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Auf wissenschaftlichen Konferenzen und Tagungen treffen sich Expertinnen und Experten, um gemeinsam über ihre Erkenntnisse zu diskutieren. Bildinformationen anzeigen
In kurzen Vorträgen werden Forschungsergebnisse präsentiert. Bildinformationen anzeigen
Selten ist das Publikum fachfremd – aber auch Interdisziplinarität bietet neue Blickwinkel auf aktuelle Forschungsfragen. Bildinformationen anzeigen
Offene Diskussionen und Austausch sind zentrale Elemente auf Tagungen, um Wissen zu teilen und Netzwerke zu bilden. Bildinformationen anzeigen
Auch Studierende, erst am Beginn ihrer wissenschaftlichen Karrieren, sind auf Fachtagungen willkommen und können so Wissenschaft direkt erfahren. Bildinformationen anzeigen

Wissen teilen – Konferenzen und Tagungen an der Universität Paderborn

Auf wissenschaftlichen Konferenzen und Tagungen treffen sich Expertinnen und Experten, um gemeinsam über ihre Erkenntnisse zu diskutieren.

Foto: Universität Paderborn, Roland Mikosch

Wissen teilen – Konferenzen und Tagungen an der Universität Paderborn

In kurzen Vorträgen werden Forschungsergebnisse präsentiert.

Foto: Universität Paderborn, Eduard Zakureny

Wissen teilen – Konferenzen und Tagungen an der Universität Paderborn

Selten ist das Publikum fachfremd – aber auch Interdisziplinarität bietet neue Blickwinkel auf aktuelle Forschungsfragen.

Foto: Universität Paderborn, Eduard Zakureny

Wissen teilen – Konferenzen und Tagungen an der Universität Paderborn

Offene Diskussionen und Austausch sind zentrale Elemente auf Tagungen, um Wissen zu teilen und Netzwerke zu bilden.

Foto: Universität Paderborn, Eduard Zakureny

Wissen teilen – Konferenzen und Tagungen an der Universität Paderborn

Auch Studierende, erst am Beginn ihrer wissenschaftlichen Karrieren, sind auf Fachtagungen willkommen und können so Wissenschaft direkt erfahren.

Foto: Universität Paderborn, Eduard Zakureny

| Pressemitteilung

Universität Paderborn: Erster Spatenstich für neues Gebäude „K“ – Baumaßnahmen kosten insgesamt 21 Millionen Euro

„Um dieses Gebäude haben wir sehr lange gekämpft. Jetzt sind wir natürlich froh, dass es endlich losgeht“, war Uni-Kanzler Jürgen Plato sichtlich zufrieden, als er am Dienstag, 25.11., zahlreiche Gäste zum ersten Spatenstich für das neue Gebäude „K“ in der Universität Paderborn begrüßte.

Das fünfgeschossige „K“-Gebäude samt Technikzentrale auf dem Dach wird als Ersatzgebäude für die chemischen Laboratorien des Departments Chemie errichtet und hat eine Hauptnutzfläche von 2.439 qm. Angeordnet in einer kompakten und funktionalen Bauweise, werden dort die Laboratorien und Nebenräume der Forschungsbereiche Anorganische und Analytische Chemie, Didaktik der Chemie, Organische Chemie sowie Physikalische Chemie des Departments Chemie der Fakultät für Naturwissenschaften einziehen. Die Arbeitsbereiche der Technischen Chemie verbleiben in der direkt benachbarten Halle NW.

Die Gesamtbaukosten belaufen sich auf 14 Millionen Euro; der Eigenanteil der Universität beträgt 3,3 Millionen Euro. Geht alles nach Plan, wird der neue Gebäudeteil im Oktober 2010 fertig gestellt sein. „Bei den Baumaßnahmen wird auf ein offenes und modernes Baukonzept Wert gelegt, das den zukünftigen Entwicklungen der Universität flexibel angepasst werden kann“, stellte Heinz Krommen, Gruppenleiter im NRW-Ministerium für Innovation, Wissenschaft, Forschung und Technologie (MIWFT), heraus.

Die Planung und die Projektleitung für die Baumaßnahmen liegen beim Bau- und Liegenschaftsbetrieb NRW Bielefeld (BLB) und erfolgen in Zusammenarbeit mit der Bauabteilung der Universität Paderborn. Ferdinand Tiggemann, BLB-Geschäftsführer aus Düsseldorf, gratulierte der Hochschule zu einem Neubau, der den „Lehrenden und Studierenden hervorragende Studien- und Forschungsbedingungen ermöglichen wird“, während Marianne Thomann-Stahl, Präsidentin der Bezirksregierung Detmold, anerkennend mitteilte, dass die Region Ostwestfalen-Lippe „stolz auf die Leistungskraft der Universität Paderborn ist.“

Im Anschluss an den Umzug des Departments Chemie wird in einer zweiten Bauphase das bislang für die Chemie genutzte Gebäude „J“ umfangreich umgebaut, saniert und modernisiert. Neben Büroräumen sollen dort besonders neue Seminar- und Übungsräume sowie Hörsäle und zahlreiche studentische Arbeitsplätze entstehen. „Damit ist die Universität bestens auf die steigenden Studierendenzahlen durch den Doppelabiturjahrgang 2012/2013 vorbereitet und kann auch in Zukunft qualitativ hochwertige Studien-, Lehr- und Forschungsbedingungen anbieten“, so Kanzler Plato. Die Kosten für die Sanierung des „J“-Gebäudes belaufen sich auf sieben Millionen Euro. Beendet sein sollen die Baumaßnahmen im Jahr 2012.

Die Universität der Informationsgesellschaft