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Bei der Arbeit mit empfindlichen Materialien im Reinraum der Elektrotechnik und Physik herrschen spezielle Lichtverhältnisse. Bildinformationen anzeigen
Analysearbeit am PC.
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Auch in der Chemie ist der weiße Kittel Pflicht.
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Kein Staubkorn darf stören: Einige Anlagen in der Physik, mit denen die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler arbeiten, benötigen eine reine Umgebung. Bildinformationen anzeigen
Physikerinnen und Physiker der Optoelektronik sind den Photonen auf der Spur.
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Im Labor

Bei der Arbeit mit empfindlichen Materialien im Reinraum der Elektrotechnik und Physik herrschen spezielle Lichtverhältnisse.

Foto: Universität Paderborn, Matthias Groppe

Im Labor

Analysearbeit am PC.

Foto: Universität Paderborn, Matthias Groppe

Im Labor

Auch in der Chemie ist der weiße Kittel Pflicht.

Foto: Universität Paderborn, Matthias Groppe

Im Labor

Kein Staubkorn darf stören: Einige Anlagen in der Physik, mit denen die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler arbeiten, benötigen eine reine Umgebung.

Foto: Universität Paderborn, Matthias Groppe

Im Labor

Physikerinnen und Physiker der Optoelektronik sind den Photonen auf der Spur.

Foto: Universität Paderborn, Matthias Groppe

| Mitteilung

BMBF fördert Nachwuchsgruppe „graphische Literatur“ an den Universitäten Paderborn und Potsdam mit 1,9 Millionen Euro

Seit April beschäftigt sich eine Nachwuchsgruppe an der Universität Paderborn mit dem Thema graphische Literatur, auch bekannt als Comics. Das Gemeinschaftsprojekt der Universitäten Paderborn und Potsdam läuft über einen Zeitraum von vier Jahren und wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) mit insgesamt 1,9 Millionen Euro gefördert.

Dr. Alexander Dunst vom Paderborner Institut für Anglistik und Amerikanistik leitet die Forschergruppe, bestehend aus sieben Literaturwissenschaftlern, Psychologen und Informatikern, gemeinsam mit seinem Potsdamer Kollegen Dr. Jochen Laubrock. Ziel ist es, die kulturelle Spezifik und das Leseverständnis der sogenannten „Graphic Novels“, Comic-Büchern in Romanform für Erwachsene, zu erforschen. Seit einigen Jahrzehnten erfreuen sich diese Werke immer größerer Popularität.

Computergestützte Methoden der Bild- und Textanalyse sowie Blickbewegungsmessungen und psychologische Fragebögen bilden dabei die Grundlage im Bereich der Digitalen Geisteswissenschaften.

Die Disziplin bezeichnet die digitale Erschließung und Bearbeitung von geisteswissenschaftlichen Phänomenen. Im weiteren Sinne ist dies eine Kombination der Bereiche Informatik und Kultur- bzw. Geisteswissenschaften. An der Universität Paderborn gewinnen die „Digital Humanities“ zunehmend an Bedeutung. Die interdisziplinäre Bündelung der beiden Bereiche soll auch künftig weiter ausgebaut werden.
  

Text: Nina Reckendorf

Die Universität der Informationsgesellschaft