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Die Universität im Winter mit Blick auf den Turm vom J-Gebäude. Bildinformationen anzeigen

Die Universität im Winter mit Blick auf den Turm vom J-Gebäude.

Foto: Universität Paderborn, Adelheid Rutenburges

| Pressemitteilung

Bertha Benz-Preis an Dr.-Ing. Britta Schramm von der Universität Paderborn verliehen

Preis der Daimler und Benz Stiftung

Für ihre herausragende Dissertation zum Thema „Risswachstum in funktional gradierten Materialien und Strukturen“ erhielt Dr.-Ing. Britta Schramm, Universität Paderborn, den mit 10.000 Euro dotierten Bertha Benz-Preis der Daimler und Benz Stiftung. Der Preis wird einmal jährlich im Anschluss an die Bertha Benz-Vorlesung in feierlichem Rahmen in Heidelberg an eine Ingenieurin verliehen.

Laut Stiftung erhielt Dr.-Ing Britta Schramm diese Auszeichnung, da sie in ihrer Doktorarbeit theoretische, numerische und experimentelle Untersuchungsmethoden entscheidend weiterentwickelt und damit einen bedeutenden wissenschaftlichen Beitrag zur Vorhersage des Risswachstums in funktional gradierten Materialien und Strukturen geleistet habe. Die Stiftung würdigt insbesondere auch die erhebliche praktische Bedeutung der Arbeit, denn die erarbeiteten Vorhersagemethoden sind hochrelevant für den sicheren Betrieb von Maschinen und Anlagen.

Die Arbeit entstand innerhalb der Fachgruppe Angewandte Mechanik (FAM) an der Fakultät für Maschinenbau der Universität Paderborn. Besonders ertragreich war hierbei die interdisziplinäre Zusammenarbeit mit anderen Kollegen im Rahmen des Sonderforschungsbereichs Transregio 30 der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG).

Dr.-Ing. Britta Schramm studierte an der Universität Paderborn Maschinenbau mit dem Schwerpunkt Produktentwicklung. Während ihres Studiums verbrachte sie einen halbjährigen Studienaufenthalt in Qingdao, China. Nach ihrem Studium arbeitete sie als wissenschaftliche Mitarbeiterin bei der Fachgruppe Angewandte Mechanik der Universität Paderborn und promovierte im April 2014 mit Auszeichnung. Die Doktorarbeit wurde von Prof. Dr.-Ing. habil. Hans Albert Richard betreut. Seit 2014 ist sie als Oberingenieurin bei der FAM tätig. Neben der Grundlagenforschung bearbeitet sie Projekte mit Unternehmen und hält Lehrveranstaltungen ab.

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