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Auf wissenschaftlichen Konferenzen und Tagungen treffen sich Expertinnen und Experten, um gemeinsam über ihre Erkenntnisse zu diskutieren. Bildinformationen anzeigen
In kurzen Vorträgen werden Forschungsergebnisse präsentiert. Bildinformationen anzeigen
Selten ist das Publikum fachfremd – aber auch Interdisziplinarität bietet neue Blickwinkel auf aktuelle Forschungsfragen. Bildinformationen anzeigen
Offene Diskussionen und Austausch sind zentrale Elemente auf Tagungen, um Wissen zu teilen und Netzwerke zu bilden. Bildinformationen anzeigen
Auch Studierende, erst am Beginn ihrer wissenschaftlichen Karrieren, sind auf Fachtagungen willkommen und können so Wissenschaft direkt erfahren. Bildinformationen anzeigen

Wissen teilen – Konferenzen und Tagungen an der Universität Paderborn

Auf wissenschaftlichen Konferenzen und Tagungen treffen sich Expertinnen und Experten, um gemeinsam über ihre Erkenntnisse zu diskutieren.

Foto: Universität Paderborn, Roland Mikosch

Wissen teilen – Konferenzen und Tagungen an der Universität Paderborn

In kurzen Vorträgen werden Forschungsergebnisse präsentiert.

Foto: Universität Paderborn, Eduard Zakureny

Wissen teilen – Konferenzen und Tagungen an der Universität Paderborn

Selten ist das Publikum fachfremd – aber auch Interdisziplinarität bietet neue Blickwinkel auf aktuelle Forschungsfragen.

Foto: Universität Paderborn, Eduard Zakureny

Wissen teilen – Konferenzen und Tagungen an der Universität Paderborn

Offene Diskussionen und Austausch sind zentrale Elemente auf Tagungen, um Wissen zu teilen und Netzwerke zu bilden.

Foto: Universität Paderborn, Eduard Zakureny

Wissen teilen – Konferenzen und Tagungen an der Universität Paderborn

Auch Studierende, erst am Beginn ihrer wissenschaftlichen Karrieren, sind auf Fachtagungen willkommen und können so Wissenschaft direkt erfahren.

Foto: Universität Paderborn, Eduard Zakureny

| Pressemitteilung

Einweihung des schulorientierten Labors der Chemiedidaktik

Am Mittwoch, 11. April, wurde das neue schulorientierte Labor der Chemiedidaktik an der Universität Paderborn eingeweiht. Die Arbeitsgruppe der Chemiedidaktik beschäftigt sich unter Leitung von Prof. Dr. Sabine Fechner mit Lehr- und Lernprozessen und erforscht in diesem Zusammenhang Lernumgebungen, um innovativen Chemieunterricht an Schulen voranzutreiben. Mit dem neuen Chemielabor soll die Forschung in diesem Bereich nun stärker gefördert und mit dem integrierten Seminarraum die Qualität der Lehrerbildung im Fach Chemie gesteigert werden.

An der offiziellen Einweihung nahmen u. a. Schulleitungen und Chemielehrkräfte der Paderborner Gymnasien sowie Vertreterinnen und Vertreter von coolMINT, dem Schülerlabor der Universität Paderborn und des Heinz Nixdorf Instituts, teil. Prof. Dr. Torsten Meier, Vizepräsident für Internationale Beziehungen, und Prof. Dr. Dirk Kuckling, Sprecher des Departments Chemie, richteten zu Beginn Grußworte an die Gäste und hoben darin die Wichtigkeit des Labors hervor, um Forschung und Lehrerbildung auf dem aktuellsten Stand anbieten zu können. Sabine Fechner bedankte sich bei allen Beteiligten für die Zusammenarbeit bei der Umsetzung des Labors und freut sich auf die Kooperation mit den Schulen und Lehrkräften: „Ich hoffe, dass wir zukünftig oft zusammenarbeiten und gemeinsam spannende Ideen umsetzen können, die den Chemieunterricht bereichern.“ Im Anschluss hielt Dr. Thomas Witte, wissenschaftlicher Mitarbeiter in der Arbeitsgruppe Chemiedidaktik, einen kurzen Vortrag zu dem Thema „Was ist eigentlich schulorientiertes Experimentieren?“, in dem er die Bedeutung des Experimentierens zur Erkenntnisgewinnung betonte: „Experimente wecken Neugierde, Experimente erhalten Neugierde.“ Ihre didaktische Einbettung sei besonders wichtig, weswegen Lehramtsstudierende lernen müssten, wie man Experimente im Unterricht einsetzen könne.

Nach dem Vortrag konnten sich die Gäste unter der Aufsicht von wissenschaftlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sowie studentischen Hilfskräften an den aufgebauten Experimenten versuchen. Die Bandbreite reichte von der Synthese eines Nylonfadens bis zur digitalen Messwerterfassung.
 

Text: Kamil Glabica

Die Universität der Informationsgesellschaft