„Resilient. Regional. Regenerativ. Neue Energiekonzepte für die Industrie“
Angesichts wachsender Herausforderungen durch den Klimawandel, geopolitische Unsicherheiten und schwankende Preise auf dem Energiemarkt bleibt das Thema Versorgungssicherheit für die Industrie von zentraler Bedeutung. Um den Austausch dazu zu fördern, findet am Donnerstag, 26. Februar, das Frühjahrssymposium des Kompetenzzentrums für Nachhaltige Energietechnik (KET) der Universität Paderborn in Kooperation mit dem SICP – Software Innovation Campus Paderborn statt. Teilnehmende können von 13.30 bis 19 Uhr darüber diskutieren, welche vielversprechenden Ansätze dezentrale Energiesysteme bieten – für mehr Resilienz, Nachhaltigkeit und Effizienz. Interessierte können sich bis zum 20. Februar anmelden und finden weitere Informationen auf der Webseite des KET. Die Teilnahme ist kostenlos.
Das Frühjahrssymposium bringt Expert*innen aus Wissenschaft, Industrie und Politik zusammen, um zu innovativen Konzepten, technologischen Lösungen und praxisnahen Strategien ins Gespräch zu kommen. Dabei konzentrieren sich die Teilnehmenden auf die Frage, wie eine robuste, dezentrale Energieversorgung in Zeiten des Klimawandels und steigenden Energiebedarfs nachhaltig gestaltet und sichergestellt werden kann. Im Mittelpunkt stehen u. a. flexible Energiesysteme, Sektorenkopplung, Speichertechnologien, regulatorische Rahmenbedingungen sowie Microgrids, also kleine, smarte Energiesysteme, die Energie lokal erzeugen, speichern und verteilen. Beim Frühjahrssymposium wird es Keynotes, Impulsvorträge aus der Praxis und eine Podiumsdiskussion geben. Mit dem Motto „Resilient. Regional. Regenerativ. Neue Energiekonzepte für die Industrie“ setzt die Veranstaltung einen Impuls für die Transformation der industriellen Energieversorgung.
Über das Kompetenzzentrum für Nachhaltige Energietechnik
Das KET ist eine zentrale wissenschaftliche Einrichtung der Universität Paderborn, an der fachübergreifende energietechnische Expertise gebündelt wird. Die Wissenschaftler*innen erforschen sektorenübergreifende Konzepte, Anlagen und Komponenten, um die Energiewende im Strom-, Wärme-, Industrie- und Mobilitätssektor zu verwirklichen. Am KET sind die Fakultät für Maschinenbau und die Fakultät für Elektrotechnik, Informatik und Mathematik beteiligt.