Achtung:

Sie haben Javascript deaktiviert!
Sie haben versucht eine Funktion zu nutzen, die nur mit Javascript möglich ist. Um sämtliche Funktionalitäten unserer Internetseite zu nutzen, aktivieren Sie bitte Javascript in Ihrem Browser.

Der Campus im Frühling. Bildinformationen anzeigen

Der Campus im Frühling.

Foto: Universität Paderborn, Kamil Glabica.

| Pressemitteilung

Das Notebook-Café der Universität Paderborn - Angebote rund ums Notebook

Fest etabliert bei den Studentinnen und Studenten der Universität Paderborn ist das Notebook-Café. Im Gruppenarbeitsraum BI 1.111 im Foyer der Universitätsbibliothek gelegen, können die Studierenden mit ihren Notebooks nicht nur ungestört und vor allem kabelfrei ins Internet gehen, sondern sich mit allen Fragen rund um Technik und Anwendungen auch an fachkundige Helfer wenden. Vier Studentische Hilfskräfte stehen kostenlos mit Rat und Tat zur Seite. Immer mindestens zwei studentische Helfer sind während der Supportzeiten vor Ort.

Seine Ursprünge hat das Notebook-Café in der Unterstützung und Beratung bei Fragen rund ums WLAN (Wireless Local Area Network) im Rahmen des Projekts "Uni mobilis". Tobias Oetterer, einer der Studentischen Hilfskräfte und für die Organisation verantwortlich: "Ursprünglich bestand die Aufgabe darin, WLAN-Karten zu verleihen und einzurichten sowie bei Käufen zu beraten." Dafür wurde der Raum im Eingangsbereich der Unibibliothek extra neu eingerichtet. Im Jahr 2004 übernahm das IMT (Zentrum für Informations- und Medientechnologien der Universität) das Notebook-Café. Auch der Aufgabenbereich verlagerte sich: Immer mehr geht heute es um sämtliche Probleme rund um das Notebook. So findet hier jeder Hilfe bei der WLAN-Einrichtung, bei Problemen mit Windows und vor allem, wenn es um die Internetsicherheit, um Schutz vor Viren und Trojanern geht.

Sehr gut in Erinnerung ist Computerexperte Axel Vincenz der Sasser-Virus: "Als dieser Virus sich das erste Mal bemerkbar machte, stürzten die Rechner einer nach dem anderen ab. Um alle damit auftretenden Probleme zu beseitigen, hatten wir drei Wochen lang jeden Tag acht Stunden lang zu tun." Auch für die eventuell noch kommenden Virenwellen zeigt man sich im Notebook-Café bestens gerüstet, schließlich sind alle Helfer dank ihres Studiums immer auf dem neuesten Wissensstand. Genau so wichtig ist aber auch die Beherrschung des WLAN, denn ohne dieses Netz läuft in der Universität bei den Studenten nichts mehr. Auf dem gesamten Gelände gibt es insgesamt 190 so genannte Hotspots, die einem die schnurlose Einwahl ins Internet ermöglichen. Und wer hierbei ins Straucheln gerät, dem wird im Notebook-Café garantiert geholfen. Nur Kaffee und Kuchen gibt es dabei nicht.

Text: Julius Kolossa

Die Universität der Informationsgesellschaft