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Traditionell veranstaltet das Department Chemie im Dezember die „Weihnachtsvorlesung“. Bildinformationen anzeigen
Besinnlich geht es im Audimax eher wenig zu – dafür aber umso spektakulärer. Bildinformationen anzeigen
Thema der Weihnachtsvorlesung 2018: „Nachts sind alle Katzen grau, ohne Chemie auch tagsüber – Erhellendes zu Licht und Farbe“ Bildinformationen anzeigen
Chemie gibt es nur im Hörsaal und in Laboren? Nein: Dr. Andreas Hoischen zeigt insbesondere auch chemische Prozesse aus dem Alltag. Bildinformationen anzeigen
Das Finale: keine Weihnachtsvorlesung ohne das abschließende Feuerwerk. Bildinformationen anzeigen

Zum Jahreswechsel – die Weihnachtsvorlesung der Chemie

Traditionell veranstaltet das Department Chemie im Dezember die „Weihnachtsvorlesung“.

Foto: Universität Paderborn, Adelheid Rutenburges

Zum Jahreswechsel – die Weihnachtsvorlesung der Chemie

Besinnlich geht es im Audimax eher wenig zu – dafür aber umso spektakulärer.

Foto: Universität Paderborn, Adelheid Rutenburges

Zum Jahreswechsel – die Weihnachtsvorlesung der Chemie

Thema der Weihnachtsvorlesung 2018: „Nachts sind alle Katzen grau, ohne Chemie auch tagsüber – Erhellendes zu Licht und Farbe“

Foto: Universität Paderborn, Adelheid Rutenburges

Zum Jahreswechsel – die Weihnachtsvorlesung der Chemie

Chemie gibt es nur im Hörsaal und in Laboren? Nein: Dr. Andreas Hoischen zeigt insbesondere auch chemische Prozesse aus dem Alltag.

Foto: Universität Paderborn, Adelheid Rutenburges

Zum Jahreswechsel – die Weihnachtsvorlesung der Chemie

Das Finale: keine Weihnachtsvorlesung ohne das abschließende Feuerwerk.

Foto: Universität Paderborn, Adelheid Rutenburges

| Mitteilung

Projekt Erasmus+ Mobilität mit Partnerländern als Beispiel guter Praxis ausgewählt

Der Deutsche Akademische Austauschdienst wählt das erste Erasmus+ Projekt der Universität Paderborn mit tunesischen Universitäten als ein Beispiel guter Praxis aus.

2015 wurde das Erasmus+ Programm um Länder außerhalb Europas, sog. Partnerländer, erweitert. Im Rahmen dieses Projektes können Studierende und Lehrende aus und in Ländern außerhalb Europas finanziell durch das Erasmus-Programm gefördert werden. Die Universität Paderborn war bereits mit dem ersten Antrag für das Partnerland Tunesien im Jahr 2015 erfolgreich und tauschte mit fünf tunesischen Universitäten in den Fächern Germanistik, Romanistik und Theologie Studierende aus. Auch Lehrende der Universität Paderborn und der tunesischen Universitäten waren im Projekt im Rahmen von Gastdozenturen involviert. Insgesamt nahmen 31 Personen teil. Im Juli 2017 endete der erste Projektzyklus. Insgesamt beteiligten sich 104 deutsche Hochschulen am ersten Erasmus+ Projekt mit Partnerländern.

Der Deutsche Akademische Austauschdienst (DAAD) bewertete als Nationale Agentur das Mobilitätsprojekt der Universität Paderborn „aufgrund der herausragenden Umsetzung“ als „ein Beispiel guter Praxis“. Insbesondere hebt der DAAD hervor, dass die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Mobilitätsprojekts angaben „mit der Unterstützung und Betreuung vor, während und nach der Mobilität äußerst zufrieden gewesen zu sein“ und, dass „die Zusammenarbeit mit den Hochschulen in Partnerländern äußerst erfolgreich“ war.

Der DAAD übermittelte das Best Practice-Beispiel der Universität Paderborn an die Europäische Kommission.

Besonderer Dank für diese sehr positive Bewertung des Projekts gilt den involvierten Personen: Fakultät für Kulturwissenschaften: Prof. Dr. Michael Hofmann (Institut für Germanistik), Prof. Dr. Sabine Schmitz (Institut für Romanistik), Prof. Dr. Klaus von Stosch (Institut für Katholische Theologie) sowie Jun.-Prof. Dr. Muna Tatari (Seminar für Islamische Theologie), Dez. 2.1/International Office: Nicola Weinert und Kerstin Ollech (Betreuung Incoming-Studierende) sowie Juliane Eisenmann (Projektkoordination Erasmus+ Mobilität mit Partnerländern).

Dank der Bewilligung von zwei weiteren Folgeanträgen kann das Projekt und somit der Erasmus-Austausch von Studierenden und Lehrenden mit den tunesischen Partneruniversitäten fortgeführt werden. Zusätzlich wurde das Projekt um eine Erasmus-Kooperation mit einer vietnamesischen Universität ergänzt. Eine Erweiterung um weitere Partnerländer ist bereits beabsichtigt.

Die Universität der Informationsgesellschaft