For­schungs­nach­rich­ten

Neue Er­näh­rungs­stu­die star­tet zu Se­mes­ter­be­ginn: Stu­die­ren­de im Al­ter von 18 bis 25 Jah­ren ge­sucht

Fit für die Uni mit dem richtigen Frühstück?

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Start­chan­cen-Pro­gramm des BMBF: Wis­sen­schaft­le­rin der Uni­ver­si­tät Pa­der­born ist Pro­jekt­part­ne­rin

Das von Bund und Ländern für zehn Jahre mit 20 Milliarden Euro geförderte und am 1. August gestartete Startchancen-Programm will mit einem wegweisenden Ansatz den Bildungserfolg von der sozialen Herkunft entkoppeln und für mehr Chancengerechtigkeit sorgen.

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Foto (Universität Paderborn, Martin Ratz): Blick auf den Versuchsaufbau, wo das gequetschte Licht erzeugt wird. Das Foto zeigt nur einige der optischen Elemente, die für den Aufbau des gesamten Systems erforderlich sind.

Ers­ter pho­to­ni­scher Quan­ten­com­pu­ter in Deut­sch­land rech­net in Pa­der­born

Forscher*innen der Universität Paderborn unterstreichen Vorreiterrolle in der Entwicklung lichtbasierter Quantentechnologien

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Symbolbild (Universität Paderborn, Besim Mazhiqi)

Start-up Mo­ni­tor 2024: Uni­ver­si­tät Pa­der­born ge­hört zu den TOP 10 Grün­dungs­hoch­schu­len Deut­sch­lands

Die Universität Paderborn bringt überdurchschnittlich viele Gründer*innen hervor: Das zeigt der aktuelle Start-up Monitor, der kürzlich vom Deutschen Start-up Verband veröffentlicht wurde.

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Wis­sen­schaft­ler der Uni­ver­si­tät Pa­der­born be­rät Lan­des­re­gie­rung als neu­er Vor­sit­zen­der

Prof. Dr. Norbert Otto Eke, Wissenschaftler an der Universität Paderborn, ist bis Ende März 2026 zum Vorsitzenden des Beraterausschusses der Landesregierung NRW für die Verleihung des Titels „Professorin“ oder „Professor“ gewählt worden.

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Foto (Leibniz-IPF, Emanuel Richter): Am IPF werden biobasierte technische Polymere wie Polyethylenfuranoat (PEF) (links) und Polybutylenfuranoat (PBF) (rechts) als nachhaltige Alternative zum bekannten PET synthetisiert. Diese Polymere werden den Projektpartner*innenn für vielseitige Zersetzungsstudien bereitgestellt."

Wis­sen­schaft­le­r*in­nen ent­wi­ckeln neu­es Re­cy­cling­ver­fah­ren für bio­ba­sier­ten Kunst­stoff

„Die Zukunft der Kunststoffindustrie hängt im Wesentlichen von der Entwicklung nachhaltiger Polymermaterialien ab, die aus erneuerbaren Rohstoffen gewonnen werden und sich für ein chemisches Recycling als Teil einer Kreislaufwirtschaft eignen."

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Foto (Universität Paderborn, Thorsten Hennig): Insgesamt konnten sich 312 Schüler*innen über Preisgelder, Urkunden und Gutscheine freuen.

Uni­ver­si­tät Pa­der­born ver­leiht För­der­preis der Wirt­schaft an über 300 Schü­ler*in­nen

Auszeichnung für besondere Leistungen in den Naturwissenschaften

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Foto (Claudia Alfes): Insgesamt sind knapp 300 Teilnehmer aus aller Welt zur Konferenz des SFB TRR 358 in Paderborn zusammengekommen.

In­ter­na­ti­o­na­le Top-Ma­the­ma­ti­ker*in­nen tref­fen sich in Pa­der­born

Auftaktkonferenz des neuen Sonderforschungsbereichs

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Symbolfoto (Universität Paderborn): Bei der Gestaltung von Klassenzimmern sollten bereits Möglichkeiten für Rückzug und Entspannung sowie für Gruppenarbeiten mitgedacht werden.

Mehr Be­we­gung im Klas­sen­raum: Pa­der­bor­ner Stu­die­ren­de ge­ben Hand­lungs­emp­feh­lun­gen

Höhenverstellbare Möbel, gekennzeichnete Bewegungszonen und mehr: Sportstudierende der Universität Paderborn haben im Rahmen eines Seminars Handlungsempfehlungen zur bewegungsorientierten Klassenraumgestaltung in der Grundschule entwickelt.

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Symbolbild (Universität Paderborn, Besim Mazhiqi).

ERC Grant für her­aus­ra­gen­de For­schung an Wis­sen­schaft­ler der Uni­ver­si­tät Pa­der­born ver­ge­ben

Für seine Forschungsarbeiten auf dem Gebiet der Informatik erhält Jun.-Prof. Dr. Sebastian Peitz von der Universität Paderborn einen „ERC Starting Grant“ in Höhe von 1,5 Millionen Euro vom Europäischen Forschungsrat (ERC, European Research Council).

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Si­gnal­ge­n­e­ra­tor setzt völ­lig neue Stan­dards

Forschungsprojekt der Universität Paderborn stellt Produkt auf der European Microwave Week vor

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Das Logo zum Projekt OASE
Im Rahmen des Projekts „OASE“ (Systematische Entwicklung einer Open Access Kultur an der Universität – eine entwicklungsorientierte empirische Case Study) werden Maßnahmen zur Weiterentwicklung der Open Access-Kultur untersucht und verbessert.

OA­SE-Pro­jekt: Um­fra­ge-Er­geb­nis­se zei­gen Be­da­rf an För­de­rung der Open-Ac­cess-Kul­tur an der Uni­ver­si­tät Pa­der­born

Viele wissenschaftlich Arbeitende nutzen die Möglichkeiten der Veröffentlichung von Forschungsergebnissen in öffentlich frei zugänglichen Publikationsmöglichkeiten bereits. Aktuelle Umfrage-Ergebnisse des Forschungsprojekts OASE zeigen jedoch, dass viele vorhandene Angebote noch nicht sehr bekannt sind. Das Projekt untersucht die bestehende Open-Access-Kultur und eruiert weitere Bedarfe.

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Fünf Frauen stehen nebeneinander und lächeln, zwei von ihnen halten jeweils einen Blumenstrauß.
Foto (Universität Paderborn, Center HWPS): Bei der Preisverleihung in Rom (von links nach rechts): Preisverleiherin Prof. Dr. Ruth Hagengruber, Prof. Dr. Mary Ellen Waithe vom wissenschaftlichen Auswahlkomitee, die Preisträgerinnen Prof. Dr. Marie Pauline Eboh und Prof. Dr. Concha Roldán Panadero sowie Prof. Dr. Cristina Sánchez vom wissenschaftlichen Auswahlkomitee.

Frau­en in der Phi­lo­so­phie: Uni­ver­si­tät Pa­der­born ver­leiht Eli­sa­beth-von-Böh­men-Preis in Rom

Jüngst fand der Welt-Philosophiekongress in Rom statt. Im Rahmen der Veranstaltung wurde der international ausgelobte Elisabeth-von-Böhmen-Preis verliehen. Prof. Dr. Marie Pauline Eboh und Prof. Dr. Concha Roldán Panadero sind die diesjährigen Preisträgerinnen.

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Foto (Universität Paderborn, Johanna Pietsch): Dr. Ying Pan bei der Arbeit im Labor.

Neue Lö­sung für die grü­ne Was­ser­stoff­pro­duk­ti­on

Wissenschaftlerinnen der Universität Paderborn erforschen Kohlenstoffmaterialen für die Photokatalyse

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Foto (Daniel Li): Prof. Dr. Simon Thanh-Nam Trang.

Angst vor di­gi­ta­ler Spi­o­na­ge

Paderborner Wissenschaftler untersucht in neuer Studie technologiebezogene Verschwörungstheorien

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