Foto (Universität Paderborn, Besim Mazhiqi): Im TRR 266 „Accounting for Transparency“ untersucht ein Team aus über 100 Wissenschaftler*innen, wie Rechnungswesen und Besteuerung die Transparenz von Unternehmen beeinflussen und wie sich Regulierungen und Unternehmenstransparenz auf Wirtschaft und Gesellschaft auswirken.
22.05.2023
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Forschung,
Center for Tax and Accounting Research (CETAR)
Foto (Universität Paderborn, Matthias Groppe): Im Sonderforschungsbereich (SFB) „Methodenentwicklung zur mechanischen Fügbarkeit in wandlungsfähigen Prozessketten“ arbeiten Paderborner Wissenschaftler*innen daran, Produktionsbedingungen zu verbessern, indem sie wandlungsfähige Fügetechnologien entwickeln, die eine flexible Prozesskette ermöglichen sollen.
Symbolbild (Universität Paderborn, Besim Mazhiqi): Wissenschaftler*innen der Universität Paderborn haben einen Decoder entwickelt, der es ermöglicht, spezielle Lichteigenschaften für die Kommunikation zu nutzen.
Foto (Universität Paderborn, Besim Mazhiqi): Im Rahmen des kürzlich gestarteten Projektes QSNP sind Forscher*innen der Universität Paderborn an der Entwicklung hochsicherer Quantenkommunikationsnetzwerke beteiligt.
Foto (Universität Paderborn): National eng miteinander vernetzte Expert*innen planen, die Fähigkeiten von Lehrkräften im Bereich Digitalisierung zu stärken.
27.04.2023
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Forschung,
Didaktik der Chemie,
Chemiedidaktik - Arbeitsgruppe Fechner
Foto (Universität Paderborn, Jennifer Bounoua): Vertrauenswürdige IT-Systeme: Im Sonderforschungsbereich (SFB) „CROSSING“ arbeiten mehr als 65 Wissenschaftler*innen aus den Bereichen Quantenphysik, Kryptografie, Systemsicherheit und Software-Engineering daran, Sicherheitslösungen auf Grundlage von Kryptografie zu entwickeln.
Foto (Maximilian Putz): Über den Projektstart „LFB-Labs-digital“ freuen sich Prof. Dr. Eva Blumberg und Prof. Dr. Katrin Temmen (vorne v. l.) und die wissenschaftlichen Mitarbeitenden Dr. Annkathrin Wenzel und Jan Roland Schulze (hinten v. l.).
Foto (Universität Paderborn, Besim Mazhiqi): Prof. Dr.-Ing. Iris Gräßler von der Universität Paderborn leitet ein neues Schwerpunktprogramm der DFG im Bereich Produktentstehung.
Grafik (Universität Paderborn): Windräder, die in ihren Türmen Rechenzentren beherbergen, sollen diese mit dem vor Ort erzeugten Windstrom versorgen und die entstehende Abwärme als limitierenden Faktor berücksichtigen.
Foto (Universität Paderborn, Jennifer Bounoua): Bei der Kick-off-Veranstaltung fiel im Januar der Startschuss für das Forschungsprojekt „MADE-3D“. Das internationale Team kam dafür im Y-Gebäude der Universität Paderborn, u. a. in der Maschinenbauhalle, zusammen.
Symbolbild (Universität Paderborn, Besim Mazhiqi): Durch „KatHelfer-PRO“ sollen Freiwillige im Katastrophenfall in die Arbeit professioneller Rettungskräfte koordiniert eingebunden werden können.
Foto (Universität Paderborn, Laura Köring): Mit der Lewis-Supersäure können künftig schädliche Verbindungen in nachhaltig verwertbare Chemikalie umgewandelt werden.
Wissenschaftler*innen der Universität Paderborn ist es gelungen, ganz besondere Katalysatoren, sogenannte Lewis-Supersäuren, herzustellen, mit deren Hilfe starke chemische Bindungen gespalten und Reaktionen beschleunigt werden.
Foto (Claudia Kirschtein): (v.l.n.r.) Prof. Dr. Anna-Maria Kamin, Prof. Dr. Heike M. Buhl und Prof. Dr. Dorothee M. Meister haben den Einsatz digitaler Medien untersucht.
21.02.2023
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Forschung,
Pädagogische Psychologie und Entwicklungspsychologie,
Medienpädagogik und empirische Medienforschung
Expertinnen der interdisziplinären Forschungsgruppe „Digital Home Learning Environment“ (DigHomE) haben untersucht, wie Familien digitale Medien in Lernsituationen einsetzen.