Lehre
Lehre an der Universität Paderborn ist darauf ausgerichtet, wissenschaftliche Erkenntnis, Kompetenzentwicklung und gesellschaftliche Verantwortung miteinander zu verbinden. Auf Grundlage des Leitbilds für Studium und Lehre fördert sie aktivierende, partizipative und kompetenzorientierte Lehr- und Lernprozesse, die Studierende befähigen, Wissen kritisch zu reflektieren, selbstständig anzuwenden und verantwortungsvoll in gesellschaftliche Kontexte einzuordnen. Nachhaltigkeit in der Lehre knüpft an dieses Selbstverständnis an. Sie unterstützt die Entwicklung fachlicher und überfachlicher Kompetenzen, fördert kritisches Denken, Interdisziplinarität und Perspektivenvielfalt und stärkt die Fähigkeit, komplexe Zusammenhänge zu erkennen. Digitale, internationale und zugängliche Lernumgebungen tragen dazu bei, Vielfalt zu berücksichtigen und individuelle Lernwege zu ermöglichen. Insbesondere in der Lehrkräftebildung kommt der Vermittlung entsprechender Kompetenzen eine besondere Bedeutung zu. Die Nachhaltigkeitsstrategie im Bereich Lehre konkretisiert den im Leitbild formulierten Anspruch und stärkt die Verankerung nachhaltigkeitsbezogener Bildungsziele in Studium und Lehre der Universität Paderborn. (Leitbild für Studium und Lehre | Universität Paderborn)
In den Lehramtsstudiengängen ist die Perspektive der Vermittlung für die Studierenden als Multiplikator*innen von Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) eine besondere Herausforderung.
Kernverständnis nachhaltiger Lehre
Erkenntnis und Verantwortung
Lehre an der Universität Paderborn vermittelt wissenschaftliche Grundlagen, fördert kritisches Denken und stärkt die Fähigkeit, Wissen in gesellschaftlichen Kontexten verantwortungsvoll anzuwenden.
Kompetenzorientierung
Bildung für nachhaltige Entwicklung wird durch den Aufbau von Gestaltungskompetenzen, Systemverständnis, Zukunftsorientierung und reflexivem Denken gefördert.
Fachliche Vielfalt
Jede Disziplin leistet ihren eigenen Beitrag – von technischen und wirtschaftlichen Lösungen über kulturelle und soziale Reflexion bis zur didaktischen Umsetzung in der Lehrkräftebildung.
Forschung und Lehre im Dialog
Nachhaltigkeit wird in der Lehre evidenzbasiert und in enger Verbindung zu Forschungs- und Lehrinnovationsprojekten vermittelt.
Strategisches Ziel
Die Universität Paderborn stärkt die Verankerung von Nachhaltigkeit in Studium und Lehre, um Studierende und Lehrende zu einem reflektierten, verantwortungsbewussten und zukunftsorientierten Handeln zu befähigen. Nachhaltigkeit wird in den unterschiedlichen Fachkulturen erlebbar gemacht und den Dialog zwischen Disziplinen, Generationen und gesellschaftlichen Akteur*innen fördern. Im Mittelpunkt steht das Ziel, Lehr- und Lernprozesse so zu gestalten, dass sie kritisches Denken, Gestaltungskompetenz und Verständnis für Systemzusammenhänge fördern und Studierende ermutigen, aktiv an der nachhaltigen Entwicklung von Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft mitzuwirken. Unterstützen bei einer tiefgehenden Integration von Nachhaltigkeit in alle Studiengänge und Curricula, um Studierende und Lehrende als aktive Multiplikatoren für nachhaltiges Denken und Handeln auszubilden.
Operative Ziele
Integration von Bildung für Nachhaltige Entwicklung in alle Studiengänge
Nachhaltigkeitsaspekte werden schrittweise und kontextbezogen in Curricula eingebunden, um das Ziel zu erreichen, die Studierenden zu befähigen, komplexe Zusammenhänge zu verstehen, Verantwortung zu übernehmen und Zukunftsprozesse aktiv mitzugestalten. Nachhaltigkeitsbezogene Inhalte werden forschungsbasiert vermittelt und – wo fachlich sinnvoll – in projekt-, problem- oder forschungsorientierte Lehrformate eingebunden.
Verankerung von Nachhaltigkeit im Curriculum
Nachhaltigkeit wird als Querschnittsthema systematisch in die Lehre integriert.
Lehrende als Multiplikator*innen für nachhaltige Entwicklung qualifizieren
Fort- und Weiterbildungsangebote für Lehrende zur Integration von Nachhaltigkeit in die Lehre werden ausgebaut. Auch die aktive Anregung des Austausches über innovative Lehr- und Lernmethoden, inter- und transdisziplinäre Ansätze, Best-Practice-Beispiele zur Förderung von Nachhaltigkeitskompetenzen sowie die Schaffung von Rahmenbedingungen für die Wahrnehmung dieser Angebote wird angestrebt.
Kriterien und Qualitätsstandards für Nachhaltigkeit in der Lehre entwickeln
Hochschulweite Leitlinien werden erarbeitet, die eine glaubwürdige und wirkungsorientierte Vermittlung nachhaltigkeitsbezogener Inhalte sichern. Ziel ist es, Transparenz und Verbindlichkeit zu schaffen und oberflächliche Ansätze zu vermeiden.
Digitalisierung in der Lehre ausbauen
Barrierefreie, lernförderliche Studien- und Lehrbedingungen für eine heterogene Studierendenschaft, die Zugänglichkeit, Flexibilität und Teilhabe ermöglichen, werden gefördert. Dazu gehören u.a. digitale Open Educational Resources (OER), Aufzeichnungen von Lehrveranstaltungen und ein lernförderliches Umfeld für alle Studierenden sowie die Schaffung von Rahmenbedingungen für die Wahrnehmung dieser Angebote. Digitale Lehr- und Lernformate eröffnen zudem internationale Perspektiven und Austauschmöglichkeiten, sofern dies fachlich und organisatorisch sinnvoll ist.
Partizipation und Wirkungsmessung stärken
Studierende werden aktiv eingebunden in die Weiterentwicklung nachhaltigkeitsorientierter Angebote sowie die Entwicklung von Instrumenten zur Erfassung der Wirkung kompetenzorientierter Lehre. Rückmeldungen von Studierenden und Lehrenden fließen in die Qualitätsentwicklung und in die Ausrichtung nachhaltigkeitsbezogener Bildungsziele ein. Studierende werden nicht nur in die Evaluation, sondern auch in die konzeptionelle Weiterentwicklung nachhaltigkeitsorientierter Lehrformate und Curricula einbezogen und wirken als Mitgestaltende von Lehr- und Lernprozessen mit.
- Empowerment und transformative Handlungskompetenzen fördern
Nachhaltige Lehre an der Universität Paderborn stärkt die Fähigkeit aller Hochschulangehörigen, Veränderungsprozesse aktiv mitzugestalten. Ziel ist es, durch Empowerment-Formate die individuelle und kollektive Selbstwirksamkeit zu erhöhen, Reflexionsprozesse über Werte und Verantwortung anzuregen und damit eine Kultur des Mitgestaltens zu fördern. Empowerment wird verstanden als Befähigung, an den Transformationsprozessen der Universität teilzuhaben und diese kritisch-konstruktiv mitzugestalten – im Sinne der Empfehlung der Hochschulrektorenkonferenz (HRK), Nachhaltigkeit als gemeinsame Lern- und Gestaltungsaufgabe aller Statusgruppen zu verankern. Empowerment-Formate fördern neben Gestaltungskompetenzen auch die kritische Reflexion von Zielkonflikten, Ambivalenzen und unterschiedlichen wissenschaftlichen und gesellschaftlichen Perspektiven auf Nachhaltigkeit.
Impulse
Beratung und Unterstützung zur Integration von Nachhaltigkeit in Studiengänge
Beratungs- und Unterstützungsangebote für Fakultäten und Lehrende werden entwickelt, um Bildung für nachhaltige Entwicklung systematisch in bestehende und neue Studiengänge einzubinden. Somit werden Anreize, Austausch und fachübergreifende Kooperationen gefördert, um Nachhaltigkeitskompetenzen kontextbezogen und praxisnah vermitteln zu können.
Schulung und Weiterbildung für Lehrende
Das Angebot an regelmäßigen Schulungs- und Workshopangeboten zur Gestaltung kompetenzorientierter Lehre zur nachhaltigen Entwicklung wird ausgebaut. Dazu gehören hochschuldidaktische Fortbildungen, Train-the-Trainer-Konzepte und niedrigschwellige Austauschformate wie ein „Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE)-/Nachhaltigkeits-Café“, das Impulse und Vernetzung ermöglicht.
Qualitätssicherung und Weiterentwicklung der Lehrpraxis
Instrumente zur Qualitätssicherung nachhaltigkeitsorientierter Lehre werden aufgebaut und eine kontinuierliche Reflexion über Lernziele, Wirksamkeit und Gestaltungskompetenz wird gefördert. Auch hochschulweite Leitlinien und Qualitätskriterien zur glaubwürdigen und wirkungsorientierten Umsetzung nachhaltiger Lehrkonzepte werden entwickelt. Die Weiterentwicklung nachhaltigkeitsorientierter Lehre erfolgt im kontinuierlichen Dialog zwischen Studierenden, Lehrenden und weiteren Statusgruppen.
Weiterentwicklung und Vernetzung von Pilot-Projekten
Interdisziplinäre Projektformate, z. B. im Rahmen der Arbeitsgruppe „UPB for Future“ oder über projektbasiertes Lernen, werden unterstützt und sichtbar gemacht.
Transparenz und Kommunikation stärken
Regelmäßige Kommunikation über Fortschritte, Herausforderungen und Best-Practice-Beispiele zur Integration von Nachhaltigkeit in die Lehre findet statt. Klare Informationskanäle, um Lehrende, Studierende und Mitarbeitende über Angebote, Schulungen und aktuelle Entwicklungen zu informieren, werden aufgebaut.
Nachhaltigkeit in Weiterbildungsangeboten verankern
Nachhaltigkeitsaspekte werden integriert in fachübergreifende und fachspezifische Weiterbildungsprogramme, etwa im Rahmen der Beruflichen Bildung für nachhaltige Entwicklung (BBNE). Ziel ist eine kontinuierliche Kompetenzentwicklung von Lehrenden und Mitarbeitenden in allen Qualifikationsphasen. Konzepte im Bereich BBNE können als relevante Weiterbildungsangebote hochschulintern wie -extern wirksam werden.
Ein E-Learning-Tool zum Themenbereich Nachhaltigkeit für Mitarbeitende der Verwaltung wird eingeführt. Inhalte des universitätsweiten Nachhaltigkeitsverständnisses werden in bestehende, dafür geeignete Weiterbildungs- und Qualifizierungsangebote integriert. Ergänzend werden regelmäßig Workshops und Seminare zu Nachhaltigkeit, gesellschaftlichem Engagement und Future Skills durchgeführt.
Entwicklung und Umsetzung von Empowerment-Formaten
Zielgruppenorientierte Empowerment-Formate, die Hochschulangehörige – Lehrende, Studierende und Mitarbeitende – dazu befähigen, Verantwortung zu übernehmen und eigene Beiträge zur nachhaltigen Transformation zu gestalten, werden aufgebaut. Dazu zählen Weiterbildungs- und Coaching-Angebote, kollegiale Lernräume, Reflexionswerkstätten und Statusgruppen übergreifende Trainings, die Wissen, Werteorientierung und Handlungskompetenz verbinden. Diese Formate fördern die Erfahrung von Selbstwirksamkeit, stärken Identifikation und Engagement mit der Nachhaltigkeitsstrategie und schaffen Verbindungen zwischen Lehre, Persönlichkeitsentwicklung und institutionellem Wandel. In der Lehrkräftebildung wird Bildung für nachhaltige Entwicklung als integraler Bestandteil professioneller pädagogischer Handlungskompetenz vermittelt und reflektiert.
Schulungen
Ein Workshop für Marketingvertreter*innen und Studiengangsverantwortliche zum Nachhaltigkeitsverständnis der Universität Paderborn und zum zielgruppenorientierten Marketing soll realisiert werden.
Studieren mit Nachhaltigkeitsbezug
Vernetzung zu Bereichen der Universität
Forschung im Bereich Bildung für nachhaltige Entwicklung
Entwicklung, Implementierung und Evaluation eines Tagungsportfolios
H. Jahncke, V. Kehl, K. Kiepe, Seminar 22 (2016) 82–96.
Handlungsempfehlungen aus dem Einsatz und der Evaluation eines Tagungsportfolios im Rahmen der Lehrerbildung
H. Jahncke, K. Kiepe, in: J. Seifried, S. Seeber, B. Ziegler (Eds.), Jahrbuch der berufs- und wirtschaftspädagogischen Forschung 2017 , Budrich, Opladen, 2017, pp. 129–141.
Geschäftsmodell und Kompetenzentwicklung für nachhaltiges Wirtschaften: Ein partizipativer Modellansatz des betrieblichen Ausbildens
T. Schlömer, C. Becker, H. Jahnke, K. Kiepe, C. Wicke, K. Renmann, bwp@ Berufs- und Wirtschaftspädagogik – online 32 (2017) 1–20.
Berufsbildung der Zukunft braucht (anders) professionalisierte Ausbilder_innen
K. Kiepe, H. Jahnke, berufsbildung 171 (2018) 43–44.
Ausbilderforschung als Möglichkeitswissenschaft. Auf dem Weg zu einer zukunftsgewandten betrieblichen Berufs(aus)bildung
K. Kiepe, in: L. Hochmann, S. Graupe, T. Korbun, S. Panther, U. Schneidewind (Eds.), Möglichkeitswissenschaften , Metropolis, Marburg, 2019, pp. 597–616.
Leitfaden zur Vorbereitung und Durchführung eines Personalentwicklungsgespräches
K. Kiepe, C. Wicke, in: S.F. Dietl, H. Schmidt, R. Weiß, W. Wittwer (Eds.), Ausbilder Handbuch, 2019, pp. 1–14.
Geschäftsmodelle und Wertschöpfungsprozesse für nachhaltiges Wirtschaften – Lerngegenstände einer wirtschaftsberuflichen Bildung im Spannungsfeld von Betriebswirtschaftslehre und Wirtschaftsdidaktik
C. Wicke, K. Kiepe, T. Schlömer, bwp@ Berufs- und Wirtschaftspädagogik – online 35 (2019) 1–26.
Das didaktisch-methodische und professionelle Selbstverständnis von betrieblichem Ausbildungspersonal im Bereich des nachhaltigen Wirtschaftens
T. Schlömer, F. Berding, H. Jahnke, C. Becker, K. Kiepe, C. Wicke, K. Rebmann, Zeitschrift für Berufs- und Wirtschaftspädagogik 115 (2019) 486–515.
Geschäftsmodell- und Kompetenzentwicklung für nachhaltiges Wirtschaften. Selbstlernmaterial für Ausbildungspersonal und Auszubildende
C. Wicke, K. Kiepe, J. Reichel, C. Becker, H. Jahnke, K. Rebmann, T. Schlömer, Geschäftsmodell- und Kompetenzentwicklung für nachhaltiges Wirtschaften. Selbstlernmaterial für Ausbildungspersonal und Auszubildende, Verlag Barbara Budrich, Bonn, 2019.
Geschäftsmodell- und Kompetenzentwicklung für nachhaltiges Wirtschaften. Handbuch und Fortbildungskonzept für die betriebliche Personalentwicklung
K. Kiepe, C. Wicke, J. Reichel, T. Schlömer, C. Becker, H. Jahncke, K. Rebmann, Geschäftsmodell- und Kompetenzentwicklung für nachhaltiges Wirtschaften. Handbuch und Fortbildungskonzept für die betriebliche Personalentwicklung, Logos, Berlin, 2019.
Theoretische Reflexionen zur Didaktik der Berufsbildung für nachhaltige Entwicklung (BBNE) aus der Perspektive der Modellversuchsforschung
A. Fischer, M. Casper, K. Kiepe, H. Hantke, J. Pranger, S. Schütt-Sayed, in: E. Wittmann, D. Frommberger, U. Weyland (Eds.), Jahrbuch der berufs- und wirtschaftspädagogischen Forschung 2020 , Budrich, Opladen, 2020, pp. 65–79.
Befunde, Ansatz und Instrumente zur Verknüpfung nachhaltiger Unternehmensführung und Personalentwicklung. Der Modellversuch GEKONAWI: Geschäftsmodell- und Kompetenzentwicklung für nachhaltiges Wirtschaften im Handel
T. Schlömer, J. Reichel, C. Becker, H. Jahnke, K. Kiepe, C. Wicke, K. Rebmann, in: C. Melzig, W. Kuhlmeier, S. Kretschmer (Eds.), Berufsbildung für nachhaltige Entwicklung: Die Modellversuche 2015–2019 auf dem Weg vom Projekt zur Struktur , BIBB, Bonn, 2021, pp. 108–131.
Geschäftsmodellentwicklung als Ansatz einer zukunftsgerechten Ausbilderqualifizierung
K. Kiepe, C. Wicke, in: M. Kohl, A. Diettrich, U. Faßhauer (Eds.), „Neue Normalität“ betrieblichen Lernens gestalten. Konsequenzen von Digitalisierung und neuen Arbeitsformen für das Bildungspersonal, Verlag Barbara Budrich, Bonn, 2021, pp. 71–87.
Verstetigung eines Fortbildungsansatzes zu nachhaltigem Wirtschaften und Ausbilden
K. Kiepe, R. Gallas, G. Rüdebusch, Berufsbildung in Wissenschaft und Praxis 50 (2021) 30–31.
Stellen und Ausbildung der betrieblichen Ausbilder:innen. Grundannahmen, Transformationsprozesse, Reformdiskurse
K. Kiepe, Stellen und Ausbildung der betrieblichen Ausbilder:innen. Grundannahmen, Transformationsprozesse, Reformdiskurse, Logos, Berlin, 2021.
Die Konstruktion von Geschäftsmodellen für nachhaltiges Wirtschaften: (k)eine exklusive Aufgabe des Managements?!
T. Schlömer, K. Kiepe, T. Thrun, in: R. Kraus, T. Kreitenweis, B. Jeraj (Eds.), Intrapreneurship, Springer Gabler, Berlin, 2022, pp. 209–223.
Geschäftsmodelle als Lerngegenstände der betrieblichen Berufsausbildung
K. Kiepe, in: S.F. Dietl, H. Schmidt, R. Weiß, W. Wittwer (Eds.), Ausbilder Handbuch, 2022.
Felder der Nachhaltigkeits- und Wissenschaftskommunikation in der BBNE – Erkenntnisse der wissenschaftlichen Begleitung aus drei Transferprojekten
K. Kiepe, J. Pranger, T. Schlömer, J. Reißland, G. Rüdebusch, M. Beer, in: C. Melzig, B. Hemkes (Eds.), Berufsbildung für nachhaltige Entwicklung im Transfer. Verbreitung, Verstetigung und Transferforschung als Kern der Modellversuche 2020-2022 , Bonn, 2024, pp. 187–203.
Die Erkundung von Phänomenen und Schlüsselstellen des Transfers von Berufsbildung für eine Nachhaltige Entwicklung (BBNE) – eine Transfermodellierung
T. Schlömer, K. Kiepe, G. Rüdebusch, N. Günther, J. Liehr, in: C. Melzig, B. Hemkes (Eds.), Berufsbildung für nachhaltige Entwicklung im Transfer. Verbreitung, Verstetigung und Transferforschung als Kern der Modellversuche 2020-2022 , Bonn, 2024, pp. 165–186.
Aus- und Weiterbildungspersonal in Unternehmen. Gestalter:innen einer Berufsbildung für eine nachhaltige Entwicklung
I. Krause, K. Kiepe, Weiterbildung - Zeitschrift für Grundlagen, Praxis und Trends (2024) 15–17.
Betriebliche Weiterbildungsarbeit im Wandel unterstützen (Editorial)
I. Krause, K. Kiepe, R. Egger, Weiterbildung - Zeitschrift für Grundlagen, Praxis und Trends (2024) 3.
Wissen und Handeln in der Berufsbildung für nachhaltige Entwicklung (BBNE)
T. Schlömer, K. Kiepe, T. Neu, G. Rüdebusch, K. Schwien, in: H. Kminek, V. Holz, M. Singer-Brodowski, H. Ertl, T.-S. Idel, C. Wulf (Eds.), Bildung für nachhaltige Entwicklung, Edition ZfE, vol 17, Springer VS, Wiesbaden, 2024, pp. 37–56.
Teachers and trainers in dual vocational training as change agents for sustainable development!? – Questions on the professionalisation of in-company trainers and vocational school teachers
H. Hantke, K. Kiepe, in: R. Hermann, H. Kress, J. Olesen (Eds.), Sustainability in Vocational Education and Training – National and International Experiences, 2024, pp. 185–193.
Pilot projects: Phenomena and key points of transfer of vocational education and training for sustainable development (VETSD)
T. Schlömer, K. Kiepe, G. Rüdebusch, N. Günther, J. Lieht, in: R. Hermann, H. Kress, J. Olesen (Eds.), Sustainability in Vocational Education and Training – National and International Experiences, 2024, pp. 23–29.
Betriebliche Ausbilder:innen als Change Agents einer BBNE – Analyse und Reflexion im Spiegel der Ausbilderforschung
T. Schlömer, K. Kiepe, in: S. Bohlinger, I. Krause, J. Dienel, L. Kresse, M. Niethammer (Eds.), Betriebliches Aus- und Weiterbildungspersonal im Fokus der Berufsbildungsforschung, Bielefeld, 2024, pp. 269–281.
Berufliche Kompetenzen für nachhaltiges Wirtschaften – Status quo und Herausforderungen in der betrieblichen Ausbildung
J. Hufnagl, K. Kiepe, S. Annen, in: B. Rödel, H. Ertl, S. Liebscher (Eds.), Berufsbildungsforschung. Rezeption – Translation – Transfer., Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB), Bonn, 2025, pp. 171–187.
Transformative Forschung zur Berufsbildung für nachhaltige Entwicklung – Bedeutung und Funktion der Wissenschaft
K. Kiepe, T. Schlömer, in: B. Rödel, H. Ertl, S. Liebscher (Eds.), Berufsbildungsforschung. Rezeption – Translation – Transfer., Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB), Bonn, 2025, pp. 311–325.
Vom Muster in die Struktur: Ein Verfahrenskonzept der Wissenschaftskommunikation für die BBNE
K. Kiepe, T. Schlömer, in: berufsbildung. Zeitschrift für Theorie-Praxis-Dialog, 2025, pp. 9–12.
Innovation Hubs und ihre Lernpotenziale für Auszubildende im Rahmen von BBNE
T. Schlömer, K. Kiepe, in: J. Schlicht, F. Schwehm, S. Kaiser (Eds.), Innovation für Nachhaltigkeit durch berufs- und wirtschaftspädagogische Forschung, 2025, pp. 299–314.
Positionspapier: Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) in der Lehrkräftebildung an der UPB
S. Fechner, K. Schlegel-Matthies, K. Kiepe, Positionspapier: Bildung Für Nachhaltige Entwicklung (BNE) in Der Lehrkräftebildung an Der UPB, AG Bildung für nachhaltige Entwicklung PLAZ, Universität Paderborn, 2025.
Transformation der deutschen Wirtschaft im Kontext nachhaltiger Entwicklung - Zur Rolle von Berufsbildung und ihrer Akteure
I. Krause, K. Kiepe, in: A. Heise, G. Grözinger (Eds.), Ökonomie und Gesellschaft Jahrbuch 37: Nachhaltigkeit und soziale Gerechtigkeit, Metropolis-Verlag, Marburg, 2025, pp. 361–410.
Equipping street-level bureaucrats with green skills for sustainable public policy change
M. Kesternich, K. Kiepe, D. Reimsbach, S.T.-N. Trang, P. Yang, Npj Climate Action 5 (2026).
Lehrkräftebildung kann jeder? Berufspädagogisch orientierte Profilierung des Lehramts an berfusbildenden Schulen
H.-H. Kremer, T. Jenert, P.F.E. Sloane, M. Beutner, K. Kiepe, in: W. Koschel, M. Kaufhold, E. Wittmann, K. Driesel-Lange (Eds.), Professionalität und Professionalisierung des beruflichen Bildungspersonals. Festschrift für Ulrike Weyland , wbv, Bielefeld, 2026, pp. 91–112.
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