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Auf wissenschaftlichen Konferenzen und Tagungen treffen sich Expertinnen und Experten, um gemeinsam über ihre Erkenntnisse zu diskutieren. Bildinformationen anzeigen
In kurzen Vorträgen werden Forschungsergebnisse präsentiert. Bildinformationen anzeigen
Selten ist das Publikum fachfremd – aber auch Interdisziplinarität bietet neue Blickwinkel auf aktuelle Forschungsfragen. Bildinformationen anzeigen
Offene Diskussionen und Austausch sind zentrale Elemente auf Tagungen, um Wissen zu teilen und Netzwerke zu bilden. Bildinformationen anzeigen
Auch Studierende, erst am Beginn ihrer wissenschaftlichen Karrieren, sind auf Fachtagungen willkommen und können so Wissenschaft direkt erfahren. Bildinformationen anzeigen

Wissen teilen – Konferenzen und Tagungen an der Universität Paderborn

Auf wissenschaftlichen Konferenzen und Tagungen treffen sich Expertinnen und Experten, um gemeinsam über ihre Erkenntnisse zu diskutieren.

Foto: Universität Paderborn, Roland Mikosch

Wissen teilen – Konferenzen und Tagungen an der Universität Paderborn

In kurzen Vorträgen werden Forschungsergebnisse präsentiert.

Foto: Universität Paderborn, Eduard Zakureny

Wissen teilen – Konferenzen und Tagungen an der Universität Paderborn

Selten ist das Publikum fachfremd – aber auch Interdisziplinarität bietet neue Blickwinkel auf aktuelle Forschungsfragen.

Foto: Universität Paderborn, Eduard Zakureny

Wissen teilen – Konferenzen und Tagungen an der Universität Paderborn

Offene Diskussionen und Austausch sind zentrale Elemente auf Tagungen, um Wissen zu teilen und Netzwerke zu bilden.

Foto: Universität Paderborn, Eduard Zakureny

Wissen teilen – Konferenzen und Tagungen an der Universität Paderborn

Auch Studierende, erst am Beginn ihrer wissenschaftlichen Karrieren, sind auf Fachtagungen willkommen und können so Wissenschaft direkt erfahren.

Foto: Universität Paderborn, Eduard Zakureny

| Pressemitteilung

11,5 Millionen Euro für die physikalische Grundlagenforschung

DFG-Sonderforschungsbereich der Universität Paderborn geht in die Verlängerung

Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) hat die Verlängerung des Sonderforschungsbereichs/Transregio 142 „Maßgeschneiderte nichtlineare Photonik: Von grundlegenden Konzepten zu funktionellen Strukturen“ der Universität Paderborn bekanntgegeben. In dem Verbundprojekt mit der TU Dortmund geht es um die Grundlagen der Photonik und Quantenoptik, um im Bereich der Informations- und Kommunikationstechnologie neue Wege zu beschreiten. Der SFB wurde 2013 – zunächst für vier Jahre – von der DFG bewilligt und mit rund zehn Millionen Euro gefördert. Bei dem Vorhaben werden die Expertisen der Universität Paderborn in den Bereichen der photonischen Materialien und der Quantenoptik sowie der TU Dortmund im Bereich der nichtlinearen Spektroskopie kombiniert. Die Verlängerung um weitere vier Jahre beginnt am 1. Januar 2018 und geht mit einer Fördersumme von rund 11,5 Millionen Euro einher.

„Im Fokus der Forschung stehen physikalische Grundlagen und Anwendungen nichtlinearer Licht-Materie-Wechselwirkungen. Durch den Einsatz moderner Materialien sowie Mikro- und Nanostrukturierung werden neuartige Komponenten für künftige Informationstechnologien hergestellt, die bisher nicht realisiert werden konnten“, sagt Prof. Dr. Artur Zrenner vom Paderborner Department für Physik, Sprecher des SFB. Der Wissenschaftler ergänzt: „Wir freuen uns sehr über die Förderentscheidung, die es uns jetzt ermöglicht, den Ausbau und die internationale Sichtbarkeit des Profilbereichs Optoelektronik und Photonik an der Universität Paderborn weiter voranzutreiben“. Bereits in der ersten Förderphase war es gelungen, zwei Juniorprofessuren und eine Heisenbergprofessur einzurichten und in das ambitionierte Forschungsprogramm zu integrieren.

Auch für Studierende im Masterbereich eröffnen sich durch die bereits erfolgten Strukturbildungsmaßnahmen hervorragende Perspektiven. Dazu Zrenner: „Der neu eingerichtete englischsprachige Masterstudiengang „Optoelectronics and Photonics“ vermittelt umfassendes Wissen und Schlüsselkompetenzen im Bereich der modernen optischen Technologien. Für die Absolventen aus den Bereichen Physik, Elektro- und Informationstechnik stehen aus den Mitteln des Transregio 24 Wissenschaftlerstellen in Paderborn und acht in Dortmund zur Verfügung.“

Text: Nina Reckendorf, Stabsstelle Presse und Kommunikation

Ansprechpartner

Artur Zrenner

Prof. Dr. Artur Zrenner

Optoelektronik und Spektroskopie an Nanostrukturen

Zur Person

Die Universität der Informationsgesellschaft