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Projekt INGRID

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Informationssystem Graffiti in Deutschland – Graffiti im Fokus der Wissenschaft

Graffiti ist ein urbanes Phänomen, das zunehmend auch das Interesse der Wissenschaften auf sich zieht. Für eine systematische Erforschung fehlten bisher geeignete Datenkorpora. Das „Informationssystem Graffiti in Deutschland“ (INGRID) schließt diese Lücke: Graffiti-Bildbestände, die dem Projekt für die ausschließlich wissenschaftliche Nutzung zur Verfügung gestellt wurden, werden digitalisiert und der wissenschaftlichen Forschung zugänglich gemacht. Zugleich werden Standards für die digitale Erfassung und Systematisierung von Graffiti entwickelt. Das Vorhaben wird gefördert von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (1.4.2016–30.6.2019).

INGRID umfasst derzeit Bestände von insgesamt mehr als 150.000 Bildern aus den Jahren 1983 bis 2015, die seit 2016 digitalisiert und erschlossen werden. Mit INGRID ist es erstmals möglich, auf der Basis umfangreicher, gesicherter und qualitativ hochwertiger Forschungsdaten Entwicklungen und Veränderungen der Graffitis über längere Zeiträume in den Blick zu nehmen und ihre Bildästhetik, ihre spezifische Schrift(bild-)lichkeit, ihre Grammatikalität, ihre stadträumliche Verortung sowie ihre sozialen Funktionen und Bedeutungen zu erforschen. 

Der Zugang zur Datenbank wird gerade eingerichtet. 40.000 Graffitis, die in einem ersten Schritt mit Mitteln der Deutschen Forschungsgemeinschaft von 4/2016-6/2019 digitalisiert und annotiert wurden, werden in Kürze für die wissenschaftliche Forschung von dieser Seite aus zugänglich sein.

Es sind bereits projektbezogene Publikationen erschienen, darunter auch zwei Dissertationen.

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