Foto (Universität Paderborn, Kamil Glabica): Freuen sich über die Grundsteinlegung: v. l. Michael Dreier (Bürgermeister der Stadt Paderborn), Jörg Timmermann (Vorstandssprecher der Weidmüller Gruppe), Carsten Hense (Geschäftsbereichsleiter GOLDBECK Public Partner GmbH), Prof. Dr. Ansgar Trächtler (Institutsleiter Fraunhofer IEM), Simone Probst (Vizepräsidentin für Personal- und Wirtschaftsverwaltung der Universität Paderborn) und Prof. Dr. Gregor Engels (Vorstandsvorsitzender im SICP).
Foto (Universität Paderborn, Thomas Thissen): Prof. Dr. Surender Baswana forscht als Stipendiat der Alexander von Humboldt-Stiftung an der Universität Paderborn.
Ausländische Stipendiaten der Alexander von Humboldt-Stiftung können Forschungsprojekte mit einem Gastgeber und Kooperationspartner ihrer Wahl durchführen.
Foto (Universität Paderborn, Nina Reckendorf): Jun.-Prof. Dr. Henning Wachsmuth von der Universität Paderborn leitet die Entwicklung einer Suchmaschine, die bei der Meinungsbildung unterstützen soll.
Argumente bereichern jede Diskussion. Was aber, wenn es an stichhaltigen Punkten und belastbaren Aussagen in der Beweisführung mangelt? Jun.-Prof. Dr. Henning Wachsmuth von der Universität Paderborn will dem individuellen Denkvermögen auf die Sprünge helfen: Der Informatiker leitet die Entwicklung einer Suchmaschine, die bei der Meinungsbildung unterstützen soll.
Foto (Andreas Endermann / AWK NRW): (v. l.): Prof. Dr. Birgitt Riegraf, Dr. Moritz Schulze Darup, Isabel Pfeiffer-Poensgen, Ministerin für Kultur und Wissenschaften NRW, Jun.-Prof. Dr. Stephan Hohloch und Akademiepräsident Prof. Dr. Wolfgang Löwer.
Im Rahmen des Projekts „Business 4.0 OWL – Neue Geschäftsmodelle und Wertschöpfungsketten mit Informations- und Kommunikationstechnologie“ haben der Lehrstuhl für Dienstleistungsmanagement der Universität Paderborn, InnoZent OWL e. V. und der Software Innovation Campus Paderborn (SICP) mit einheimischen Unternehmen digitale Strategien erarbeitet.
Foto (Thomas Thissen, Universität Paderborn): Prof. Dr. Günter Maier (li.) und Prof. Dr. Gregor Engels forschen dazu, wie sich die Digitalisierung positiv für Beschäftigte gestalten lässt.
Wenn Menschen und technische Systeme ihre Arbeit gemeinsam erledigen, hat das Folgen für die Beschäftigten. Wie lassen sich potentielle Probleme der „Arbeit 4.0“ frühzeitig abwenden und Risiken in Chancen umwandeln? Damit befassen sich zwei gemeinsame Einrichtungen der Universitäten Bielefeld und Paderborn.
Im Rahmen des zweiten Symposiums „Informatisches Lernen zum Verstehen der digitalen Medienwelt“ am Freitag, 1. Februar, an der Universität Wuppertal hält Prof. Dr. Birgit Eickelmann einen Vortrag über computer- und informationsbezogene Kompetenzen als fächerübergreifende Querschnittskompetenzen bei Schülerinnen und Schülern.