Symbolbild (Universität Paderborn): Auch in der Chemie kommen Quantencomputer zum Einsatz. Da helfen sie zum Beispiel, die Struktur von Molekülen zu analysieren.
Daten zu übertragen und miteinander zu vernetzen sind zentrale Prozesse in Zeiten des digitalen Wandels. Dabei lassen immer größer werdende Datenmengen die Anforderungen an Sender- und Empfangsgeräte steigen.
Foto (Universität Paderborn, Johanna Pietsch): Bei der Kick-Off-Veranstaltung im Y-Gebäude der Universität Paderborn haben die Konsortialpartner des Forschungsprojekts „Re²Pli“ Mitte August ihre Arbeit begonnen.
Fahrzeuge umweltfreundlicher und effizienter herstellen – das ist das Ziel eines neuen Forschungsprojekts unter der Leitung des Lehrstuhls für „Leichtbau im Automobil“ (LiA) an der Universität Paderborn.
Foto (WWU Münster, Möning): Ultrahochvakuum-System am Center for Nanotechnology (CeNTech) mit einem Tieftemperatur-Rasterkraftmikroskop, das bei fünf Kelvin betrieben wird und mit einem Aufbau für Photoelektronenspektroskopie verbunden ist.
Die Digitalisierung eröffnet produzierenden Unternehmen vielfältige Möglichkeiten, ihre Prozesse und Produkte zu verbessern. Ein besonders großes Potential bieten dabei Betriebsdaten technischer Systeme, die in immer größeren Umfängen verfügbar sind.
Christian Oleff und Daniel Preuß, beide vom Heinz Nixdorf Institut der Universität Paderborn, diskutieren die „ARCA“-Projektergebnisse am Beispiel eines Heckflügelhalters.
Foto (Ingrid Anderson-Jensen, SG Flensburg-Handewitt): Johannes Golla, Spieler der SG Flensburg-Handewitt und Kapitän der deutschen Nationalmannschaft, beim Torwurf mit Sensoren im unteren Halsbereich unter dem Trikot.
Wissenschaftler der Universität Paderborn haben jetzt zusammen mit dem Profihandball-Team der SG Flensburg-Handewitt im Rahmen eines Forschungsprojekts untersucht, wie der Einsatz von Algorithmen Verletzungsrisiken minimieren und die Leistung der Athleten verbessern kann. Die Forscher haben außerdem eine KI entwickelt, die Tore voraussagen soll.
Symbolbild (Uinversität Paderborn, Besim Mazhiqi): Im Projekt 'ZirkuPro' entsteht eine Systematik, mit der Unternehmen künftig zielgerichtet an ihre Produktentstehung gehen und die Auswirkungen etwa von Designentscheidungen auf die gesamte Wertschöpfung transparent machen können.
Foto (Universität Paderborn, Matthias Groppe): Symbolbild. In einem neuen Projekt beschäftigen sich Wissenschaftler*innen der Universität Paderborn mit der Frage, welche Rolle der Mensch im Zeitalter der Technik spielt und wie seine Rolle in der zukünftigen digitalisierten Arbeitswelt aussehen wird.
Foto (Heinz Nixdorf Institut): Philipp Hesse, wissenschaftlicher Mitarbeiter der Fachgruppe „Produktentstehung“ am Heinz Nixdorf Institut, beim Test einer AR-Brille.
Mit dem Henriette Herz-Scouting-Programm der Alexander von Humboldt-Stiftung soll Wissenschaftler*innen aus dem Ausland die Durchführung gemeinsamer Forschungsvorhaben in Deutschland ermöglicht werden.