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Der Campus im Frühling. Bildinformationen anzeigen

Der Campus im Frühling.

Foto: Universität Paderborn, Kamil Glabica.

| Pressemitteilung

PLAZ-Ringvorlesung mit Vorträgen am 18.11. über „Wikis in der Schule – Potentiale für kooperatives Lernen“ und am 20.11. über „Heterogenität im Englischunterricht begegnen“

Die Ringvorlesung „Medienpädagogik 2.0?!“ wird mit dem zweiten öffentlichen Vortrag fortgesetzt. Am 18.11. referiert Johannes Moskaliuk, Institut für Wissensmedien Tübingen, über „Wikis in der Schule – Potentiale für kooperatives Lernen“. Darüber hinaus wird auch die Ringvorlesung „Fachdidaktische Konzepte zum Umgang mit Heterogenität“ weitergeführt. Prof. Dr. Jörg-Ulrich Keßler, Pädagogische Hochschule Ludwigsburg, hält am 20.11. einen Vortrag unter dem Titel „Heterogenität im Englischunterricht auf diagnostischer Basis begegnen - Tasks für Diagnose und Unterricht“. Beide Vorträge finden von 16.15-17.45 Uhr im Hörsaal A3 statt.

Die Veranstaltungen richten sich an Studierende in Lehramtsstudiengängen, Lehrer sowie alle Interessierten. Die Teilnahme ist kostenlos. Informationen: PLAZ, Tel.: 05251-60-3664,  http://plaz.upb.de/.
 

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Weitere Informationen:

Im zweiten Beitrag zur Ringvorlesung „Medienpädagogik 2.0?!“ richtet Johannes Moskaliuk das Hauptaugenmerk auf Wikis im Kontext der Medienpädagogik. Spätestens seit dem Erfolg der Online-Enzyklopädie Wikipedia werden Wikis als Werkzeug auch in der Schule eingesetzt: Schüler berichten über Arbeitsergebnisse, veröffentlichen gemeinsam Texte, recherchieren Quellen, erstellen kooperativ ein Glossar oder dokumentieren den Fortschritt eines Projektes. Der Vortrag stellt die Technologie Wiki und ihre Einsatzmöglichkeiten in der Schule vor. Anhand von Beispielen und konkreten Projekten werden mögliche Einsatzfelder in der Schule beschrieben und diskutiert.

In seinem Beitrag zur Ringvorlesung „Fachdidaktische Konzepte zum Umgang mit Heterogenität“ beleuchtet Prof. Dr. Jörg-Ulrich Keßler das Fach Englisch. Im Englischunterricht der Grundschule sei eine Leistungsheterogenität bereits kurz nach Beginn des neuen Faches spürbar, so Keßler. Dies setze sich auch in den Schulformen der Sekundarstufe 1 fort, sodass sich in jeder Klasse Lernende auf unterschiedlichsten fremdsprachlichen Entwicklungsstufen finden ließen. Um in einem lernerzentrierten Unterricht jedem Lernenden individuell gerecht werden zu können, sei eine valide und schnelle Diagnose des Lernstandes notwendig. Der Vortrag erläutert ein aus der Spracherwerbsforschung entwickeltes computergestütztes Diagnoseverfahren für den Einsatz in der Schule.

Die Universität der Informationsgesellschaft