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Ein Netzwerk ist ein System, das aus Knoten und Verbindungen besteht. Solche Netzwerke lassen sich in vielen Bereichen des Alltags und der Forschung finden. Bildinformationen anzeigen
Bionik: Die Natur war schon immer ein Vorbild für zukünftige Technologien. Bildinformationen anzeigen
Neuronale Netze bilden die Grundlage moderner und intelligenter Software – künstliche Intelligenz. Bildinformationen anzeigen
Auch soziale Netzwerke prägen die Gesellschaft – und das nicht nur im Internet. Bildinformationen anzeigen
Sensoren, Lichttechnik oder autonomes Fahren – Wissenschaftler der Universität Paderborn forschen an der vernetzten Mobilität der Zukunft. Bildinformationen anzeigen

Netzwerke

Ein Netzwerk ist ein System, das aus Knoten und Verbindungen besteht. Solche Netzwerke lassen sich in vielen Bereichen des Alltags und der Forschung finden.

Foto: Universität Paderborn, Adelheid Rutenburges

Netzwerke

Bionik: Die Natur war schon immer ein Vorbild für zukünftige Technologien.

Foto: Universität Paderborn, Adelheid Rutenburges

Netzwerke

Neuronale Netze bilden die Grundlage moderner und intelligenter Software – künstliche Intelligenz.

Foto: Universität Paderborn, Adelheid Rutenburges

Netzwerke

Auch soziale Netzwerke prägen die Gesellschaft – und das nicht nur im Internet.

Foto: Universität Paderborn, Adelheid Rutenburges

Netzwerke

Sensoren, Lichttechnik oder autonomes Fahren – Wissenschaftler der Universität Paderborn forschen an der vernetzten Mobilität der Zukunft.

Foto: Universität Paderborn, Adelheid Rutenburges

| Mitteilung

NRW-Wirtschaftsminister Prof. Dr. Andreas Pinkwart übergibt Förderbescheid an garage33

Am Donnerstag, 3. August, überreichte Prof. Dr. Andreas Pinkwart, Minister für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie des Landes Nordrhein-Westfalen, einen Förderbescheid an Prof. Dr. Rüdiger Kabst, Vizepräsident für Technologietransfer und Marketing der Universität Paderborn. Das Projekt „garage33 – Formatentwicklung und Begleitforschung“ wird vom Land mit 750.000 Euro für drei Jahre gefördert.

Andreas Pinkwart: „Ich bin begeistert, mit welchem Anspruch und mit welcher hohen Qualität hier Start-ups gefördert werden – besonders natürlich viele junge Menschen, denn auf diese kommt es letztlich an.“ Die Förderung des Projektes sei ein weiterer Motivationsschub und solle es der Universität und der Stadt Paderborn ermöglichen, noch mehr Gründer hervorzubringen. „Ich sehe beste Rahmenbedingungen“, so Pinkwart, bevor er den Förderbescheid an Rüdiger Kabst offiziell übergab.

Mit dem Projekt werden ambitionierte Ziele für einen Hightech-Standort Paderborn verfolgt. Im Testumfeld der garage33 wird ein Portfolio an Formaten erforscht, erprobt und weiterentwickelt, das mittelständische Unternehmen befähigt, in kurzen Intervallen disruptive Produkte, Prozesse und Geschäftsmodelle zu erarbeiten. So wird ein Grundstein für neue Digitalisierungs-Start-ups und Spin-offs gelegt.

Kabst bedankte sich bei Minister Pinkwart für die Unterstützung der garage33 und erklärte die Erfolgsstrategie: „Formatentwicklung und Begleitforschung sind elementar für ein erfolgreiches Gründen. Wir bieten mit der garage33 nicht nur einen Raum für Start-ups, sondern mit dem Technologietransfer- und Existenzgründungs-Center (TecUP) und den dort arbeitenden Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern auch eine qualifizierte und wissenschaftliche Betreuung.“ Mit der Förderung sei es jetzt möglich, weitere „Kümmerer“ in dieses Team aufzunehmen.

Das Teilprojekt „garage33 – Formatentwicklung und Begleitforschung“ ist fester Bestandteil des Projektes garage33, einer Kooperation des TecUP der Universität, der Stadt und dem Verein „Paderborn überzeugt“ sowie der regionalen Wirtschaft. Die garage33 ermöglicht die Erprobung und Bereitstellung eines Innovationsquartiers für externe Unternehmen sowie insbesondere der Zugang zu unternehmens-/branchenfremden Querdenkern.

Mehr zur garage33 auch in der WDR Lokalzeit OWL: Start-up in der garage33.

Text: Johannes Pauly

Die Universität der Informationsgesellschaft