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Perspektivenwechsel.

Foto: Universität Paderborn

| Pressemitteilung

47. Symposium der Gesellschaft für Wissenschaftsgeschichte vom 14.-15. Mai in Paderborn

Das 47. Symposium der Gesellschaft für Wissenschaftsgeschichte findet vom 14.-15. Mai im Heinz Nixdorf MuseumsForum in Paderborn statt. Organisation und Tagungsleitung hat Volker Peckhaus, Professor für Wissenschaftstheorie und Philosophie der Technik an der Universität Paderborn, übernommen. Das Symposium ist dem Thema „Skriptorium, Labor, Rechenzentrum – Räume zwischen Materialisierung und Idealisierung“ gewidmet. Die 12 eingeladenen Sprecher betrachten diese Räume in ihrer ganzen Komplexität, als Orte, an denen Wissen in eine materielle Form gegeben wird, ohne die Wissenschaft gar nicht möglich wäre, in denen Wissen aber auch aufbereitet, in eine idealisierte Ordnung gebracht wird. Die Vorträge behandeln u. a. mittelalterliche Geheimschriften, medizinische Forschung in Mittelalter und Neuzeit, die Entwicklung des wissenschaftlichen Rechenwesens im 20. Jahrhundert und die Wissensproduktion in Biologie und Neurowissenschaften.

Die 1960 gegründete Gesellschaft für Wissenschaftsgeschichte tagt zum ersten Mal in Paderborn. Damit wird u. a. Paderborn als Standort des größten Computermuseums der Welt, aber auch die Bedeutung der Universität Paderborn als Zentrum der Erforschung der Klosterkultur gewürdigt.

Am Freitag, 14. Mai, 20 Uhr,  wird die Berliner Philosophin Prof. Dr. Sybille Krämer einen öffentlichen Abendvortrag zum Thema „Auf Papier denken: Schrift, Diagramm, Karte“ im Heinz Nixdorf MuseumsForum halten. Der Eintritt zu diesem Vortrag ist frei. Ansonsten werden Tagungsgebühren in Höhe von 35 € für Nichtmitglieder erhoben. Schüler und Studierende haben freien Eintritt.

Ein Plakat und ein Programmflyer stehen zur Verfügung.

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