Foto (Universität Paderborn, Besim Mazhiqi): Im Experimentallabor „Business and Economic Research Laboratory“ (BaER-Lab) der Universität Paderborn werden verschiedene Theorien, Modelle und Fragestellungen mithilfe von kontrollierten Laborexperimenten untersucht.
Wie kann die Zusammenarbeit von Mensch und Maschine am besten gestaltet werden? Dieser Frage widmen sich die Paderborner Wissenschaftler Prof. Dr. René Fahr und Marius Protte vom Heinz Nixdorf Institut der Universität Paderborn gemeinsam mit Prof. Dr. Daniel Quevedo von der Queensland University of Technology
Wissenschaftlern der Universität Paderborn ist es gelungen, eine neue Methode zur Abstandsmessung für Systeme wie GPS zu entwickeln, deren Ergebnisse so präzise wie nie zuvor sind.
Grafik (Universität Paderborn, Dr. Adrian Keller): Wissenschaftler der Universität Paderborn untersuchen das Anhaftungsverhalten von Coronaviren auf Oberflächen.
Atemwegsviren, zu denen der Erreger SARS-CoV-2 zählt, können sowohl über die Luft als auch durch den Kontakt mit kontaminierten Gegenständen übertragen werden.
Ein Team von Wissenschaftler*innen der „Gesellschaft für Aerosolforschung“, darunter Prof. Dr.-Ing. Hans-Joachim Schmid von der Uni Paderborn, hat ein Positionspapier mit dem aktuellen Wissensstand der Aerosolforschung veröffentlicht.
In einem mit rund 3,8 Millionen Euro geförderten Forschungsprojekt entwickeln Wissenschaftler*innen neue Verfahren zur Herstellung beliebiger Kunststoffmaterialien in Pulverform.
Wissenschaftlern gelingt erstmals gezielte Steuerung der gemeinsamen Lichtemission von vielen Nanosystemen – Veröffentlichung in „Communications Physics“
Trotz einer operativen Wiederherstellung der Fasern kommt es nicht selten zu anhaltenden Schmerzen und funktionellen Defiziten. Studien deuten darauf hin, dass Letzteres auf Veränderungen bestimmter Verarbeitungsprozesse im Gehirn zurückzuführen sein könnte, wie Tim Lehmann vom Department Sport und Gesundheit berichtet
Medienwissenschaftler*innen untersuchen in einem dreijährigen Forschungsprojekt, unter welchen historischen Bedingungen und mit welchen Auswirkungen Computer Bestandteil unseres Wohnalltags wurden.
Foto (Universität Paderborn, Besim Mazhiqi): Als Nationales Hochleistungsrechenzentrum wird das PC² seine Kompetenzen und Ressourcen zukünftig auf bundesweiter Ebene zur Verfügung stellen.
Das Hochleistungsrechenzentrum der Universität Paderborn wird in den neu gegründeten Verbund der Nationalen Hochleistungsrechenzentren (NHR) aufgenommen. Darüber hat die Gemeinsame Wissenschaftskonferenz (GWK) heute entschieden.