Achtung:

Sie haben Javascript deaktiviert!
Sie haben versucht eine Funktion zu nutzen, die nur mit Javascript möglich ist. Um sämtliche Funktionalitäten unserer Internetseite zu nutzen, aktivieren Sie bitte Javascript in Ihrem Browser.

Grüner Campus – in der heißen Jahreszeit spenden die vielen Bäume auf dem Gelände der Universität Schatten. Bildinformationen anzeigen
Blumenpracht im Sommer. Bildinformationen anzeigen
Beliebter Treffpunkt im Sommer – die Treppen im Innenhof. Bildinformationen anzeigen
Der Campus blüht – im Sommer ist es bunt an der Universität Paderborn. Bildinformationen anzeigen
Universität und Stadt – auf dem Campus erreicht man alles zu Fuß, in der Stadt ist man am schnellsten mit dem Fahrrad. Bildinformationen anzeigen

Sommer

Grüner Campus – in der heißen Jahreszeit spenden die vielen Bäume auf dem Gelände der Universität Schatten.

Foto: Universität Paderborn, Adelheid Rutenburges

Sommer

Blumenpracht im Sommer.

Foto: Universität Paderborn, Adelheid Rutenburges

Sommer

Beliebter Treffpunkt im Sommer – die Treppen im Innenhof.

Foto: Universität Paderborn, Adelheid Rutenburges

Sommer

Der Campus blüht – im Sommer ist es bunt an der Universität Paderborn.

Foto: Universität Paderborn, Adelheid Rutenburges

Sommer

Universität und Stadt – auf dem Campus erreicht man alles zu Fuß, in der Stadt ist man am schnellsten mit dem Fahrrad.

Foto: Universität Paderborn, Adelheid Rutenburges

| Pressemitteilung

Neues Schwerpunktprogramm der Deutschen Forschungsgemeinschaft an der Universität Paderborn: Systeme für die ultrabreitbandige Signalverarbeitung

Die Universität Paderborn wird künftig eins von insgesamt 17 neuen Schwerpunktprogrammen der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) koordinieren. Mit den Programmen sollen wissenschaftliche Grundlagen besonders aktueller Forschungsgebiete untersucht werden. Die DFG investiert dazu über einen Zeitraum von zunächst drei Jahren insgesamt 100 Millionen Euro. Das Schwerpunktprogramm „Integrierte Elektronisch-Photonische Systeme für die Ultrabreitbandige Signalverarbeitung“ startet 2018 unter der Leitung von Prof. Dr.-Ing. Christoph Scheytt vom Heinz Nixdorf Institut der Universität Paderborn. Derartige Systeme ermöglichen beispielsweise schnellere Internetverbindungen und kommen auch bei autonomen Fahrzeugen zum Einsatz.

„Ziel des Schwerpunktprogramms ist es, grundlegende Grenzen konventioneller elektronischer Signalverarbeitung durch Mikrochips zu überwinden, die elektronische und optische Signalverarbeitung kombinieren. Dadurch werden in Zukunft z. B. schnellere und energieeffizientere Internetverbindungen, genauere Sensoren für die Medizintechnik und neue Sensoren für autonome Fahrzeuge möglich“, erklärt Scheytt.
 

Text: Nina Reckendorf

Die Universität der Informationsgesellschaft