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Im Juni 2018 sprach der britische Journalist und Redakteur Gary Younge vom „Guardian“ mit Interessierten unter anderem über Waffengewalt in Amerika. Bildinformationen anzeigen
Bei wissenschaftlichen Kolloquien steht der direkte Austausch im Fokus. Bildinformationen anzeigen
An der Universität Paderborn finden in allen Bereichen und zu vielfältigen Themen Kolloquien statt. Bildinformationen anzeigen
Weitere Informationen zu aktuellen Kolloquien und Terminen gibt es im Veranstaltungskalender auf der Webseite der Universität Paderborn. Bildinformationen anzeigen

Wissenschaftliches Kolloquium

Im Juni 2018 sprach der britische Journalist und Redakteur Gary Younge vom „Guardian“ mit Interessierten unter anderem über Waffengewalt in Amerika.

Foto: Universität Paderborn, Adelheid Rutenburges

Wissenschaftliches Kolloquium

Bei wissenschaftlichen Kolloquien steht der direkte Austausch im Fokus.

Foto: Universität Paderborn, Adelheid Rutenburges

Wissenschaftliches Kolloquium

An der Universität Paderborn finden in allen Bereichen und zu vielfältigen Themen Kolloquien statt.

Foto: Universität Paderborn, Adelheid Rutenburges

Wissenschaftliches Kolloquium

Weitere Informationen zu aktuellen Kolloquien und Terminen gibt es im Veranstaltungskalender auf der Webseite der Universität Paderborn.

Foto: Universität Paderborn, Adelheid Rutenburges

| Pressemitteilung

Chemie-Weihnachtsvorlesung von Dr. Andreas Hoischen am 13. Dezember im Audimax

„Nachts sind alle Katzen grau, ohne Chemie auch tagsüber – Erhellendes zu Licht und Farben“

Was hat das bekannte Sprichwort „Nachts sind alle Katzen grau“ mit Chemie zu tun? Eine ganze Menge, wie die diesjährige Weihnachtsvorlesung von Dr. Andreas Hoischen am Donnerstag, 13. Dezember, um 18.15 Uhr im Audimax der Universität Paderborn zeigen wird. Alle Interessierten sind herzlich zu der Vorlesung eingeladen. Der Eintritt ist kostenlos.

Beim Sehen laufen viele chemische Prozesse ab. Ohne die Erkenntnisse und Synthesemethoden der Chemie wäre die Welt deutlich weniger bunt. Herrscht im Sommer noch die Farbe Grün vor, so zeigt spätestens im Herbst die Natur die ganze Pracht aus dem chemischen Farbkasten. Mit chemischen Methoden lassen sich diese natürlichen Farbstoffe zur Nutzung gewinnen, viele Farbstoffe stammen aber auch aus dem Labor. Was zunächst sehr ansprechend aussieht, kann in bestimmten Bereichen auch Nachteile haben. Da das Auge ja bekanntlich mitisst, werden viele künstliche Farbstoffe als nicht notwendige Zusätze in Nahrungsmitteln verwendet, um dem Verbraucher Frische oder falsche Früchte vorzutäuschen. Hier schließt die diesjährige Veranstaltung an die Weihnachtsvorlesung aus dem vergangenen Jahr an. Außerdem gibt es mehr Tricks aus der Lebensmittelindustrie zu sehen. Wie immer wird auch das Publikum in die Experimente eingebunden, wenn es darum geht, wahre Gaumenfreuden zu verkosten und sensorisch sowie optisch zu bewerten.

Auch beim Thema Lichterzeugung sind Farbstoffe beteiligt. Insbesondere bei modernen Lichtquellen, den organischen Leuchtdioden, spielt Chemie eine zentrale Rolle. Ohne die chemische Forschung gäbe es nicht die Materialien zur Herstellung solcher Leuchtmittel. Die Präsentation einiger kurioser Anwendungen von Farbstoffen zeigt auch, warum es sich nicht lohnt, eine Bank zu überfallen oder wie es gelingt, einen Homöopathen in den Jubelzustand zu versetzen.

Weitere aktuelle Informationen auf der Webseite: www.chemie.upb.de

Die Universität der Informationsgesellschaft