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Foto: Universität Paderborn

Vertretung der Belange Studentischer Hilfskräfte

An der Universität Paderborn gibt es neben dem Personalrat und anderen Vertretern zusätzlich die Vertretung der Belange studentischer Hilfskräfte.

Diese Vertretung besteht aus drei Mitgliedern (Vorsitzende Sabine Gockel, Vertreter Benjamin Riepegerste, Vertreter Timo Heinze), ist seit Oktober 2021 bis 30.09.2022 im Amt und befasst sich mit allen Belangen und Problemen von studentischen Hilfskräften (SHKs).

Die Vertretung der Belange der studentischen Hilfskräfte ist für euch Ansprechpartner in jeglichen Fragen rund um das Arbeitsverhältnis SHK an der Uni Paderborn sein. Das können Fragen zum Vertrag, zum Urlaub sein oder auch Schwierigkeiten oder Beschwerden im Arbeitsverhältnis oder Umfeld. Wir können euch beraten, an die richtigen Ansprechpartner*innen verweisen oder auch Sachverhalte klären.

Schreibt uns: shk-vertretung@upb.de

oder kommt zur Sprechstunden Mittwochs 12-14 Uhr und 18-19 Uhr  (nach vorheriger Vereinbarung oder individueller Terminvergabe) in Raum: :  P1.3.36

 

§ 46a HG – Vertretung der Belange studentischer Hilfskräfte

(1) Die Grundordnung kann vorsehen, dass die Studierenden oder der Senat auf der Grundlage eines Vorschlags der Studierendenschaft eine Stelle wählt, die nach Maßgabe von Absatz 2 als Beauftragte für die studentischen Hilfskräfte die Belange von wissenschaftlichen oder künstlerischen Hilfskräften nach § 46 wahrnimmt, die über kein für ihre Hilfskrafttätigkeit fachlich einschlägiges abgeschlossenes Hochschulstudium verfügen. Sieht die Grundordnung die Wahl nach Satz 1 vor, regelt sie zugleich die Anzahl der Mitglieder der Stelle, ihre Bestellung und Amtszeit sowie das Nähere zur Wählbarkeit und zur Wahl. Die Grundordnung kann vorsehen, dass die Mitglieder der Stelle, sofern sie in einem Dienst- oder Beschäftigungsverhältnis zur Hochschule stehen, in einem angemessenen Umfang von ihrer dienstlichen Tätigkeit freigestellt werden.

(2) Die Stelle überwacht die Beachtung geltenden Rechts bei der Auswahl und Beschäftigung von studentischen Hilfskräften und wirkt auf eine angemessene Gestaltung ihrer Arbeitsbedingungen hin. Sie behandelt Beschwerden von Betroffenen. Beanstandet die Stelle eine Maßnahme, hat die Beanstandung aufschiebende Wirkung. Wird keine Abhilfe geschaffen, ist das Rektorat zu beteiligen.

(3) Im Rahmen der Aufgaben nach Absatz 2 sind das Rektorat, die Leitung von wissenschaftlichen Einrichtungen und von Betriebseinheiten sowie die Fachbereichsleitung der Stelle gegenüber auskunftspflichtig.

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