten Entwicklungskonferenz an der Universität Paderborn über den erfolgreichen Verlauf und Abschluss des DiPoSa-Projekts.

In­klu­si­on im Sach­un­ter­richt: For­schungs­pro­jekt der Unis Bie­le­feld, Pa­der­born und zu Köln bringt Tool für Lehr­kräf­te her­vor

Das auf drei Jahre angelegte Forschungsprojekt „Didaktisch-diagnostische Potentiale des inklusionsorientierten Sachunterrichts“, kurz DiPoSa, das im Verbund von Wissenschaftler*innen der Universitäten Paderborn, Bielefeld und zu Köln bearbeitet wurde, ist Ende vergangenen Jahres erfolgreich abgeschlossen worden.

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Symbolbild (Universität Paderborn, Matthias Groppe): Wissenschaftler*innen der Universität Paderborn haben sich im Rahmen des Wissenschaftskollegs „Data Society“ mit der Frage beschäftigt, wie sich die Rolle des Menschen in der digitalisierten Arbeitswelt verändert.

Mensch vs. Ma­schi­ne in der di­gi­ta­li­sier­ten Ar­beits­welt

Paderborner Wissenschaftler*innen untersuchen den Umgang mit neuen Technologien aus humanistischer Sicht

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Foto (Universität Paderborn, Alexandra Dickhoff): Das langjährige Engagement des studentischen Projektbereichs „oikos“ der Universität Paderborn wird mit dem Preis des Alumni-Netzwerks gewürdigt. Prof. Dr. Volker Peckhaus (l.), Beauftragter des Präsidiums für Alumni-Angelegenheiten, gratuliert dem Team.

Stu­den­ti­scher Ver­ein für Nach­hal­tig­keit er­hält Pa­der­bor­ner Alum­ni-Preis

Der studentische Projektbereich „oikos“ macht sich an der Universität Paderborn seit 2009 für das Thema Nachhaltigkeit stark. Das langjährige Engagement des Vereins ist nun mit dem Preis des Alumni-Netzwerks für „Ausgezeichnetes Engagement 2024“ gewürdigt worden.

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