Achtung:

Sie haben Javascript deaktiviert!
Sie haben versucht eine Funktion zu nutzen, die nur mit Javascript möglich ist. Um sämtliche Funktionalitäten unserer Internetseite zu nutzen, aktivieren Sie bitte Javascript in Ihrem Browser.

Ein Netzwerk ist ein System, das aus Knoten und Verbindungen besteht. Solche Netzwerke lassen sich in vielen Bereichen des Alltags und der Forschung finden. Bildinformationen anzeigen
Bionik: Die Natur war schon immer ein Vorbild für zukünftige Technologien. Bildinformationen anzeigen
Neuronale Netze bilden die Grundlage moderner und intelligenter Software – künstliche Intelligenz. Bildinformationen anzeigen
Auch soziale Netzwerke prägen die Gesellschaft – und das nicht nur im Internet. Bildinformationen anzeigen
Sensoren, Lichttechnik oder autonomes Fahren – Wissenschaftler der Universität Paderborn forschen an der vernetzten Mobilität der Zukunft. Bildinformationen anzeigen

Netzwerke

Ein Netzwerk ist ein System, das aus Knoten und Verbindungen besteht. Solche Netzwerke lassen sich in vielen Bereichen des Alltags und der Forschung finden.

Foto: Universität Paderborn, Adelheid Rutenburges

Netzwerke

Bionik: Die Natur war schon immer ein Vorbild für zukünftige Technologien.

Foto: Universität Paderborn, Adelheid Rutenburges

Netzwerke

Neuronale Netze bilden die Grundlage moderner und intelligenter Software – künstliche Intelligenz.

Foto: Universität Paderborn, Adelheid Rutenburges

Netzwerke

Auch soziale Netzwerke prägen die Gesellschaft – und das nicht nur im Internet.

Foto: Universität Paderborn, Adelheid Rutenburges

Netzwerke

Sensoren, Lichttechnik oder autonomes Fahren – Wissenschaftler der Universität Paderborn forschen an der vernetzten Mobilität der Zukunft.

Foto: Universität Paderborn, Adelheid Rutenburges

| Mitteilung

Uni-Gesundheitstage: Etabliertes Konzept lockte viele Besucher an

Uni-Gesundheitstage: Etabliertes Konzept lockte viele Besucher an

Wer mehr über die Funktionsfähigkeit seiner Sinne erfahren wollte, war jetzt bei den 9. Uni-Gesundheitstagen richtig. Unter dem Motto „Gesundheit zum Anfassen“ hatte das Projekt Gesunde Hochschule unter Leitung von Sandra Bischof in das Foyer auf dem Uni-Campus eingeladen. Vor allem Studierende und Mitarbeitende der Universität machten von den Angeboten reichlich Gebrauch. Ob Seh-, Geruchs- oder Hörtest, Blutzucker-, Rücken- und Fußvermessung: An den Ständen war viel los. „Unser Konzept, an zwei Tagen so viele verschiedene Informationsangebote auf engstem Raum zu vereinen, hat sich bewährt“, freute sich Sandra Bischof.

Mit gutem Beispiel ging auch Simone Probst, Vizepräsidentin für Wirtschafts- und Personalverwaltung der Universität Paderborn, voran. Sie ließ sich im Rahmen eines Messerundgangs ausgiebig informieren. „Die Gesundheitstage sind eine wunderbare Veranstaltung, die unser Engagement im Bereich der Gesundheitsförderung für Studierende und Mitarbeitende unterstreichen“, lobte Probst das etablierte Konzept, „um das uns viele andere Hochschulen beneiden.“

Die Gesundheitstage sind auch eine Plattform für moderne Entwicklungen im Bereich Gesundheitsinformation. Eine lange Schlange bildete sich am Icaros: Mit dem Gerät und ausgestattet mit einer Virtual Reality-Brille konnten Besucher ist veranlasst/erl. einen Drachenflug im Gebirge erleben: Hier waren Reaktion und Gleichgewichtssinn gefragt.

Eine große Stärke der Gesundheitstage sind kompetente Ansprechpartner, die Fragen zu vielen Gesundheitsthemen beantworten können. „Geballtes Gesundheitswissen und komprimierte Kompetenz“, freut sich Bischof über die große Beteiligung seitens der Aussteller. Wie bei anderen Gesundheitsmessen gab es auch bei den Uni-Gesundheitstagen kleinere Geschenke und Kostproben, also „Gesundheit zum Mitnehmen“.

In zwei Jahren wird das Projekt Gesunde Hochschule an der Universität ein Jubiläum feiern: Dann stehen die zehnten Gesundheitstage auf dem Programm; wieder mit einem attraktiven Angebot rund um das körperliche und geistige Wohl für interessierte Besucher.

 

 

Die Universität der Informationsgesellschaft