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Profilbereich "Digital Humanities"

Im Profilbereich "Digital Humanities" gehen die Paderborner Informatik und Kulturwissenschaften gemeinsam neue Wege. Kulturwissenschaftliche Fragestellungen stellen die Informatik vor neue Herausforderungen, wie z. B. bei der Erforschung von Non-Standard Data. Umgekehrt führt die digitale Aufarbeitung und Analyse von Forschungsgegenständen die Kulturwissenschaften zu einer signifikanten Erweiterung und zur Reflexion ihres Methodenkanons. Ein besonderer Fokus der Zusammenarbeit liegt dabei auf der interdisziplinären Technik- und Methodenentwicklung sowie auf der Erarbeitung von Daten- und Kodierungsstandards für die Kulturwissenschaften – letzteres im Diskurs mit den maßgeblichen internationalen Standardisierungsinitiativen und den entsprechenden Gremien, Institutionen und Verbünden.

Wie Kulturwissenschaften und Informatik in ständigem gegenseitigen Austausch erfolgreich forschen können, zeigt sich z. B. im Zentrum Musik – Edition – Medien (ZenMEM), wo gemeinsam Ansätze der musik- und medienwissenschaftlichen Editionspraxis durch neue Datenformate, Visualisierungsverfahren und Analysemethoden weiterentwickelt werden. In den Paderborner Digital Humanities erweitern überdies Methoden des maschinellen Lernens das Spektrum der datengetriebenen Möglichkeiten zur Gewinnung neuer Erkenntnisse. Die Kombination der Vielfalt der in den Paderborner Kulturwissenschaften behandelten textuellen und hybriden Daten (zu denen u. a. auch Graphic Novels oder Graffiti gehören) mit dem breiten Spektrum informatischer Forschung trägt dabei zur Ausbildung eines spezifischen Paderborner Forschungsprofils der Digital Humanities bei.


Wissenschaftliche Ansprechpartner: Prof. Dr. Michaela Geierhos und
Prof. Dr. Axel-Cyrille Ngonga Ngomo

Beteiligte Fachdisziplinen: Kulturwissenschaften und Informatik 
 

Interdisziplinäre Forschungseinrichtungen

ZenMEM – Zentrum Edition – Musik – Medien

In dem Kooperationsprojekt haben sich die Universität Paderborn, die Hochschule für Musik Detmold und die Hochschule Ostwestfalen-Lippe zum Ziel gesetzt, ein Kompetenzzentrum an der Schnittstelle von Informatik und Geisteswissenschaften aufzubauen.
Vertreter der Medienwissenschaften (Medienpädagogik und Medienökonomie), der Musikwissenschaft und verschiedener Bereiche der Informatik (Kontextuelle Informatik, Mensch-Computer-Interaktion, Musik und Filminformatik und Softwaretechnik) bündeln in diesem Zentrum ihre gesammelten Erfahrungen, Konzepte und Methoden.

Weitere Informationen: http://zenmem.de/confluence/

Kompetenzzentrum für Kulturerbe: materiell – immateriell – digital

Das Kompetenzzentrum versteht sich sowohl als Dienstleistungsinstanz im Bereich der Lehre als auch als Koordinationseinrichtung für Forschungsvorhaben im Bereich des Materiellen und Immateriellen Kulturerbes. Seit Oktober 2006 wurde unter der Leitung des Kompetenzzentrums für Materielles und Immaterielles Kulturerbe UNESCO das Paderborner Bildarchiv eingerichtet und aufgebaut sowie verschiedene Projekte zur Erforschung des kulturellen Erbes unterstützt.
Im Jahr 2013 wurde das Kompetenzzentrum umbenannt in Kompetenzzentrum Kulturerbe: materiell immateriell digital um den aktuellen Forschungsschwerpunkten gerecht zu werden. Die Forschungsprojekte, die das Kompetenzzentrum vereint, widmen sich sowohl dem materiellen als auch dem immateriellen Kulturerbe und dem Bereich der e-Humanities.

Weitere Informationen:
https://kw.uni-paderborn.de/historisches-institut/kulturerbe/kompetenzzentrum/

Musikwissenschaftliches Seminar Detmold/Paderborn

Als gemeinsame Einrichtung der Universität Paderborn und der Hochschule für Musik Detmold widmet sich das Musikwissenschaftliche Seminar dem Studium und der Erforschung von Musik und Musikkultur. Im Kern stehen vier universitäre Studiengänge im Fach Musikwissenschaft. Hinzu kommt die musikwissenschaftliche Lehre in vielen weiteren Studiengängen. Zudem ist die Forschung ein prägender Faktor für das Musikwissenschaftliche Seminar. Besondere Schwerpunkte unter den vielfältigen Forschungsaktivitäten bilden die musikwissenschaftliche Genderforschung, Langzeitprojekte im Bereich der Editionsphilologie und die digitale Musikwissenschaft. Von der unmittelbaren Nähe zur aktuellen Forschungspraxis wie von der direkten Verbindung mit der künstlerischen Praxis der Musikhochschule profitiert die Lehre auf allen Niveaustufen vom Bachelor- bis zum Promotionsstudium. Der Standort im Detmolder FORUM Wissenschaft–Bibliothek–Musik garantiert eine besondere Arbeits- und Studienatmosphäre, nicht zuletzt durch die hervorragend ausgestattete neue Musikbibliothek, die unter anderem Institutsbibliothek des Musikwissenschaftlichen Seminars ist und in dieser Funktion von Hochschule und Universität gemeinsam betreut wird.

Weitere Informationen: https://www.muwi-detmold-paderborn.de/

Forschungsprojekte

Beethovens Werkstatt – Genetische Textkritik & Digitale Musikedition

Das von der Akademie der Wissenschaften und der Literatur in Mainz seit 2014 geförderte Forschungsvorhaben Beethovens Werkstatt widmet sich Beethovens kompositorischen Schaffensprozessen. Dieses Projekt musikphilologischer Grundlagenforschung bewegt sich innerhalb zweier eng miteinander zusammenhängender Themenfelder: Parallel zu den auszubauenden Methoden der genetischen Textkritik werden digitale Techniken und Formen zur adäquaten Präsentation von Forschungsergebnissen entwickelt. Die gewonnenen Methoden und Darstellungsmöglichkeiten sollen auch auf andere Komponisten anwendbar sein. Für die Forschungsarbeiten wird das Codierungsformat MEI (Music Encoding Initiative) genutzt und erweitert.

Die im Aufbau begriffene musikbezogene genetische Textkritik greift sowohl Arbeitsweisen der musikalischen Skizzenforschung als auch Methoden der französischen, literarisch ausgerichteten Critique génétique auf. Sie erforscht kompositorische Denk- und Arbeitsprozesse und rekonstruiert anhand verfügbarer Werkstattdokumente die Entstehung einer Komposition.

Weitere Informationen: http://beethovens-werkstatt.de/

BMBF-Nachwuchsgruppe Hybride Narrativität

Hauptziel dieses Projektes ist es, durch die Kombination von quantitativen und experimentellen Methoden eine empirisch fundierte Beschreibung und ein Verständnis der Wirkweise graphischer Literatur und insbesondere des Genres des graphischen Romans zu erlangen. Damit soll dieses Projekt Impulse zu einer Etablierung empirischer Methoden in der Geisteswissenschaft geben und einen wichtigen Beitrag zur Intermedialitätsforschung leisten.

Weitere Informationen: https://groups.uni-paderborn.de/graphic-literature/wp/

Center for the History of Women Philosophers and Scientists

Das vom Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen geförderte Zentrum widmet sich der Erforschung der Geschichte von Frauen in Wissenschaft und Philosophie. Das erworbene Wissen soll in Zukunft einen noch stärkeren Einfluss auf die Lehrerausbildung haben. Dies sind die wichtigsten Multiplikatoren, die verdeutlichen, dass es nicht nur große männliche Philosophen und ihre Lehren gibt. Das gesammelte Wissen soll in einer digitalen Enzyklopädie zusammengefasst werden. Neben der Erforschung der Geschichte der Wissenschaftlerinnen widmet sich das Zentrum auch der Erforschung der Schriften dieser Frauen aus dem 18. Jahrhundert sowie der frühen Phänomenologinnen. Zusammen mit Kooperationspartnern in Australien, Israel, Kanada, den USA und dem europäischen Netzwerk mit Staaten wie Finnland, Frankreich, Island, Italien, Kroatien, Spanien, Türkei und Ungarn ist es das Ziel, die Vernetzung der Forscherinnen und Forscher auf diesem Feld zu stärken.

Weitere Informationen: https://historyofwomenphilosophers.org/

DEMel – Diccionario del Español Medieval

Das Projekt hat zum Ziel, der internationalen Öffentlichkeit ein umfangreiches, wissenschaftlich fundiertes und semantisch strukturiertes Datenarchiv zum mittelalterlichen Spanisch einfach und schnell im Internet unter dem Namen Diccionario del Español Medieval electrónico (DEMel) frei zugänglich zu machen – und damit die Ergebnisse eines über 25-jährigen Forschungsprojekts zu publizieren.

Weitere Informationen:
http://kw.uni-paderborn.de/institut-fuer-romanistik/demel/

Detmolder Hoftheater (1825-1875)

Das seit September 2014 laufende DFG-Projekt setzt sich erstmals im Detail mit den reichhaltig überlieferten Quellen aus der Blütezeit des Detmolder Hoftheaters auseinander und entwickelt ein XML-basiertes Modell für die Tiefenerschließung vergleichbarer Bestände.

Als Grundlage für die Quellenbeschreibungen werden die seit den 1980er-Jahren vorliegenden RISM-Datensätze herangezogen, die dank der Linked-Open-Data-Initiative von RISM in das Datenformat der Music Encoding Initiative (MEI) konvertiert und anschließend angereichert werden können, u.a. durch Incipits der Musiknummern, die Erfassung von Personendaten, aber auch in den Materialien enthaltener Striche und Einlagen.

Alle Dokumente werden entweder vollständig oder als Regesten in MEI oder TEI erfasst, sodass das Zusammenwirken beider Standards intensiv erprobt und vor allem MEI im Hinblick auf seine Einsetzbarkeit in musikbibliothekarischen Anwendungsgebieten weiterentwickelt werden kann. Exemplarisch werden auch Faksimiles mit Hilfe der Edirom-Tools eingebunden. Das Projekt konzipiert ein Modell, das langfristig für ähnliche Erschließungsvorhaben nutzbar sein soll.

Weitere Informationen: https://hoftheater-detmold.de

DWM – Dialektatlas Mittleres Westdeutschland

Der Dialektatlas Mittleres Westdeutschland (DMW) ist ein auf 17 Jahre angelegtes Projekt, in dem die systematische Erhebung sowie Auswertung und Interpretation von Dialekten bzw. standardfernsten Sprechweisen zweier Sprechergenerationen im mittleren Westdeutschland (Nordrhein-Westfalen und Teile von Niedersachsen und Rheinland-Pfalz) auf phonetisch-phonologischer, morphologischer, syntaktischer und lexikalischer Ebene durchgeführt wird.
Der DMW ist digital: dialektale Sprache wird computergestützt erhoben, weiterverarbeitet und in einer komplex strukturierten Datenbank abgelegt. Er ist dynamisch, da den Nutzern dialektale Information browsergesteuert in Form von Karten präsentiert wird, die erst auf die Anfrage hin anhand einer Datenbankrecherche erzeugt werden. Er ist sprechend, da die digitalen Aufnahmen dialektaler Ausdrücke durch Mausklick in einer Karte abrufbar sein werden.

Weitere Informationen: http://www.dmw-projekt.de/

HiP-App – Historisches-Paderborn-App

Im Kontext der Digital Humanities entwickelten Dozenten der Universität Paderborn mit ihren Studierenden das Projekt der „Historisches-Paderborn“-App (HiP-App). Die Herausforderung, vor der die Entwickler stehen, ist es die Informatik Aspekte, die Entwicklung neuer Formen der Überblendung und Verkopplung physischer, kartographierter und medialer Räume, mit den kulturwissenschaftlichen Aspekten, die historische Narrativierung und Faktensammlung, zu verbinden.
Der Fokus der HiP-App liegt darauf zu entdecken inwiefern neue technische Möglichkeiten die Spuren der Stadtgeschichte für den Nutzer erfahrbar machen. Es wird also erforscht wie Bild, Text und Raum auf der Benutzeroberfläche interaktiv gestaltet werden können. Hierzu arbeiten die Fakultäten Germanistische Linguistik und Mediävistik, Kunstgeschichte, Informatik und Geschichte zusammen, um letztendlich ein innovatives Back-End und ein benutzerfreundliches, interaktives Front-End zu gestalten. Der App-Content wird durch Studierende der Universität Paderborn, welche an zielgerichteten Seminaren teilnehmen, zusammengetragen und in multisensuellen Portfolios festgehalten. Darauf basierend wird das Front-End der App gestaltet. Durch die Anwendung der sogenannten Augmented Reality wird die Neugier der NutzerInnen geweckt und die weitere Auseinandersetzung mit der Thematik der Stadtgeschichte hervorgerufen.

Weitere Informationen: https://www.sicp.de/projekte/hip-app/

INGRID – Informationssystem Graffiti

Graffiti ist ein urbanes Phänomen, das zunehmend auch das Interesse der Wissenschaften auf sich zieht. Für eine systematische Erforschung fehlten bisher geeignete Datenkorpora. Das ‚Informationssystem Graffiti in Deutschland‘ (INGRID) schließt diese Lücke: Graffiti-Bildbestände, die dem Projekt für die ausschließlich wissenschaftliche Nutzung zur Verfügung gestellt werden, werden in einer Datenbank zusammengetragen und der wissenschaftlichen Forschung zugänglich gemacht. Zugleich werden wissenschaftliche Standards für die digitale Erfassung und Systematisierung von Graffiti entwickelt.
INGRID umfasst derzeit Bestände von insgesamt mehr als 150.000 Bildern aus den Jahren 1983 bis 2015, die in den kommenden Jahren digitalisiert und erschlossen werden. Mit INGRID wird es erstmals möglich sein, auf der Basis umfangreicher, gesicherter und qualitativ hochwertiger Forschungsdaten Entwicklungen und Veränderungen der Graffitis über längere Zeiträume in den Blick zu nehmen und ihre Bildästhetik, ihre spezifische Schrift(bild)lichkeit, ihre Grammatikalität, ihre stadträumliche Verortung sowie ihre sozialen Funktionen und Bedeutungen wissenschaftlich zu erforschen.

Weitere Informationen:
https://www.uni-paderborn.de/forschungsprojekte/ingrid/

InterGramm – Interaktive Grammatikanalyse historischer Texte

Das empirische Forschungsvorhaben untersucht den Sprachausbau des Mittelniederdeutschen vom 13. Jahrhundert bis zum Schreibsprachenwechsel im 16./17. Jahrhundert, mit dem das Mittelniederdeutsche seine Geltung als Schriftsprache an das Frühneuhochdeutsche verliert.
Entwickelt wird ein ‚interaktives‘ Verfahren, das maschinelles Lernen und Expertenfeedback kombiniert. Auf diese Weise soll ein zentrales Problem bestehender Annotationsverfahren für historische Texte gelöst werden. Existierende Parsing- und Tagging-Verfahren der Computer- bzw. Korpuslinguistik setzen statische (a priori definierte) Grammatiken bzw. grammatische Kategorien voraus, was der historischen Dynamik der Grammatik nicht gerecht wird. Eine sich diachron entwickelnde, dynamische Grammatik mittels regelbasierter Textanalyseverfahren und Methoden des maschinellen Lernens im Korpus zu ‚entdecken‘ und auf diese Weise den Sprachwandel evidenzbasiert zu rekonstruieren, ist ein Novum. Da dies gleichermaßen sprach-/grammatikhistorisches Wissen sowie Kenntnisse im Bereich der Computerlinguistik und Informatik voraussetzt, ist das Vorhaben als fächerübergreifendes Projekt konzipiert, das eine enge Kooperation der Fächer über den gesamten Förderzeitraum verlangt.

Weitere Informationen:
http://www.uni-paderborn.de/forschungsprojekte/intergramm/

OWL•Kultur-Portal

Das interaktive, multimodale OWL•Kultur-Portal soll das kulturelle Angebot der Region bündeln und künftig besser sicht- und nutzbar machen sowie möglichst viele Schnittstellen zu bereits bestehenden Systemen und anderen Diensten einrichten. Es richtet sich an Kulturanbieter, Kulturvermittler sowie Nutzer der Kulturangebote und ermöglicht, passende Kulturangebote mittels individualisierter Filtermöglichkeiten zu finden, Kulturakteure auch bereichsübergreifend besser miteinander zu vernetzen, die Sichtbarkeit des Ehrenamts und der Vereine zu stärken, regionale Grenzen zu überwinden und – insbesondere für den ländlichen Raum – Mobilität zu gewährleisten, um so auch hier Kulturteilhabe für alle zu ermöglichen. Kulturakteure profitieren vom OWL•Kultur-Portal, da diese zudem Unterstützungsleistungen für die Organisation von Kulturveranstaltungen und -projekten bereithält. Somit kann dieses intelligente, zielgruppenspezifische und nutzerorientierte Assistenzsystem einen Beitrag dazu leisten, OWL als Kulturmarke zu etablieren, indem das Kulturpublikum die Kulturregion OWL stärker als Ganzes wahrnimmt.

Weitere Informationen: https://www.sicp.de/projekte/owlkultur-portal/

WeGA – Carl-Maria-von-Weber-Gesamtausgabe

Die WeGA ist eine von der Akademie der Wissenschaften und der Literatur (Mainz) geförderte Unternehmung mit dem Ziel, bis zum 200. Todestag Webers im Jahr 2026 seine sämtlichen Kompositionen, Briefe, Tagebücher und Schriften in einer wissenschaftlich-kritischen Gesamtausgabe vorzulegen. Die Ausgabe wird ca. 50 Notenbände einschließlich Kritischer Berichte, 10 Bände Briefe, ca. 8 Bände Tagebücher, 2 Bände Schriften, ein Werkverzeichnis sowie mehrere Dokumentenbände umfassen. Alle Textteile (d. h. ausschließlich der Notentexte) werden zunächst auf diesen Seiten als Digitale Edition publiziert. Sie wird unter der Leitung von Prof. Dr. Gerhard Allroggen an zwei Arbeitsstellen in der Staatsbibliothek zu Berlin – Preußischer Kulturbesitz und am Musikwissenschaftlichen Seminar Detmold/Paderborn vorbereitet. Parallel zur Ausgabe erscheint die Reihe Weber-Studien.

Weitere Informationen: https://www.weber-gesamtausgabe.de/de/Index

Die Universität der Informationsgesellschaft