Handschriftliches Visualisieren ist ein wichtiges (didaktisches) Element – auch, aber nicht nur in der Lehre. Gerade in Besprechungen und Referaten haben Visualisierungen einen hohen Mehrwert. Im Workshop „Graphic Recording – handschriftliches Visualisieren“ lernen Teilnehmer*innen Methoden des Graphic Recordings. Er findet am Dienstag, 7. Juni von 9 bis 17 Uhr im Raum E5.333 in der Universität Paderborn statt. Da die Veranstaltung auf 15 Teilnehmende begrenzt ist, bittet die Stabsstelle Bildungsinnovationen und Hochschuldidaktik um Anmeldung.
Warum visualisieren?
Visualisierungen sind eine wichtige Unterstützung beim Lernen und Arbeiten. Sie machen Ziele transparent und Dinge anschaulich, unterstützen den Lernprozess, dokumentieren den Prozess, bringen Dinge auf den Punkt, erzeugen Aufmerksamkeit, geben Orientierungshilfen, zeigen Zusammenhänge auf, emotionalisieren, sind einmalig und eine gute Alternative oder zumindest Ergänzung zu digitalen Präsentationsformen.
In dem Workshop werden Verfahren und Methoden vorgestellt, wie Inhalte grafisch dargestellt, Ergebnisse visuell gesichert und Beiträge dokumentiert werden können. Darüber hinaus wird eine Bildsprache für den eigenen Themenschwerpunkt geübt und entwickelt.
50 Jahre Universität Paderborn
Die Veranstaltung ist eines von insgesamt „50 Mosaiken“ – eine Veranstaltungsreihe im Rahmen des Jubiläumsjahres der Universität Paderborn. Studierende, Wissenschaftler*innen und Mitarbeitende haben sich 50 verschiedene Programmpunkte überlegt, die die Vielfalt der Universität Paderborn sichtbar machen und zu denen alle Interessierten eingeladen sind. Informationen zu den weiteren Veranstaltungen im Jubiläumsjahr gibt es unter: www.upb50.de.