Foto (Universität Bielefeld, Michael Adamski):
„Ko-Konstruktion muss zum Leitbild in der Robotik werden“, sagt der Informatiker Prof. Dr. Philipp Cimiano, Sprecher des Bielefelder Forschungsinstituts CITEC sowie stellvertretender Sprecher des SFB/TRR 318.
Ein Zusammenschluss von Wissenschaftler*innen der Universitäten Bielefeld, Paderborn und Bremen will die Interaktion zwischen Menschen und Maschinen radikal neu denken und Robotern auf natürliche Weise Wissen und manuelle Fähigkeiten vermitteln.
Mit der Aktion „Sportpartner*in gesucht“ möchten die „Betrieblichen AnsprechPersonen – Prävention" Mitarbeitende der Universität Paderborn mit ähnlichen sportlichen Interessen zusammenbringen. Die Teilnahme ist freiwillig und findet außerhalb der regulären Arbeitszeit statt.
Foto (Universität Paderborn): Prof. Dr. Oliver Müller erforscht an der Universität Paderborn, wie Unternehmen und Organisationen Daten nutzen können, damit Menschen bessere Entscheidungen treffen können.
Foto (Universität Paderborn, Besim Mazhiqi): Das Land NRW fördert den Ausbau von E-Learning-Angeboten an nordrhein-westfälischen Hochschulen mit insgesamt rund sieben Millionen Euro. Im Rahmen des Programms „OERContent.nrw“ war die Universität Paderborn mit drei Projektvorhaben erfolgreich.
20.07.2023
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Digitalisierung,
Lehre,
Pressemitteilung,
Stabsstelle Bildungsinnovationen und Hochschuldidaktik
In Zukunft werden die neuen Module für Schüler*innengruppen im Schülerlabor coolMINT.paderborn buchbar sein. Darüber hinaus werden sie im Rahmen des BMBF-geförderten Projekts MINT 4.OWL in den sogenannten MINTmachPOOL aufgenommen.
Ziel des Programms ist es, begabten Nachwuchswissenschaftlerinnen nach der Promotion eine erfolgreiche berufliche Laufbahn in Forschung und Lehre zu ermöglichen.
Für das Rückschlagspiel ist auf dem Sportcampus der Universität Paderborn in den vergangenen Monaten eine neue Anlage entstanden. Universitätsangehörige und Alumni können die Plätze nun buchen.
Ein Team aus Informatiker*innen und Linguist*innen der Universitäten Bielefeld und Paderborn hat untersucht, wie man verschiedene Teile der menschlichen Sprache voneinander trennen und damit besser analysieren und verändern kann.