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Publications

Latest Publications

»ich wusste doch irgendwas war zu einfach«. Gesprächsanalytische Betrachtungen von Proberunden zum Lernen von Gesellschaftsspielen

P. Menke, in: B. Kluge, W. Mihatsch, B. Schaller (Eds.), Kommunikationsdynamiken zwischen Mündlichkeit und Schriftlichkeit. Festschrift für Barbara Job zum 60. Geburtstag, Narr Francke Attempto, Tübingen, 2020, pp. 225–244.

An annotated video corpus of interactions dealing with the collaborative construction of fiction in games

P. Menke, in: Proceedings of the Corpus Linguistics Conference 2017, 2017.

The FiESTA data model: a novel approach to the representation of heterogeneous multimodal interaction data

P. Menke, The FiESTA Data Model: A Novel Approach to the Representation of Heterogeneous Multimodal Interaction Data, bod, Norderstedt, 2016.

First Steps towards a Tool Chain for Automatic Processing of Multimodal Corpora

P. Menke, F. Freigang, T. Kronenberg, S. Klett, K. Bergmann, Journal of Multimodal Communication Studies 2 (2015) 30–43.

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  • „Nicht schmälern wollt' ich Euer Wissen, wohl aber es erweitern“ – Sprachlich inszeniertes Mittelalter auf Märkten, in Spielen, Filmen, Serien und Musik
  • Wörter, ihre Struktur und ihre Bestandteile
  • Studentische Hausarbeiten als wissenschaftliche Texte
  • Modulabschlussprüfung: Professionalisierungsmodul - Kurs: Professionalisierungsseminar Sprache: Sprachwandel und kommunikative Muster - GyGe / BK
  • Modulabschlussprüfung: Professionalisierungsmodul - Kurs: Professionalisierungsseminar Literaturwissenschaft/-didaktik & Sprachwissenschaft/-didaktik- HRSGe
  • Einführung in die Psycholinguistik

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Modellierung multimodaler Interaktionsdaten

In der Vergangenheit habe ich mich damit befasst, wie linguistische und nichtlinguistische Interaktionsdaten modelliert und repräsentiert werden können. Die Ergebnisse sind in der im Druck befindlichen Dissertation »The FiESTA data model.A novel approach to the representation of heterogeneous multimodal interaction data« zusammengefasst.

Sprechen im Spiel; Konstruktion fiktiver Welten

Eines meiner Interessensgebiete betrifft sprachliches Verhalten und Handeln im Kontext von Spielen. Ich interessiere mich dafür, wie Menschen Sprache einsetzen, um spezielle, durch Spielregeln vorgegebene Schritte und Handlungen durchzuführen und dennoch individuell-kreativ zu bleiben. Zweitens befasse ich mich mit narrativ-kreativen Elementen speziell im Bereich von Pen&Paper-Rollenspielen, in denen Menschen kollaborativ mit der Hilfe u. A. von Sprache fiktive Realitäten erschaffen, aushandeln und darin agieren.