Work­shop: Ge­schlech­ter­di­men­si­o­nen im ei­ge­nen Pro­jekt nach­spü­ren

Workshop im Rahmen der Graduiertenwoche der KW: „Geschlecht als Gegenstand, Kategorie und Perspektive (kultur-)wissenschaftlicher Forschung“ 

Gender ist eine so gesellschaftlich relevante Kategorie, dass es (nicht nur) in der Sozialforschung immer mitgedacht werden sollte. Was sich aber an erkenntnistheoretischen Möglichkeiten dahinter verbirgt, ist vielfältig und hat das Potential, den forschenden Blick intensiv zu bereichern - auch in Projekten, in denen Geschlecht gar nicht im Fokus steht. Wir werfen im Workshop einen Blick auf die verschiedenen Dimensionen, die ein von Geschlecht inspirierter, forschender Blick haben kann und auf die Möglichkeiten, sie im eigenen Projekt zur Anwendung zu bringen. Dabei ergründen wir das Spektrum des "bare minimums" von Geschlechtersensibilität einerseits und dem andererseits dem erkenntnisgenerierenden Potential, den ein expliziter Fokus auf diese Kategorie haben kann. Im Zentrum steht die Frage: Wie können die Projekte der Teilnehmenden von Geschlechterperspektiven profitieren? 

Raum: C5.218