Hey, ich bin Amy

Cool, dass du da bist. 

Mathematik – ein Studiengang, der nicht nur von logischem Denken und anspruchsvollen Rechenwegen, sondern auch von kreativen Lösungswegen und überraschenden Aha-Momenten lebt. Falls du Lust hast, Mathe zu studieren, bist du in dieser Ausgabe genau richtig! Ich war für dich im Studiengang unterwegs, habe spannende Interviews geführt und selbst knifflige Aufgaben gelöst.

Die Gleichung für diese Ausgabe:

Jetzt raucht dir der Kopf und du willst wissen, welche Formeln und Theorien mir begegnet sind? Dann komm mit!

Ge­löst: War­um Ma­the ≠ For­meln aus­wen­dig ler­nen ist

Die Langeweile kannst du hier getrost vernachlässigen, denn die ist im Mathestudium = 0. Neugier und Logik gehören im Mathestudium untrennbar zusammen. Gemeinsam ergeben sie die Grundmaschinerie, ohne die du im Mathestudium nicht weit kommst: logisches Denken. Multipliziert mit einer ordentlichen Portion Kreativität lässt sich so kurz und knapp das Studium der Mathematik definieren. Easy oder? 

Aber jetzt zum Inhalt. Dafür haben wir mit David gesprochen, der kann dir aus Studierendenperspektive alles erzählen, was bei dir vielleicht gerade noch Fragezeichen aufwirft. Und wenn das noch nicht reicht, dann hat Dr. Max Hoffmann auch noch weitere fachbezogene Infos für dich.

Da du aber nicht hier rausgehen sollst, ohne deinen Gehirnschmalz etwas angestrengt zu haben, gibts hier noch eine kurze Aufgabe:

Gegeben sei folgende Gleichung. Bestimme x. (Im Text findest du Hinweise, die dir bei der Lösung helfen werden. Die Auflösung findest du am Ende der Ausgabe) 

(Neugier + Logik) * Kreativität − Langeweile = x 

Stu­die­ren mit Fach­hoch­schul­rei­fe?

Klar geht das! Mit der Fachhochschulreife kannst du bei uns mehrere Bachelorstudiengänge im Studienfeld Informatik & Mathematik studieren (außer Lehramt). Wir gehören zu den wenigen Unis in NRW, bei denen das möglich ist, also nutze deine Chance.

Mehr Infos für FHR

Mein Interview mit Mathematik-Student David

David studiert Mathematik
Dein Studium in 3 Worten
  • Herausfordernd
  • Spannend
  • Familiär
Was hat dich dazu bewegt, Mathe zu studieren und warum hast du dich für die Uni Paderborn entschieden?

Ich wusste nach der Schule nicht so richtig, was ich machen soll – nur, dass ich was in Richtung Physik, Mathematik oder Informatik gut finde. Deshalb habe ich mich mit Personen in meinem Umfeld ausgetauscht, die mir direkt Mathematik empfohlen haben. Also habe ich mich spontan zwei Monate vor Semesterbeginn eingeschrieben. 

Bei der Entscheidung für eine Uni war vor allem die regionale Nähe ein wichtiger Faktor, weshalb für mich Paderborn und Bielefeld zur Auswahl standen. Für mich bot die Uni Paderborn jedoch den Vorteil, dass alles ein bisschen familiärer ist und die Lerngruppen insgesamt kleiner sind, was ich ziemlich cool fand.

Dein Studium passt zu dir, weil...?

…ich mich vor allem für logisches Denken und auch das Lösen abstrakter Probleme interessiere, die aber auch (k)eine direkte Anwendung in der echten Welt haben. Dadurch fühle ich mich in der Mathematik genau richtig aufgehoben.

Wenn du einem Freund oder einer Freundin das Mathematikstudium in einem Satz erklären müsstest, wie würde der lauten?

Mathe zeichnet sich dadurch aus, dass man nicht nur wissen will, wie etwas Pi mal Daumen funktioniert, sondern rigoros bis ins kleinste Detail verstehen möchte. 

Wie sieht ein typischer Tag im Studium aus?

Ein typischer Tag startet mit einer Vorlesung am Vormittag. Am Nachmittag hat man dann Übungen zu den Vorlesungsinhalten der aktuellen oder letzten Woche. In den Übungen geht es vor allem darum, die Inhalte der Vorlesung zu verstehen und auf konkrete Probleme anzuwenden. 

Auch Heimübungen gibt es in der Mathematik, die man wie Hausaufgaben von zu Hause aus erledigt. Dazu zählt beispielsweise, dass man sein Wissen noch über die Vorlesung hinaus erweitert, indem man sich weiterführende Materialien anschaut. 

Was ist dein Lieblingsort an der Uni?

Das Lernzentrum Mathematik, weil dies auch der soziale Treffpunkt der Mathematikstudierenden ist.

Was war dein persönliches Highlight im Studium?

Ich habe die Möglichkeit bekommen, in eine Sommerschule nach Paris zu fahren und konnte dort Mathematik in einem anderen wissenschaftlichen Umfeld erleben. Das war eine richtig schöne Zeit, vor allem, weil man neben dem mathematischen Teil auch die Stadt kennenlernen konnte. 

Was war die größte Herausforderung für dich?

Der Sprung von der Schule ins Studium war für mich die größte Herausforderung. In der Schule lernt man viel auswendig und wendet es dann an, während in der Universität ein*e Dozent*in dich auffordert, zu beweisen, warum 1 + 1 = 2 ist. Es handelt sich also um eine ganz andere Denkweise, in die man erstmal reinkommen muss. Was da hilft sind vor allem die Vorkurse, das Kommunizieren mit anderen Studierenden und der Austausch über Probleme, um gemeinsam Lösungen zu finden. Dabei ist auch das Lernzentrum Mathematik eine große Unterstützung, da dort zu jeder Anfängerveranstaltung Studierende sitzen, die schon etwas weiter im Studium sind und einen bei Fragen und Problemen unterstützen und beraten können.

Eine weitere Herausforderung besteht zudem darin, dass man Woche für Woche eine große Menge an Wissen verarbeiten und lernen muss. Da ist es definitiv von Vorteil, wenn man die Übungsaufgaben gemeinsam bearbeitet, um zusammen auf eine Lösung zu kommen. Das finde ich besonders schön, weil man merkt, dass Mathematik nicht nur heißt: Ich setze mich alleine hin und mache da irgendwas, sondern ich kooperiere mit anderen Leuten, die einen vielleicht auch nochmal auf andere Idee bringen. Außerdem macht das Diskutieren über Mathematik richtig viel Spaß, wenn man sich darauf wirklich einlässt.

Was möchtest du später mit deinem Abschluss machen?

Erstmal möchte ich in der Wissenschaft bleiben. Danach würde ich mich beruflich entweder in Richtung Softwareentwicklung orientieren oder in den Bankensektor gehen. 

Das Mathematikstudium bietet aber auch den Vorteil, dass es deutlich mehr Stellen gibt, als man von außen vielleicht denkt. In vielen Branchen werden Leute gesucht, die logisch und strukturiert denken können, so wie es in der Mathematik der Fall ist.

Was würdest du jemandem empfehlen, der überlegt, deinen Studiengang zu studieren?

Wichtig sind Leistungsbereitschaft, Interesse an Mathematik, an den Problemen dahinter und an der Frage: Warum funktionieren Dinge?

Außerdem kann ich jedem nur empfehlen, die Vorkurse zur Vorbereitung auf das Studium zu besuchen. Die federn den Sprung von der Schule zur Uni definitiv ab. Am Ende des Tages muss man aber trotzdem noch viel Arbeit investieren.

Gibt es etwas, das man vorher wissen sollte?

Meiner Meinung nach muss man in der Schule gar nicht super gut im Mathe sein. In Mathe kommt man am weitesten, wenn man sich nicht unterkriegen lässt und dranbleibt. Der Rest ergibt sich dann von selbst, wenn man Interesse an den Dingen hat und bereit ist, die Zeit und die Mühe reinzustecken.

Studierende auf dem sonnigen Campus

Jetzt bist du dran!

Ein Interview zeigt immer nur eine Perspektive, dein Studium wird also ganz anders aussehen. Warum? Weil du es selbst gestaltest.

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Ma­the­ma­tik

Ein Interview mit Dr. Max Hoffmann

Was macht den Studiengang besonders? 

Im Kern ist das Mathematikstudium ein Training im konsequenten logischen Denken. Auswendig gelernt werden muss hier quasi gar nichts; stattdessen lernt man, komplexe Strukturen bis auf ihr Fundament zu durchdringen, Annahmen und die eigene Intuition zu hinterfragen, Muster zu erkennen und Probleme so präzise zu formulieren, dass sie lösbar werden. 

Mit dieser Fähigkeit zur Abstraktion erwirbst du eine universelle Superkraft, mit der du dich in fast jedes komplexe Feld einarbeiten kannst – sei es KI, Quantencomputing, Klimamodellierung, Finanzwirtschaft, Unternehmensberatung und viele weitere. Von mathematischer Grundlagenforschung über angewandte Mathematik in Projekten mit Industriepartner*innen bis zu unterschiedlichsten Bereichen in der freien Wirtschaft stehen dir mit einem Mathematikstudium alle Wege offen.

Gibt es Voraussetzungen, die man mitbringen sollte?

Wichtig sind eine intellektuelle Neugierde und Freude daran, Dinge ganz genau verstehen zu wollen. Im Mathematikstudium löst man Probleme selten in fünf Minuten und macht in ganz natürlicher Weise die Erfahrung, dass auch das (vorläufige) Scheitern eines Lösungsweges, an dem man eine Weile gearbeitet hat, ein wichtiger Teil des Erkenntnisprozesses ist. Dazu gehört zwar auch eine gewisse notwendige Frustrationstoleranz, umgekehrt fühlen sich die Erfolgserlebnisse dann umso großartiger an! 

Außerdem solltest du sicher im Umgang mit den zentralen Inhalten der Schulmathematik sein. Dazu gehören insbesondere Bruchrechnung und der sichere Umgang mit Variablen, Gleichungen und Funktionen. All diese Dinge sind wichtige Werkzeuge für die spannenden Themen im Mathematikstudium.

Übrigens: An der Universität Paderborn hast du die Möglichkeit vor dem Studienbeginn noch einen Vorkurs zu besuchen. Hier kannst du die Uni und deine Kommiliton*innen schon einmal kennen lernen und gemeinsam die ersten Schritte vom Mathematikunterricht ins Mathematikstudium gehen.

Was erwartet Studierende an Wissenschaft und Forschung?

Im Mathematikstudium in Paderborn hast du durch ein exzellentes Betreuungsverhältnis schon früh direkte Kontakte zu aktuellen Forschungsprojekten. Unsere Forschung erstreckt sich von hochkarätiger Grundlagenforschung bis zu interdisziplinärer Zusammenarbeit. Im Sonderforschungsbereich TRR 358 'Ganzzahlige Strukturen in Geometrie und Darstellungstheorie' forschen Mathematikerinnen und Mathematiker aus den Bereichen Analysis und Algebra über traditionelle Fachgrenzen hinweg. Darüber hinaus konzentrieren wir uns auf Gebiete wie Stochastik, angewandte Mathematik und die enge Zusammenarbeit mit Industriepartner*innen.

Wusstest du eigentlich: Neben dem Bachelor und Master in Mathematik kannst du auch ein Studium mit dem Schwerpunkt Technomathematik starten. Außerdem kannst du bei uns am Institut Mathematiklehramt für alle Schulformen studieren. Auch hier findet bei uns international vernetzte Forschung zur Didaktik der Mathematik vom Kindergarten bis an die Universität statt.

Was erwartet Studierende an Praxisbezug im Studiengang?

Praxisbezug kann in der Mathematik zweierlei bedeuten: die Anwendung von Mathematik in Zusammenarbeit mit anderen Disziplinen und externen Partner*innen, aber auch das Erleben von mathematischer Forschung als Beruf.

Veranstaltungen zur angewandten Mathematik sind ein fester Bestandteil unseres Studienplans. Diese Grundlagen können im Wahlpflichtbereich individuell vertieft werden. Besonders spannend wird es dann in der Bachelorphase: Hier bieten wir die Möglichkeit, Abschlussarbeiten in direkter Kooperation mit anderen Disziplinen wie der Physik oder Informatik sowie mit unseren Industriepartner*innen zu schreiben. Dabei erfährst du hautnah, wie stochastische Modelle oder numerische Verfahren reale Probleme lösen.

Zum anderen ist uns der Einblick in die ‚Praxis‘ der Forschung wichtig. Mein persönlicher Rat an Studierende: Nutzt ab dem dritten Semester die Chance, als studentische Hilfskraft zu arbeiten. Das ist der direkteste Weg, um in engen persönlichen Kontakt mit unseren Arbeitsgruppen zu kommen. Man arbeitet an aktuellen Fragestellungen mit, unterstützt die Lehre und versteht plötzlich, wie der Alltag von Mathematikerinnen und Mathematikern in der Wissenschaft tatsächlich aussieht. In Paderborn sind die Wege kurz – sowohl persönlich als auch auf dem Campus.

Gibt es die Möglichkeit, Schwerpunkte zu setzen oder sich vertiefend mit etwas auseinanderzusetzen?

Absolut! Während du in den ersten Semestern das mathematische Fundament mit Grundlagenveranstaltungen zur Linearen Algebra und Analysis legst, bieten dir unsere individuell gestaltbaren Studienpläne ab der zweiten Hälfte des Bachelorstudiums viele Möglichkeiten für individuelle Vertiefungen. 

Zusätzlich studierst du Mathematik in Paderborn immer zusammen mit einem Zweitfach, was weitere Schwerpunktsetzungen erlaubt. Zur Wahl stehen dabei: Elektrotechnik, Informatik, Maschinenbau, Philosophie, Physik und Wirtschaftswissenschaften. Für deine Bachelor- und Masterarbeit vereinbarst du sowieso sehr individuell eine Themenstellung gemeinsam mit deinen Betreuer*innen.

Was sind die beruflichen Aussichten nach dem Studiengang?

Hervorragend! Üblicherweise schließt sich nach einem Bachelorstudium noch ein Masterstudium an und dann vielleicht sogar eine Promotion. Aber auch nach einem Bachelorstudium bieten sich vielfältige Perspektiven auf dem Arbeitsmarkt. Mit einem Master in Mathematik hat man extrem gute Berufsaussichten bei attraktiven Gehältern.

Mathematikerinnen und Mathematiker sind weiterhin gefragte Problemlöser in fast allen Wirtschaftszweigen. Klassische Einsatzgebiete sind IT, Finanz- und Versicherungswege, Unternehmensberatung, Industrie und Technik. Vielleicht willst du aber auch in der Universität bleiben und deinen Weg in der mathematischen Forschung weitergehen?

Was sind die wichtigsten Punkte, die man bei der Entscheidung für den Studiengang berücksichtigen sollte?

Das Wichtigste ist der Spaß am logischen Denken und Problemlösen sowie die Bereitschaft, sich nicht mit einfachen Antworten zufriedenzugeben. Du solltest Lust darauf haben, Dinge ganz im Detail erkunden zu wollen, und das nötige Zutrauen mitbringen, auf der Suche nach dem ‚Warum?‘ durchzuhalten.

Wenn du darüber hinaus noch kein klares Berufsziel hast, ist das überhaupt kein Problem. Mit einem Mathematikstudium bist du auf viele Dinge universell gut vorbereitet und findest mit Sicherheit während des Studiums deine persönlichen Schwerpunkte. In Paderborn bieten wir dir den Raum und die Unterstützung, genau diese Talente zu entdecken.

Wenn du jetzt schon Lust hast, weitere Einblicke in das Mathematikstudium zu bekommen, dann schau dir doch einmal unser Angebot für Studieninteressierte an.

Stu­die­ren vor dem Abi

Unileben und das schon vor dem Abi? Pendeln zwischen Mathevorlesungen und Schulalltag? Das ist der Alltag der Jungstudierenden Sarah. Im Podcast erzählt sie dir, wie sie als Schülerin im Mathestudium gelandet ist, wie ihr Alltag aussieht und was sie motiviert hat, bereits vor dem Abi ins Unileben einzutauchen. 

Stu­­di­e­n­all­­tag to go

Und wenn du Mathe nicht nur hören, sondern auch sehen willst, check unbedingt MINT@UniPB bei TikTok aus. Dort bekommst du hilfreiche Tipps & Hacks, um dich auf dem Campus und im Studium zurecht zu finden, spannende Einblicke in verschiedene Forschungsbereiche und -projekte, Infos zu Angeboten für Schüler*innen und natürlich lustige Challenges mit Studierenden und Professor*innen.

Bleib auf dem Lau­fen­den!

Dein Un­i­gui­de per Mail (psst, dies­mal mit Ver­lo­sung)

Wir sind Laura, Ali, Amy und Lisa und wir begleiten dich bei deiner Studienwahl: mit persönlichen Tipps und Einladungen zu Veranstaltungen. Und wenn du hautnah erleben möchtest, was der Sommer auf dem Campus zu bieten hat, dann wartet nach der Anmeldung eine Verlosung für das ASTA Sommerfestival am 11.06 auf dich. Anmeldeschluss: 26.05.26

Jetzt anmelden!

Schnup­pe­r­an­ge­bo­te wäh­rend der Schul­zeit

Pa­der­bor­ner Ma­the­zir­kel

Der Paderborner Mathezirkel gliedert sich in sechs Online-Termine zu spannenden Themen, die über den reinen Schulstoff hinausgehen. Ziel des Mathezirkels ist die mathematische und MINT-Nachwuchsförderung sowie die gute Vorbereitung auf das Studium in Fächern wie Mathematik, Maschinenbau, Informatik, Physik, etc.

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Som­mer-Uni

Du hast Interesse an MINT und bist in der Oberstufe? Dann ist die Orientierungswoche genau das Richtige für dich! Vor den Sommerferien hast du eine Woche lang die Chance, verschiedene MINT-Fächer auszuprobieren und das Uni-Leben näher kennenzulernen.

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Pa­der­bor­ner Ma­thE-Ent­de­cke­rin­nen Tag 2026

Mathe kann mehr – und du auch! Dieses Programm richtet sich speziell an Mädchen und junge Frauen zwischen 12 und 18 Jahren, die Lust haben, mathematische Vorträge, Spiele und Gespräche an der Uni zu erleben. Melde dich an und sei dabei!

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Licht an für dei­ne Zu­kunft!

Was haben Mathe, Physik, Elektrotechnik und Informatik gemeinsam? Im PhoQS sind sie das Dreamteam, um mit Quantenforschung die Technologien von morgen zu entwickeln.

Lass uns erstmal ein wenig Licht ins Dunkle bringen. Apropos Licht: Photonen sind kleinste Lichtteilchen, aus denen elektromagnetische Strahlung besteht. Quanten hingegen sind kleinste Energieteilchen. Sie begegnen uns auch regelmäßig im Alltag, beispielsweise in Form von Atomuhren, Lasern oder einem MRT. 

Durch beide sollen neue Möglichkeiten im Bereich der Energieressourcen, Verkehrsströme und abhörsicheren Kommunikation geschaffen werden und das allein durch die Manipulation von Licht. Klingt nach Science-Fiction? Finden wir es gemeinsam heraus!

Dein Weg ins PhoQS: Ob für ein Schülerpraktikum, deine Facharbeit oder später im Studium: das PhoQS bietet dir viele Wege, um schon früh echte Forschungsluft zu schnuppern. Egal, für welches der vier Fächer dein Herz schlägt: Am Ende führen viele Wege in dieses Spitzenforschungsinstitut.

Du willst wissen, wie Mathe und Licht die Welt verändern können? Wir haben für dich hinter die Kulissen geschaut und zeigen dir, gemeinsam mit den beiden Doktorand*innen Jasmin & Tim wie interdisziplinär die Zukunft wirklich ist.

Klick dich rein und entdecke das PhoQS: 

 

Auf­ge­löst: x = ?

Freut mich, dass du es bis hier geschafft hast. Wie versprochen, folgt nun die Auflösung für die Gleichung:

(Neugier + Logik) * Kreativität − Langeweile = x | Langeweile = 0

(Neugier + Logik) * Kreativität − 0 = x | -0

(Neugier + Logik) * Kreativität = x | Klammer zusammenfassen 

Denken * Kreativität = x 

Mathestudium = x 

Noch nicht das Richtige dabei? 

Kein Problem, vielleicht wartet dein Studiengang einfach an einer anderen Ecke des Campus auf dich.
Klingt Physik nach dir? Dann wirf doch gleich einen Blick in den passenden Uniguide oder entdecke unsere weiteren Ausgaben.

Cam­pus Live

Erst reinschnuppern und probieren, dann studieren? Das ist problemlos mit den Orientierungsangeboten, Info- und Erlebnistagen an der Uni Paderborn möglich. Bereits ab der Mittelstufe bieten wir damit Einblicke in unser Studienangebot und den Campus. Spätestens in der Oberstufe ist das Reinschnuppern und Vergleichen von Studiengängen ein wichtiger Baustein auf dem Weg zur Studienwahlentscheidung. Meistens merkt man vor Ort und im Gespräch mit Studierenden oder Lehrenden, ob man die richtigen Vorstellungen von einem Studiengang hat. Wie beim Hosenkauf: Anprobieren hilft oft weiter ;)

Egal ob Vortrag, Campustag mit der Klasse oder einzeln mit einer*m Studienbotschafter*in, Laborführung, Probevorlesung, Ferienprogramm oder Workshops - für jede*n ist etwas dabei. Schau einfach mal rein

 

Mein Tipp für dich!

Sti­pen­dien­in­fo­tag am 22. April

Komm ins Gespräch mit Stipendiat*innen der verschiedenen Stiftungen und Förderwerke. Hol dir Tipps für deine Stipendienbewerbung und vernetze dich! Von 12–16 Uhr im Bibliotheksfoyer oder im hybriden Vortrag.

Zum Infotag

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In­fo-Stän­de zum Stu­di­um der Kom­pa­ra­ti­ven Theo­lo­gi­en

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Pa­der­bor­ner Ma­the­zir­kel: Kon­struk­ti­ons­ver­fah­ren ma­gi­scher Qua­dra­te

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