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Auf wissenschaftlichen Konferenzen und Tagungen treffen sich Expertinnen und Experten, um gemeinsam über ihre Erkenntnisse zu diskutieren. Bildinformationen anzeigen
In kurzen Vorträgen werden Forschungsergebnisse präsentiert. Bildinformationen anzeigen
Selten ist das Publikum fachfremd – aber auch Interdisziplinarität bietet neue Blickwinkel auf aktuelle Forschungsfragen. Bildinformationen anzeigen
Offene Diskussionen und Austausch sind zentrale Elemente auf Tagungen, um Wissen zu teilen und Netzwerke zu bilden. Bildinformationen anzeigen
Auch Studierende, erst am Beginn ihrer wissenschaftlichen Karrieren, sind auf Fachtagungen willkommen und können so Wissenschaft direkt erfahren. Bildinformationen anzeigen

Wissen teilen – Konferenzen und Tagungen an der Universität Paderborn

Auf wissenschaftlichen Konferenzen und Tagungen treffen sich Expertinnen und Experten, um gemeinsam über ihre Erkenntnisse zu diskutieren.

Foto: Universität Paderborn, Roland Mikosch

Wissen teilen – Konferenzen und Tagungen an der Universität Paderborn

In kurzen Vorträgen werden Forschungsergebnisse präsentiert.

Foto: Universität Paderborn, Eduard Zakureny

Wissen teilen – Konferenzen und Tagungen an der Universität Paderborn

Selten ist das Publikum fachfremd – aber auch Interdisziplinarität bietet neue Blickwinkel auf aktuelle Forschungsfragen.

Foto: Universität Paderborn, Eduard Zakureny

Wissen teilen – Konferenzen und Tagungen an der Universität Paderborn

Offene Diskussionen und Austausch sind zentrale Elemente auf Tagungen, um Wissen zu teilen und Netzwerke zu bilden.

Foto: Universität Paderborn, Eduard Zakureny

Wissen teilen – Konferenzen und Tagungen an der Universität Paderborn

Auch Studierende, erst am Beginn ihrer wissenschaftlichen Karrieren, sind auf Fachtagungen willkommen und können so Wissenschaft direkt erfahren.

Foto: Universität Paderborn, Eduard Zakureny

Innovation durch Kombination – Kreativitätsförderung durch die Inverted-Classroom-Methode und Tablets in kunstdidaktischen Seminaren

Weiterentwicklung und Evaluation eines Inverted-Classroom-Konzeptes durch die Verwendung von Tablets sowohl im Kunstunterricht als auch während der Präsenzzeit für kunstdidaktische Seminare. 

Tags: Flipped Classroom, Inverted Classroom, Tablets, digitale Medien, Didaktik, Kunst, Lernformen, Lehrvideo, Wiki, selbstgesteuertes Lernen

Beschreibung

Ausgangspunkt des Projektes „Innovation durch Kombination“ ist die mangelnde Erfahrung von Lehramtsstudierenden mit digitalen Medien im Kunstunterricht. Studierende sollen so einerseits neue Lernformen und Unterrichtsszenarien als Lernende erproben sowie für die eigene zukünftige Lehrpraxis reflektieren und erarbeiten.

Ziel des Konzeptes ist die Schaffung eines offenen und partizipativen Lernarrangements durch die Kombination des Inverted-Classroom-Konzeptes für die Kunstdidaktik mit dem Einsatz von Tablets im Seminar. Dadurch sollen die Studierenden sich einerseits aktiv, reflektiv und kreativ mit digitalen Technologien als Gestaltungs- und Unterrichtsmedien auseinandersetzen sowie diese andererseits erproben. 

Das Projekt stellt eine Weiterführung eines Pilotversuchs im Lehrstuhl für Kunstdidaktik mit besonderer Berücksichtigung von Inklusion dar. Im Projekt soll

  • die fachspezifische Nutzung der Tablets zur Förderung von Kreativität stärker fokussieren,
  • das ICM u. a. durch Lehrvideos ergänzt sowie
  • ein öffentlich zugängliches Wiki anhand der durch die Studierenden erarbeiteten Seminarergebnisse aufgebaut werden. Dies ermöglicht eine Dissemination der Ergebnisse und trägt zur Vernetzung von Schule und Universität bei.

Zunächst wird die Lerninnovation in den Wahlpflichtbereich der Studiengänge Lehramt an Grundschulen, Lehramt an Haupt-, Real- und Gesamtschulen, Lehramt an Gymnasien und Gesamtschulen, Lehramt für Sonderpädagogische Förderung auf der Masterebene implementiert. Außerdem werden die Seminare mit Schwerpunt digitale Medien (mind. eine Veranstaltung pro Semester) Inhalte im Profilstudiengang Medien und Bildung. Langfristig ist Adaption für die Lehre im Bachelorbereich sowie die Entwicklung von ähnlichen Angeboten für den Studiengang Kunst und Kunstvermittlung geplant. Publikationen und Vorträge sollen, bei positiver Evaluierung, den Transfer des Konzeptes in andere Disziplinen anregen.

Begleitend sind mehrere Erhebungen geplant. Mit Hilfe eines Pretest-Posttest-Designs mit Kontrollgruppe wird die Entwicklung des kreativen Denkens überprüft. Dies wird durch mehrere formative Evaluation zur Akzeptanz des Lehrformates und die Bedürfnisse der Studierenden ergänzt. Die Qualität der Lehrinnovation, die Intensität der Gespräche und Diskussionen sowie die Bereitschaft zum Einsatz von Tablets sollen sowohl seminarbegleitend durch geschulte Beobachter eingeschätzt als auch durch eine abschließende summative Evaluation erhoben werden.

Weitere Daten

Förderung: Fellowship für Innovationen in der digitalen Hochschullehre 2016, Stifterverband

Kategorie: Lehr-Lernszenario

Art des Lernszenarios: Integration, Interaktion und Kollaboration, Selbststudium

Ansprechpartner

Prof. Dr. Rebekka Schmidt

Institut für Kunst / Musik / Textil > Kunst > Kunstdidaktik mit besonderer Berücksichtigung der Inklusion

Rebekka Schmidt
Telefon:
+49 5251 60-3459
Büro:
S2.113
Web:

Sprechzeiten:

Donnerstag 13.00 -14.00 Uhr

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In der vorlesungsfreien Zeit: nur nach Absprache per E-Mail.

Die Universität der Informationsgesellschaft