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Auf wissenschaftlichen Konferenzen und Tagungen treffen sich Expertinnen und Experten, um gemeinsam über ihre Erkenntnisse zu diskutieren. Bildinformationen anzeigen
In kurzen Vorträgen werden Forschungsergebnisse präsentiert. Bildinformationen anzeigen
Selten ist das Publikum fachfremd – aber auch Interdisziplinarität bietet neue Blickwinkel auf aktuelle Forschungsfragen. Bildinformationen anzeigen
Offene Diskussionen und Austausch sind zentrale Elemente auf Tagungen, um Wissen zu teilen und Netzwerke zu bilden. Bildinformationen anzeigen
Auch Studierende, erst am Beginn ihrer wissenschaftlichen Karrieren, sind auf Fachtagungen willkommen und können so Wissenschaft direkt erfahren. Bildinformationen anzeigen

Wissen teilen – Konferenzen und Tagungen an der Universität Paderborn

Auf wissenschaftlichen Konferenzen und Tagungen treffen sich Expertinnen und Experten, um gemeinsam über ihre Erkenntnisse zu diskutieren.

Foto: Universität Paderborn, Roland Mikosch

Wissen teilen – Konferenzen und Tagungen an der Universität Paderborn

In kurzen Vorträgen werden Forschungsergebnisse präsentiert.

Foto: Universität Paderborn, Eduard Zakureny

Wissen teilen – Konferenzen und Tagungen an der Universität Paderborn

Selten ist das Publikum fachfremd – aber auch Interdisziplinarität bietet neue Blickwinkel auf aktuelle Forschungsfragen.

Foto: Universität Paderborn, Eduard Zakureny

Wissen teilen – Konferenzen und Tagungen an der Universität Paderborn

Offene Diskussionen und Austausch sind zentrale Elemente auf Tagungen, um Wissen zu teilen und Netzwerke zu bilden.

Foto: Universität Paderborn, Eduard Zakureny

Wissen teilen – Konferenzen und Tagungen an der Universität Paderborn

Auch Studierende, erst am Beginn ihrer wissenschaftlichen Karrieren, sind auf Fachtagungen willkommen und können so Wissenschaft direkt erfahren.

Foto: Universität Paderborn, Eduard Zakureny

| Pressemitteilung

Maria von Welser lehrt an der Universität Paderborn: Gerechtigkeitsfragen in den Medien

Ab dem Wintersemester 2015/16 lehrt Maria von Welser, Gründerin und Moderatorin des ersten deutschen TV-Frauenjournals „ML Mona Lisa“ und mehrfach ausgezeichnete Publizistin und TV-Journalistin, an der Universität Paderborn. In einer Kooperation der Fächer Philosophie und Medienwissenschaften wird Maria von Welser den Studierenden Wege und Möglichkeiten aufzeigen, Gerechtigkeitsfragen in den Medien zu präsentieren. Ziel ist die theoretische und praktische Auseinandersetzung mit medialer Präsentation mit besonderem Schwerpunkt auf den weltweiten Femizid, also die Gewalt gegen Frauen aufgrund ihres Geschlechts, die Macht-Asymmetrien der Welt und ihre Auswirkungen auf Frauen und Mädchen.

Im September 2015 hielt sich Maria von Welser für Recherchen im Libanon sowie dem Grenzgebiet zu Syrien und dem Nordirak auf, um der Frage nachzugehen, wo die Frauen in der Flüchtlingsfrage bleiben und warum die meisten Flüchtlingsfrauen es gar nicht bis nach Europa schaffen, obwohl 80 Prozent aller Flüchtlinge Frauen und Kinder sind.

Neben den aktuellen Themen sind ihre Analysen aus dem zuletzt erschienenen Buch „Wo Frauen nichts wert sind“ und ihre langjährigen Erfahrungen als TV-Moderatorin der Stoff der Erfahrungen, die sie an die Studierenden weitergeben wird. „Philosophie sollte nicht nur im stillen Kämmerlein oder im Elfenbeinturm stattfinden. Medien spielen einen wichtigen Part bei Gerechtigkeitsthemen“, erklärt Prof. Dr. Ruth Hagengruber, Fachsprecherin der Philosophie an der Universität Paderborn. Maria von Welsers Beiträge hätten Gesetzgebungsverfahren beeinflusst, ihre Berichterstattungen seien Basis für die Ergebnisse internationaler Kommissionen und Gerichtshöfe.

Die Universität der Informationsgesellschaft