Große Rechenzentren sind aus unserem Alltag oft nicht mehr wegzudenken. Daten für Videokonferenzen, Livestreaming und Video-on-demand werden zum Beispiel Tag für Tag in riesigen Mengen verarbeitet und schnellstmöglich an Endgeräte übertragen. Unternehmen speichern und verarbeiten viele Daten, um uns unsere liebsten Services direkt auf Smartphone & Co. anbieten zu können. Auch die Forschung kann durch spezialisierte Rechenleistung unterstützt werden.
Doch was genau steckt eigentlich in einem Rechenzentrum? Was ist ein High-Performance-Computer (HPC-System)? Was wird in einem Forschungsrechenzentrum wie diesem berechnet? Auf diese und noch viele weitere Fragen erhalten Interessierte beim Besuch des Paderborn Center for Parallel Computing (PC2), dem Hochleistungsrechenzentrum der Universität Paderborn, Antworten. Am 14. April von 11 bis 13 Uhr lädt das PC2 zu einer Führung mit Vorstellung der Rechensysteme Otus und Noctua 2 ein. Eine vorherige Anmeldung ist notwendig.