Hey, ich bin Ali

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Musik ist für dich mehr als nur eine Playlist? Unsere musikalischen Studiengänge sehen das genauso. Aber was verbirgt sich eigentlich hinter den Studiengängen Musik auf Lehramt, Musikwissenschaften und Populäre Musik & Medien? Um das herauszufinden habe ich mit Studierenden und Lehrenden gesprochen, um einen Blick hinter die Kulissen zu werfen. Eins kann ich dir sagen: Musik ist bedeutend mehr als nur Proben und Applaus!

Die Tracklist dieser Ausgabe:

Interviews mit Studierenden und Lehrenden
• Alles Wichtige zu den Eignungsprüfungen für Musikstudiengänge

 

Neugierig auf den Sound der Studiengänge? Dann dreh auf, lies weiter und finde heraus, ob Musik dein Ding ist.

Musik auf Lehramt, Musikwissenschaften oder Populäre Musik und Medien?

Du möchtest etwas mit Musik machen, bist aber noch unsicher, in welche Richtung es gehen soll? Dann bekommst du hier den perfekten Überblick! 

Entscheidest du dich für Musik auf Lehramt, lernst du deine Schüler*innen für Musik zu begeistern, mit ihnen gemeinsam zu musizieren und sie auf ihrem musikalischen Weg zu begleiten.

In den Musikwissenschaften Ein-Fach-Bachelor hingegen setzt u dich mit der Geschichte und Bedeutsamkeit von Musik sowie ihrer Inszenierung auf der Bühne auseinander. Außerdem kannst du hier die Musikwissenschaft mit der Musiktheaterwissenschaft oder der musikalischen Ausbildung (Instrumental-, Vokalunterricht, Dirigieren oder Komponieren) kombinieren.

Das Anteilsfach Musikwissenschaft im Zwei-Fach-Bachelor unterscheidet sich insofern vom Ein-Fach-Bachelor, als dass du die Musikwissenschaft mit einem anderen, nicht musikalischen Anteilsfach kombinierst. Du hast die Wahl zwischen weiteren 16 Fächern.

Der deutschlandweit einmalige Studiengang Populäre Musik und Medien bietet die Möglichkeit, Popularmusik und ihre Phänomene aus verschiedenen Perspektiven zu erforschen. Durch die Kombination von kulturwissenschaftlichen, medienpraktischen und betriebswirtschaftlichen Inhalten werden hier Theorie und Praxis verbunden.

Mein Interview mit Populäre Musik und Medien Studentin Alyssia

Alyssia Studentin Populäre Musik und Medien
Das Studium Populäre Musik und Medien in 3 Worten
  • Abwechslungsreich
  • Einzigartig
  • Familiär

 

Was hat dich dazu bewegt, Populäre Musik und Medien zu studieren, und warum hast du dich für die Uni Paderborn entschieden?

Ich wollte was studieren, wofür ich mich auch wirklich interessiere, und wo ich auch kreativ sein kann. Musik war mir schon immer wichtig, aber ich bin keine super Klavierspielerin oder so. Ein rein praktisches Musikstudium (ob jetzt Musikproduktion, ein Instrument oder Gesang) wollte ich nie machen, und Musiklehrerin wollte ich auch nicht werden. Beim Popstudium in Paderborn gab‘s die perfekte Mischung aus kreativen Möglichkeiten und Wissenschaft für mich. 

Dein Studium passt zu dir, weil...?

… ich es so gestalten kann, dass es zu mir passt. Ich bin zwar ein kreativer Mensch, beschäftige mich aber auch gerne mit Theorien und Hintergründen und möchte wissen, wie Dinge funktionieren. Beim Pop-Studium kann ich sowohl selbst Musik machen, Events mitorganisieren, Podcasts aufnehmen und so weiter, aber auch Popmusik und -kultur wissenschaftlich untersuchen. 

Wenn du einem Freund oder einer Freundin den Studiengang in einem Satz erklären müsstest, wie würde der lauten?

„Wir bilden keine Popstars aus, sondern finden heraus, wie Popkultur funktioniert.“ 

Was war dein persönliches Highlight im Studium?

Da gibt es einige: Ich hab‘ eine Konzertreihe mitorganisiert, bei der die Musiker:innen in Bussen aufgetreten sind. Außerdem war ich bei einer musikjournalistischen Messe in Berlin, bei der es (unter anderem) auch ins Berghain ging. Am coolsten war aber definitiv die Studienreise nach New York.

Was war die größte Herausforderung für dich?

Am Anfang des Studiums hat mir jemand gesagt, dass man sich für seine Hausarbeitsthemen zwar interessieren, aber nicht mit dem eigenen Herzblut schreiben sollte. So cool es auch ist, wenn man sich in der Uni mit seinen Lieblingskünstler:innen beschäftigt, fällt es mir dann doch manchmal schwer, Musik einfach nur so zu hören und das Hirn auszuschalten. 

Dein Lieblingsort auf dem Campus ist...?

Die Tische und Bänke draußen vor dem Mensa Forum. Gerade im Frühling, wenn die Bäume alle blühen und man zum ersten Mal wieder draußen sitzen kann (auch wenn die Allergie dann kickt, haha). Oder die Aussicht über die ganze Stadt von H7, gerade wenn Libori (die große Stadtkirmes) ist und man das Riesenrad sehen kann. 

Was würdest du jemandem empfehlen, der überlegt, deinen Studiengang zu studieren? Gibt es etwas, das man vorher wissen sollte?
  • Auch wenn es in dem Studium viel um Musik geht, musst du kein Instrument spielen können (schaden tut es aber auch nicht).
  • Ja, es gibt praktische Anteile, aber trotzdem musst du viel lesen und schreiben (wie in den meisten anderen Studienfächern auch).
  • Der Studiengang ist eher klein, hier kennen sich alle. Dadurch bilden sich auch super viele Bands und Musikprojekte.
  • Lass dich nicht von der Eignungsprüfung abschrecken! Das ist ein Gespräch, in dem die Dozierenden dich kennenlernen wollen, kein Instrumentalvorspiel oder eine mündliche Prüfung.
  • Paderborn ist vielleicht nicht besonders aufregend oder groß, hat aber alles, was man braucht und ist nicht so teuer wie andere Uni-Städte. Und auch wenn bei der Wahl des Studiums die Stadt natürlich wichtig ist: Was du aus der Stadt, in die du für’s Studium ziehst, machst, liegt bei dir. 
Was möchtest du später mit deinem Abschluss machen?

Am liebsten würde ich an der Uni bleiben und weiterforschen. Sollte das nicht klappen, würde ich auch gerne wieder beim Radio arbeiten (hab‘ ich während meines Bachelors gemacht) oder in der Eventbranche anfangen und mich damit beschäftigen, Konzerte usw. nachhaltiger zu machen.

Mein Interview mit Populäre Musik und Medien Studentin Julia

Julia Studentin Populäre Musik und Medien
Das Studium Populäre Musik und Medien in 3 Worten
  • Kreativ
  • Zusammenhaltend 
  • Erlebnisreich
Was hat dich dazu bewegt, Populäre Musik und Medien zu studieren, und warum hast du dich für die Uni Paderborn entschieden?

Die Entscheidung, Populäre Musik und Medien zu studieren, entstand aus langjährigem Klavierspielen und Songwriting. Nach dem Abitur war die Richtung unklar und ein erster Studienversuch in Bonn führte schließlich zur Entdeckung des einzigartigen Studiengangs „Populäre Musik und Medien“ an der Uni Paderborn. Die Spezialisierung des Programms, wie es an keiner anderen Universität angeboten wird, war entscheidend.

Was ist dein liebstes Instrument und dein liebstes Lied?

Mein Lieblingsinstrument ist das Klavier, da es sowas wie eine Heimat für mich ist – wo ich mich wohlfühle und ausdrücken kann. Mein derzeitiges Lieblingslied ist „Dear Stranger“ von Ashe.

Was war dein Lieblingsmoment im Studium?

Zu meinen persönlichen Highlights gehört eins meiner ersten Uni-Seminare, in dem der Dozent am Anfang Gangsta-Rap abspielte und dadurch automatisch eine lockerere Atmosphäre entstand. Ein weiteres großes Highlight sind die kreativen Abschlusskonzerte am Ende eines jeden Semesters.

Ein weiterer cooler Fakt über das Studium ist auch, dass die Dozierenden immer versuchen, uns irgendwie in neue Richtungen zu bringen, zu irgendwas zu bewegen, was wir sonst nicht in unserer Freizeit machen. Das letzte Mal haben wir ein Schlageralbum bekommen aus 1971 von Hildegard Knef. Und sollten uns dann einen Track aussuchen und den einfach in ein komplett anderes Genre verwandeln. Und im Endeffekt gab es das Album dann in Rap, in Techno, in R'n'B, in Latin, auf Spanisch. Also jeden Track irgendwie ganz neu. Und da kam dann auch jemand aus meiner Gruppe zu mir und hat gesagt, ey, ich habe noch nie Female Rap gemacht, hast du Lust, das auszuprobieren? Das war echt cool.  

Was würdest du jemandem empfehlen, der überlegt, Populäre Musik und Medien zu studieren?

Es ist wichtig, Begeisterung für Musik mitzubringen, anstatt sich zu sehr auf Perfektion in Theorie oder Praxis zu fokussieren. Die Eignungsprüfungen zielen darauf ab, motivierte und kreative Personen zu finden, die den Studiengang bereichern. Die Dozierenden kann man eher wie Mentor*innen sehen, die dich unterstützen und inspirieren, statt nur Wissen von oben herab zu vermitteln. 

Wenn du einem Freund oder einer Freundin den Studiengang Populäre Musik und Medien in einem Satz erklären müsstest, wie würde der lauten?

Eine Ansammlung unglaublich kreativer Menschen, die zusammenkommen, um Musik zu machen und sich damit wissenschaftlich auseinanderzusetzen. 

Mein In­ter­view mit dem Do­zie­ren­den Jos­hua Wick

Was macht den Studiengang besonders? 

Der Studiengang bietet im deutschsprachigen Raum eine einzigartige Möglichkeit, sich wissenschaftlich mit populärer Musik, insbesondere im Zusammenhang mit Medien, auseinanderzusetzen. Trotz des wissenschaftlichen Schwerpunkts legen wir Wert auf einen breiten musik-, medien- und kulturpraktischen Anteil innerhalb des Studiums. Durch unser breites Verständnis von Popmusik und -kultur betrachten wir diese aus verschiedenen Perspektiven, was sich auch in unserem Studiengangsaufbau sowie unseren (Lehr-)Kooperationen mit den Musik-, Medien- und Wirtschaftswissenschaften widerspiegelt.

Gibt es Voraussetzungen, die man mitbringen sollte?

Man sollte auf jeden Fall ein grundlegendes Interesse an populärer Musik und (Pop-)Kultur mitbringen und motiviert sein, diese insbesondere wissenschaftlich zu untersuchen. Das Spielen eines Instruments und/oder musiktheoretisches Vorwissen ist bei uns keine Voraussetzung. Die grundlegende Eignung zum Studiengang erfolgt durch ein zweistufiges Eignungsfeststellungsverfahren, welches aus einem Online-Test und einem persönlichen Gespräch besteht. Dieses ist jedoch nicht mit einer Aufnahmeprüfung an einer Musikhochschule zu vergleichen.

Was erwartet Studierende an Wissenschaft und Forschung?

Der Studiengang ist primär wissenschaftlich, wobei wir das Feld Popmusik und -kultur transdisziplinär untersuchen. Damit ist gemeint, dass viele wissenschaftliche und praktische bzw. künstlerische Disziplinen und Tätigkeitsfelder verbunden werden und in der Forschung zusammenfließen. Generell gehen bei uns auch Forschung und Lehre Hand-in-Hand, sodass Studierende selbst immer wieder zum wissenschaftlichen Arbeiten angeleitet und motiviert werden. 

Erwähnenswert ist auch unser 2023 gegründetes Forschungszentrum „C:POP – Transdisciplinary Research Center for Popular Music Cultures and Creative Economies“, welches die Zusammenarbeit akademischer und außerakademischer Akteur*innen in Forschung, Lehre und Wissenstransfer fördert.

Was erwartet Studierende an Praxisbezug im Studiengang?

Wir haben explizit musik- und medienpraktische Module, bei denen die Studierenden neben unseren eigenen Angeboten auch Veranstaltungen der Medienwissenschaften und des Zentrums für Informations- und Medientechnische Dienste (ZIM) besuchen können. Konkret wäre das z. B. Musikproduktion, Radio machen, die Organisation einer eigenen Bühne auf dem AStA-Sommerfestival oder eigene Bandprojekte. 

Den Bezug zur Praxis stellen wir aber auch dadurch her, dass wir regelmäßig Gäste aus der Musik- und Medienindustrie einladen, die selbst Lehrveranstaltungen anbieten und dadurch ihr Wissen und Erfahrung vermitteln. 

Innerhalb des Studienverlaufs ist außerdem ein dreimonatiges Praktikum vorgesehen, bei dem vertiefende Einblicke in die Musik-, Medien- und Kulturbranche gewonnen werden können und welches die Möglichkeit zur Vernetzung im Hinblick auf den Berufseinstieg bietet.

Gibt es die Möglichkeit, Schwerpunkte zu setzen oder sich vertiefend mit etwas auseinanderzusetzen?

In Populäre Musik und Medien kann man seine Schwerpunkte sehr individuell setzen. Generell kann man den Studiengang auf zwei verschiedene Arten studieren, die bei uns Optionalbereiche heißen: Studium Generale oder wirtschaftswissenschaftliche Vertiefung. Beim Studium Generale können prinzipiell alle Lehrveranstaltungen der Universität besucht werden, und so die eigenen Interessen auch über unser eigenes Lehrangebot hinaus vertieft werden. In der wirtschaftswissenschaftlichen Vertiefung werden dagegen elementare Kenntnisse der Wirtschaftswissenschaft in den Veranstaltungen der Wirtschaftswissenschaften selbst vermittelt. 

Darüber hinaus gilt bei vielen unserer internen Veranstaltungen, dass es sogenannte Wahlpflichtveranstaltungen sind. Damit ist gemeint, dass sich Studierende aus einem Angebot mehrerer Lehrveranstaltungen bestimmte aussuchen, die sie belegen möchten.

Was sind die beruflichen Aussichten nach dem Studiengang?

Wir finden unsere Absolvent:innen in den verschiedensten Berufsfeldern der Popmusik, -kultur und Medienbranche wieder, z. B. dem Kultur- und Eventmanagement, Marketing, bei Musiklabels, Verwertungsgesellschaften, im (Musik-)Journalismus, der Musikproduktion oder auch in künstlerischer Tätigkeit. Generell ist man mit dem Bachelorabschluss für sämtliche Berufsfelder der Musik-, Kultur- und Medienbranche qualifiziert, ebenso wie für ein weiterführendes Masterstudium bei uns oder in fachverwandten Studiengängen.

Was sind die wichtigsten Punkte, die man bei der Entscheidung für den Studiengang berücksichtigen sollte?

Auch wenn der Studiengang einige praktische Angebote und Lehrveranstaltungen beinhaltet, liegt der Fokus auf dem wissenschaftlichen Arbeiten bzw. der Erforschung von Popmusik und -kultur. Instrumentalunterricht gibt es bei uns nicht. Die Auseinandersetzung mit der Instrumentalpraxis dient keiner künstlerischen Ausbildung, sondern dem grundlegenden Verständnis der Materie.

Der Studiengang ist als Vollzeitstudium konzipiert. Die Universität Paderborn versteht sich als Präsenzuniversität, eine Teilnahme an den Lehrveranstaltung vor Ort wird daher erwartet.

Eig­nungs­prü­fun­gen

Für die Zulassung zu den Musikstudiengängen ist teilweise eine Eignungsprüfung erforderlich. Die Anforderungen unterscheiden sich je nach Studiengang. Hier findest du eine Übersicht.

  • Lehramt Musik (G, SP, HRSGe) 
    Die Eignungsprüfung besteht aus zwei Teilen:
    • Klausur (ca. 60 Minuten):
      • Grundlegende musiktheoretische und musikhistorische Themen
      • Leichtes Gehördiktat
    • Praktische Prüfung mit Gespräch (ca. 25 Minuten):
      • Vorspiel eines Stücks deiner Wahl
      • Gespräch über deine musikalische Motivation

Tipp: Es gibt einen Vorbereitungskurs, der dir hilft, dich optimal vorzubereiten.

  • Lehramt Musik (GyGe)
    • Das Unterrichtsfach Musik für Gymnasien und Gesamtschulen wird nur an der Hochschule für Musik in Detmold angeboten. Dein zweites Fach studierst du parallel an der Universität Paderborn. Informationen über die Eignungsprüfung und für Vorbereitungskurse dieses Studiengangs gibt es auf den Seiten der Hochschule für Musik Detmold.
  • Musikwissenschaften (Zwei-Fach-Bachelor): Keine Eignungsprüfung
  • Musikwissenschaft Ein-Fach-Bachelor (Musiktheaterwissenschaft Schwerpunkt): Keine Eignungsprüfung
  • Musikwissenschaft Ein-Fach-Bachelor (künstlerisch-musikalischer Schwerpunkt):
    Die Eignungsprüfung dauert ca. 25 Minuten und umfasst:
    • Vorspiel/Vortrag im künstlerischen Fach (ca. 10 Minuten)
    • Mündliche Prüfung: Musiktheorie (ca. 10 Minuten)
    • Anforderungsbereich Musikwissenschaft (ca. 5 Minuten)
  • Populäre Musik und Medien
    • Online-Eignungsfeststellungsverfahren: Nachweis von Grundkenntnissen und Kompetenzen im Bereich der Popmusik- und Medienkultur.
    • Persönliches Gespräch: Vertiefte Einschätzung deiner Eignung und Motivation.

Erlebe das Studienfeld der Kreativität

Hier kannst du dich austoben und deiner Fantasie freien Lauf lassen.

Im Studienfeld Kunst, Medien, Musik, Textil kannst du deine Talente entfalten und in spannende Studiengänge eintauchen. Hier findest du den perfekten Mix aus Theorie und Praxis, um deine kreativen Fähigkeiten auf das nächste Level zu bringen. Die Musikstudiengänge hast du jetzt kennengelernt, aber es gibt noch mehr.

“Choose your character” und finde heraus, wie du mit deinem Wissen etwas bewegen kannst. 

Choo­se Your Cha­rac­ter

Mode-Textil-Design-Studien (Zwei-Fach-Bachelor)

Das Anteilsfach ermöglicht dir, sowohl theoretisch als auch praktisch den Einfluss von Kleidung, Textilien und Mode auf unser Leben zu untersuchen und gleichzeitig ein weiteres Anteilsfach zu studieren; du hast die Wahl aus weiteren 16 Fächern.

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Textilgestaltung (Lehramt HRSGe)

Du willst Schüler*innen für Textilien begeistern und hast Lust sowohl theoretisch, als auch praktisch mit ihnen zu arbeiten? Dann ist dieses Fach genau das Richtige für dich.

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Kunst und Kunstvermittlung (Zwei-Fach-Bachelor)

Du willst Kunst in all ihren Facetten erleben und selbst kreativ werden? Hier verbindest du kuratorische Theorie und Praxis mit Kunstpädagogik, Kunstwissenschaft und künstlerischem Arbeiten. Dabei steht die projektorientierte, angeleitete Forschung im Mittelpunkt – so kannst du deine eigenen Schwerpunkte setzen.

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Kunst (Lehramt)

Du willst Schüler*innen für Kunst begeistern, ihre Kreativität fördern und sie in ihrem künstlerischen Prozess begleiten? Wähle deine Schulform und starte durch!

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Medienwissenschaften (Ein-Fach-Bachelor)

Die Medienwelt ist vielseitiger, als der Satz „Irgendwas mit Medien“ vermuten lässt. Bei uns lernst du, Medien aus verschiedenen Perspektiven zu analysieren, kritisch einzuordnen und zu gestalten. Der Studiengang verbindet kulturwissenschaftliche Medienwissenschaft mit Medienökonomie, Informatik und Medienpraxis.

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Medienwissenschaften (Zwei-Fach-Bachelor)

Medien faszinieren dich, aber du hast noch mehr Leidenschaften? Kombiniere die kulturwissenschaftliche Perspektive der Medienwissenschaft mit einem zweiten Fach deiner Wahl. Wähle aus 16 Fächern und verbinde deine Interessen zu einem einzigartigen Studium!

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Noch nicht das Richtige dabei? 

Kein Problem, vielleicht wartet dein Studiengang einfach an einer anderen Ecke des Campus auf dich.
Klingt Mode-Textil-Design-Studien nach dir? Dann wirf doch gleich einen Blick in den passenden Uniguide oder entdecke unsere weiteren Ausgaben.

Cam­pus Live

Erst reinschnuppern und probieren, dann studieren? Das ist problemlos mit den Orientierungsangeboten, Info- und Erlebnistagen an der Uni Paderborn möglich. Bereits ab der Mittelstufe bieten wir damit Einblicke in unser Studienangebot und den Campus. Spätestens in der Oberstufe ist das Reinschnuppern und Vergleichen von Studiengängen ein wichtiger Baustein auf dem Weg zur Studienwahlentscheidung. Meistens merkt man vor Ort und im Gespräch mit Studierenden oder Lehrenden, ob man die richtigen Vorstellungen von einem Studiengang hat. Wie beim Hosenkauf: Anprobieren hilft oft weiter ;)

Egal ob Vortrag, Campustag mit der Klasse oder einzeln mit einer*m Studienbotschafter*in, Laborführung, Probevorlesung, Ferienprogramm oder Workshops - für jede*n ist etwas dabei. Schau einfach mal rein

 

 

Aktuelle Veranstaltungen

05.02.2026 - 05.02.2026

In­fo­ver­an­stal­tung NRW-Tech­ni­kum & look upb

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10.02.2026

In­­­fo­vor­­­mit­­tag zum Un­­ter­richts­fach Psy­cho­lo­­gie (In­­­fo­vor­­­trag, Pro­­be­vor­­le­­sung und Füh­rung durch Uni)

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11.02.2026

Mul­ti­re­li­gi­öser Er­leb­nis­tag Theo­lo­gie @UPB

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12.02.2026

On­line-In­fo­ver­an­stal­tung: Is­la­mi­sche Re­li­gi­ons­leh­re im Lehr­amts­s­tu­di­um an der Uni­ver­si­tät Pa­der­born

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13.02.2026 - 15.02.2026

Work­shop "Schraub mit am Renn­wa­gen PX426E"

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05.03.2026 - 05.03.2026

In­fo­ver­an­stal­tung NRW-Tech­ni­kum & look upb

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23.03.2026 - 23.03.2026

In­fo-Ver­an­stal­tung zum Stu­di­um der Kom­pa­ra­ti­ven Theo­lo­gie

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30.03.2026 - 03.04.2026

Früh­lings-Uni (all gen­der)

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30.03.2026 - 03.04.2026

Früh­lings-Uni (girls on­ly)

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23.04.2026

Girls‘ Day

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23.04.2026

Boys' Day

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25.04.2026 - 25.04.2026

Pa­der­bor­ner Ma­the­zir­kel: Geo­me­tri­sche Be­wei­se des Sat­zes des Py­tha­go­ras

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27.04.2026 - 27.04.2026

In­fo-Stän­de zum Stu­di­um der Kom­pa­ra­ti­ven Theo­lo­gi­en

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28.04.2026 - 30.04.2026

Schü­ler­aka­de­mie PB^Math 2026

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28.04.2026 - 28.04.2026

On­line-Vor­trag: "Stu­die­ren an der Uni Pa­der­born"

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Wir, Ali und Lisa, sind Studierende an der Uni Paderborn und stellen dir jeden Monat verschiedene Studiengänge vor, geben Tipps für die Studienwahl, halten dich über Termine und Fristen auf dem Laufenden und berichten natürlich auch gern vom Studierendenleben.

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