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Perspektivenwechsel.

Foto: Universität Paderborn

| Mitteilung

Erfolgreiche zweite virtuelle Konferenz der Hochschulgruppe PaderMUN

50 Studierende aus Paderborn und Erfurt debattierten bei „Model United Nations-Konferenz“

Am 11. Juni hat die Universität Paderborn wieder ihre virtuellen Tore für die jährliche „Paderborn Model United Nations (PaderMUN)“-Konferenz geöffnet. Über das gesamte Wochenende hinweg wurde diskutiert, debattiert und gemeinsam gelacht. Wie bereits im Vorjahr fand die Veranstaltung rein digital über Zoom statt. Insgesamt 50 Delegierte von der Universität Paderborn und der Universität Erfurt haben teilgenommen.

Bei der PaderMUN-Konferenz können Studierende in simulierten Gremien in die Rolle von Delegierten der Vereinten Nationen schlüpfen. Auch dieses Jahr wurden dabei wieder zahlreiche verschiedene Themen besprochen: die Förderung der Sicherheit im Weltall, die Denuklearisierung der koreanischen Halbinseln, sowie die Bekämpfung von außergerichtlichen, willkürlichen Hinrichtungen und von Diskriminierung aufgrund des Geschlechts oder der sexuellen Orientierung. Insgesamt sind dabei vier Resolutionsentwürfe entstanden, von denen drei durch Abstimmungen als Resolutionen angenommen wurden.

Während der Konferenz, bei der ausschließlich in Englisch kommuniziert wird, wurden viele Reden gehalten und in Gruppen zusammengearbeitet. Die Teilnehmer*innen haben sich dafür in zwei Komitees aufgeteilt, die sich an den realen Organisationsstrukturen der Vereinten Nationen orientieren: das „General Assembly First Committee“ (GA1) und das „United Nations Human Rights Council“ (UNHRC). Durch diverse „Social Events“ konnten sich die Studierenden auch persönlich besser kennenlernen. Bei der Abschlusszeremonie am Sonntag wurden außerdem die „Best Delegate Awards“ vergeben: Im GA1 wurden Antonia Beer (Erfurt) und Justine Lippold (PaderMUN Club), im UNHRC Sebastian Mantsch (Paderborn), Jonathan Koenning (PaderMUN Club) und Marianna Raizner (Erfurt) für ihre Leistungen als Delegierte ausgezeichnet. Im Plenum haben die ausgezeichneten Studierenden abschließend ihre Erfahrungen und die Arbeit ihres jeweiligen Komitees geteilt. Denise Parkinson, Koordinatorin des PaderMUN Clubs, und Präsidentin Darleen Zereike bedankten sich bei allen Teilnehmer*innen, bevor die Konferenz schließlich durch die Generalsekretärin Antonia Düsing feierlich beendet wurde.

Mit Abschluss der PaderMUN Konferenz 2021 beginnt der Club nun mit den Vorbereitungen für die Teilnahme an der EfMUN im Januar 2022 in Erfurt und an der NMUN in New York im April 2022. Im Hintergrund steht bereits PaderMUN 2022 in den Startlöchern. Infos zu sämtlichen Konferenzen, Events und Bewerbungsprozessen sind auf Facebook, Instagram und der offiziellen Webseite zu finden.

Weitere Informationen

PaderMUN ist ein Projekt des Instituts für Anglistik und Amerikanistik der Universität Paderborn, bei dem Studierende aller Studiengänge und Fakultäten willkommen sind. Das Projekt wurde 2005 von Dozentin Denise Parkinson gegründet, um Studierenden die Arbeit der Vereinten Nationen und die Bedeutung globaler Problematiken näher zu bringen. Die Teilnehmenden engagieren sich dafür, die Idee des „Global Citizenship“ zu fördern und veranstalten Workshops und lokale Kampagnen. Außerdem bereitet PaderMUN Studierende auf nationale und internationale Konferenzen vor, unter anderem auf die National Model United Nations Konferenz in New York, an der Studierende aus aller Welt teilnehmen. 

Kontakt

Denise Parkinson

Denise Parkinson

Sprachpraxis

Koordination PaderMun

Zur Person

Die Universität der Informationsgesellschaft