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Der Campus im Frühling. Bildinformationen anzeigen

Der Campus im Frühling.

Foto: Universität Paderborn, Kamil Glabica.

| Pressemitteilung

Erster Fremdsprachentag an der Universität Paderborn

Am 16. September fand zum ersten Mal der Fremdsprachentag an der Universität Paderborn statt. Erleichtert und sehr zufrieden zeigten sich die Veranstalter am Ende des Fortbildungstages, den die Landessektion Englisch und Mehrsprachigkeit Westfalen-Lippe, der Deutsche Spanischlehrerverband NRW und das Zentrum für Bildungsforschung und Lehrerbildung der Universität Paderborn (PLAZ) erstmals in Paderborn veranstalteten.

Der lange Jahre in Münster stattfindende Fremdsprachentag bot 2014 ein Programm mit Veranstaltungen für Englisch und Spanisch für Lehrkräfte aller weiterführenden Schulen einschließlich Berufs- und Weiterbildungskollegs in Paderborn an. Fast 600 Lehrerinnen und Lehrer aus weiten Teilen Nordrhein-Westfalens fanden sich im L-Gebäude ein, um möglichst viele der 23 breit gefächerten Fortbildungsangebote wahrzunehmen, die wesentliche Bereiche des Fremdsprachenunterrichts für alle Altersstufen abdeckten.

Diesjährige Schwerpunkte waren die neuartigen Unterrichtselemente „mündliche Prüfung“, „Sprachmittlung“ (die bundesweit eingeführte Weiterentwicklung der Übersetzung), „Sprechkompetenz“ und „Englischunterricht mit lernschwachen Schülern/Inklusion“. In einer Ausstellung präsentierten Schulbuchverlage und andere Anbieter ihre Produkte und berieten die Lehrkräfte über Neuerungen, so dass die Fortbildungswilligen viele Ideen, Bücher, DVDs und Informationspapiere mit nach Hause nehmen konnten. Angesichts des Erfolgs denken das PLAZ und die beteiligten Verbände bereits über den nächsten Fremdsprachentag in Paderborn im September 2015 nach.

Für die Universität eröffnete Professor Peter Freese die Veranstaltung. Für die Bezirksregierung Detmold ermunterte Gertrud Pannek zu mehr fachlicher Fortbildung und brachte ihre Freude über die Veranstaltung in der „erstklassigen“ Stadt Paderborn zum Ausdruck. Und für die veranstaltenden Verbände lobte Max Bracht die Zusammenarbeit mit der Universität: „Wir sind vom PLAZ und der Haustechnik der Uni unglaublich gut unterstützt worden.“

Die Universität der Informationsgesellschaft