Zu­satz­qua­li­fi­ka­ti­on „Ad­di­ti­ve Fer­ti­gungs­ver­fah­ren“: In­fo­ver­an­stal­tun­gen für Un­ter­neh­men und Aus­zu­bil­den­de

Ort: Direct Manufacturing Research Center (DMRC), Mersinweg 3, Paderborn

Die Universität Paderborn und die IHK Ostwestfalen laden ein

Die additive Fertigung (3D-Druck) entwickelt sich rasant vom Prototypenbau zu einer industriellen Schlüsseltechnologie. Ob Serienfertigung, Ersatzteile, Werkzeuge oder Reparaturprozesse: Immer mehr Unternehmen nutzen die Potenziale des industriellen 3D-Drucks, um flexibler und wirtschaftlicher zu produzieren. Um diese gezielt auszuschöpfen, müssen Fachkräfte von morgen über besondere Kompetenzen verfügen. Das „Direct Manufacturing Research Center“ (DMRC) der Universität Paderborn lädt in Kooperation mit der IHK Ostwestfalen zu zwei Informationsveranstaltungen über die Zusatzqualifikation „Additive Fertigung“ in der beruflichen Ausbildung ein. Sie finden am Dienstag, 15. September, sowie am Donnerstag, 12. November, jeweils von 15 bis 17 Uhr statt und richten sich an Ausbildungsbetriebe und Auszubildende. Interessierte können sich auf der Veranstaltungsseite anmelden. Die Teilnahme ist kostenlos. 

Mit der Zusatzqualifikation „Additive Fertigungsverfahren“ bietet sich die Möglichkeit, im Verlauf der beruflichen Ausbildung frühzeitig Kompetenzen in dieser Zukunftstechnologie aufzubauen. Insbesondere Auszubildende in den industriellen Metallberufen profitieren von der Qualifizierung. Gleichzeitig eröffnet sich für Ausbildungsbetriebe die Chance, ihre Fachkräfte gezielt auf die Anforderungen einer modernen Produktion vorzubereiten. Während der Informationsveranstaltungen können die Teilnehmenden die Inhalte der Zusatzqualifikation kennenlernen und sich austauschen. Zudem bietet eine Laborführung durch das DMRC Einblicke in die industrielle additive Fertigung aus nächster Nähe. Ein Praxisbericht eines Industrieunternehmens steht ebenso auf dem Programm. 

Über das DMRC

Das DMRC vereint Wissenschaftler*innen der Universität Paderborn und führende Industrieunternehmen. Sie verfolgen das gemeinsame Ziel, die transformative additive Fertigung zu einem zuverlässigen, skalierbaren und wettbewerbsfähigen industriellen Prozess zu machen. Mehr als 30 Forschende und Ingenieur*innen haben in mehr als 15 Jahren über 65 Projekte mit Industriepartner*innen realisiert. Weitere Informationen gibt es auf der Webseite des DMRC

Fachkontakt

Dr. Ulrich Jahnke, Additive Marking GmbH, Fon: +49 5251 2972998, E-Mail: jahnke@additive-marking.de

Symbolbild (Universität Paderborn, Besim Mazhiqi)