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Auf wissenschaftlichen Konferenzen und Tagungen treffen sich Expertinnen und Experten, um gemeinsam über ihre Erkenntnisse zu diskutieren. Bildinformationen anzeigen
In kurzen Vorträgen werden Forschungsergebnisse präsentiert. Bildinformationen anzeigen
Selten ist das Publikum fachfremd – aber auch Interdisziplinarität bietet neue Blickwinkel auf aktuelle Forschungsfragen. Bildinformationen anzeigen
Offene Diskussionen und Austausch sind zentrale Elemente auf Tagungen, um Wissen zu teilen und Netzwerke zu bilden. Bildinformationen anzeigen
Auch Studierende, erst am Beginn ihrer wissenschaftlichen Karrieren, sind auf Fachtagungen willkommen und können so Wissenschaft direkt erfahren. Bildinformationen anzeigen

Wissen teilen – Konferenzen und Tagungen an der Universität Paderborn

Auf wissenschaftlichen Konferenzen und Tagungen treffen sich Expertinnen und Experten, um gemeinsam über ihre Erkenntnisse zu diskutieren.

Foto: Universität Paderborn, Roland Mikosch

Wissen teilen – Konferenzen und Tagungen an der Universität Paderborn

In kurzen Vorträgen werden Forschungsergebnisse präsentiert.

Foto: Universität Paderborn, Eduard Zakureny

Wissen teilen – Konferenzen und Tagungen an der Universität Paderborn

Selten ist das Publikum fachfremd – aber auch Interdisziplinarität bietet neue Blickwinkel auf aktuelle Forschungsfragen.

Foto: Universität Paderborn, Eduard Zakureny

Wissen teilen – Konferenzen und Tagungen an der Universität Paderborn

Offene Diskussionen und Austausch sind zentrale Elemente auf Tagungen, um Wissen zu teilen und Netzwerke zu bilden.

Foto: Universität Paderborn, Eduard Zakureny

Wissen teilen – Konferenzen und Tagungen an der Universität Paderborn

Auch Studierende, erst am Beginn ihrer wissenschaftlichen Karrieren, sind auf Fachtagungen willkommen und können so Wissenschaft direkt erfahren.

Foto: Universität Paderborn, Eduard Zakureny

| Pressemitteilung

Eine Million Euro für die Musikedition der Zukunft

BMBF fördert „Zentrum Musik – Edition – Medien“ (ZenMEM) für weitere zwei Jahre

Rund eine Million Euro hat das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) jetzt bereitgestellt, um das 2014 als Verbundprojekt der Universität Paderborn, der Hochschule für Musik Detmold und der Hochschule Ostwestfalen-Lippe gegründete „Zentrum Musik – Edition – Medien“ (ZenMEM) in den kommenden beiden Jahren in eine dauerhafte Institution der drei Hochschulen zu überführen. 

Das ZenMEM hat eine in der deutschen Forschungslandschaft einmalige Infrastruktur, die der Konzeption, Modellierung und softwaretechnischen Unterstützung digitaler Musik- und Medien-Editionen sowie der Vermittlung entsprechender Kompetenzen und Methoden dient. „In zunehmendem Maße geraten dabei auch Arbeitsfelder in den Blick, die die künstlerische Praxis oder die Interpretationsforschung betreffen“, erklärt Prof. Dr. Joachim Veit, Sprecher des ZenMEM. Der Bereich internationaler Codierungsstandards und ein neues Verhältnis von Forschung und Bibliotheken bzw. Gedächtnisinstitutionen allgemein seien  dagegen ebenso ein Dauerthema der beteiligten Professorinnen und Professoren wie die Beschäftigung mit den Veränderungen von Arbeitsprozessen und das Einbringen neuer Methoden in die Lehre.

Die beteiligten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sind außerdem international gefragte Expertinnen und Experten für Musikverlage und -bibliotheken: Sie bieten Beratungen, Schulungen und Kooperationen an. Mit der Weiterentwicklung von Technologien für die Erfassung und Analyse nicht-textueller Daten, vor allem Noten und deren klangliche Realisierungen, hat ihre Arbeit Alleinstellungscharakter.

Bis Herbst 2019 sollen die Weichen für eine langfristige und kontinuierliche Arbeit des Kompetenzzentrums im Rahmen des neuen Profilschwerpunkts Digital Humanities gestellt werden. An dem Zentrum wirken Musikwissenschaft, Musikinformatik, Medienwissenschaft und Informatik zusammen.

Ansprechpartner

Joachim Veit

Prof. Dr. Joachim Veit

Bereich Prof. Dr. Joachim Veit

Wissenschaftlicher Mitarbeiter und Editionsleiter der Carl-Maria-von-Weber-Gesamtausgabe

Zur Person

Die Universität der Informationsgesellschaft