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Beethovens Werkstatt – Genetische Textkritik & Digitale Musikedition Show image information
Arbeit mit der Android-Applikation "Vertaktoid" Show image information
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Mit dem Dialektatlas Mittleres Westdeutschland (DMW) kann dialektale Sprache computergestützt erhoben, digital weiterverarbeitet und in einer komplex strukturierten Datenbank abgelegt werden. Show image information
Das interdisziplinäre Forschungsprojekt InterGramm befasst sich mit der interaktiven Grammatikanalyse in historischen Texten. Show image information
Beispielergebnisse für Suchanfragen mit dem iART-System. Show image information
Ziel des DFG-Projekts t.evo ist es, geeignete Indikatoren für historischen Textmusterwandel anhand einschlägiger Textsorten der Gebrauchsliteratur der jüngeren Sprachgeschichte zu ermitteln. Show image information

Beethovens Werkstatt – Genetische Textkritik & Digitale Musikedition

Photo: beethovens-werkstatt.de

Arbeit mit der Android-Applikation "Vertaktoid"

Photo: Universität Paderborn

Photo: Center for the History of Women Philosophers and Scientists

Mit dem Dialektatlas Mittleres Westdeutschland (DMW) kann dialektale Sprache computergestützt erhoben, digital weiterverarbeitet und in einer komplex strukturierten Datenbank abgelegt werden.

Photo: dwm-projekt.de

Das interdisziplinäre Forschungsprojekt InterGramm befasst sich mit der interaktiven Grammatikanalyse in historischen Texten.

Photo: Projekt InterGramm

Beispielergebnisse für Suchanfragen mit dem iART-System.

Photo: iART Projekt

Ziel des DFG-Projekts t.evo ist es, geeignete Indikatoren für historischen Textmusterwandel anhand einschlägiger Textsorten der Gebrauchsliteratur der jüngeren Sprachgeschichte zu ermitteln.

Photo: t.evo Projekt

Thursday, 17.06.2021 - Friday, 18.06.2021

Einladung zum NFDI4Culture-Forum “Forschungsdatenmanagement als Teil der Hochschullehre”

Forum – Forschungsdatenmanagement als Teil der Hochschullehre in der Culture Community (17.06.–18.06.2021), veranstaltet durch die Cultural Research Data Academy des Konsortiums NFDI4Culture


Das Konsortium NFDI4Culture (https://nfdi4culture.de/), das im Herbst 2020 seine Arbeit aufgenommen hat, widmet sich als Teil des Projektes Nationale Forschungsdateninfrastruktur dem Aufbau einer nutzer:innenzentrierten und forschungsgetriebenen Infrastruktur und konkreten Angeboten zu Forschungsdaten des materiellen und immateriellen Kulturerbes. Vertreten in NFDI4Culture sind die Kunst-, Musik- Theater-, Tanz-, Architektur-, Film- und Medienwissenschaft. Darüber hinaus wendet sich NFDI4Culture an Einrichtungen des Kulturerbes wie Museen, Bibliotheken und Archive sowie an Citizen Scientists. Zu den Services, die NFDI4Culture aufbauen möchte, zählen unter anderem Beratungsangebote, Trainingsangebote und Handreichungen. Ein zentrales Element des Konsortiums sind Foren, in denen alle Interessierten aufgerufen sind, fachspezifische Standards und Best Practices gemeinsam zu diskutieren und zu entwickeln.

Innerhalb von NFDI4Culture wird die Cultural Research Data Academy als interdisziplinäre und dezentrale Institution fachspezifische und bedarfsorientierte Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten im Bereich Data und Code Literacy bündeln und selbst entwickeln. Um diese Themen auf breiter Basis in unserer Community zu fördern und langfristig als festen Bestandteil des wissenschaftlichen Arbeitens in den Disziplinen der Culture Community zu etablieren, sollte aus Sicht von NFDI4Culture dieses Themenfeld schon frühzeitig in die akademische Ausbildung integriert werden. Aus diesem Grund fragt das diesjährige Forum der Cultural Research Data Academy nach der derzeitigen und zukünftigen Verankerung des Themas in den Hochschulen.

Forschungsdatenmanagement als Teil der Hochschullehre in der Culture Community

Die Veranstaltung, die am 17. und 18.6.2021 in digitaler Form stattfindet (Lunch to Lunch: donnerstagnachmittags und freitagvormittags), versteht sich als frei zugänglicher Workshop, bei dem Akteur:innen aus der Culture Community schlaglichtartig verschiedene Formate und Formen vorstellen werden, mit denen das Thema Forschungsdatenmanagement bereits Eingang in die Lehre gefunden hat oder finden soll. Gemeinsam mit allen Teilnehmer:innen möchten wir zudem die Potentiale, Herausforderungen und Probleme in diesem Bereich ansprechen und so Unterstützungsmöglichkeiten durch NFDI4Culture identifizieren und stellen die Frage, ob die Culture Community ein fächerübergreifendes Kompetenz-Framework für die Ausbildung im Bereich des Forschungsdatenmanagements benötigt und wie dieses aussehen könnte.

Wir freuen uns auf den Austausch und bitten um eine Anmeldung bis zum 14.6.2021 unter https://cloud.nfdi4culture.de/apps/forms/3q7xWLedp59jtsPE. Die Zugangsdaten zum Webkonferenz-Tool werden Ihnen kurz vor der Veranstaltung per E-Mail mitgeteilt.

Programm 17.6.2021

12:45–13:00 Uhr Begrüßung

13:00–14:10 Uhr Panel 1: Auf Erfahrungen und Infrastrukturen aufbauen

Dr. Elisabeth Böker, Baden-württembergisches Begleit- und Weiterentwicklungsprojekt für Forschungsdatenmanagement (bw2FDM), Universität Konstanz
Partick Helling M.A., Data Center for the Humanities (DCH), Universität zu Köln
Dipl.-Inf. Katarzyna Biernacka, HEADT-Centre – Research Integrity and Privacy, Humboldt-Universität Berlin
Diskussion
14:10–14:30 Uhr Pause

14:30–15:40 Uhr Panel 2: Synergien nutzen – Interdisziplinäre Angebote I

Dr. Dennis Mischke, BMBF-Projekt Forschen | Lernen – Digital (FoLD), Universität Potsdam
Dipl.-Kulturwiss. Julia Röttgermann, Trier Center for the Humanities, Universität Trier
Prof. Dr. Kai-Christian Bruhn, Mainzer Zentrum für Digitalität in den Geistes- und Kulturwissenschaften (mainzed), Hochschule Mainz (tbc)
Diskussion
15:40–16:00 Uhr Pause

16:00–17:15 Uhr Diskussion: Brauchen wir einen Kompetenzrahmen für die FDM-Ausbildung in der Culture Community?

19:00–20:00 Uhr Virtuelles Get-Together

Programm 18.6.2021

9:30–10:40 Uhr Panel 3: Synergien nutzen – Interdisziplinäre Angebote II

Prof. Dr. Heike Neuroth, Informationswissenschaften, Fachhochschule Potsdam und Prof. Dr. Vivien Petras, Institut für Bibliotheks- und Informationswissenschaft, Humboldt-Universität Berlin
Dr. Andreas Hütig und Lennart Linde M.A., Studium generale der Johannes Gutenberg-Universität Mainz
Diskussion
10:40–11:00 Uhr Pause

11:00–12:30 Uhr Panel 4: Fach- und medienspezifische Vermittlungsansätze

Prof. Dr. Tobias Matzner, Institut für Medienwissenschaften, Universität Paderborn
Dr. Nora Probst, Theaterwissenschaftliche Sammlung der Universität zu Köln
Dr. Harald Klinke, Institut für Kunstgeschichte, Ludwig-Maximilians-Universität München
Prof. Dr. Christoph Seibert, Institut für Musikinformatik und Musikwissenschaft, Hochschule für Musik Karlsruhe
Diskussion
12:30–13:00 Uhr Wrap-Up

 

Mit herzlichen Grüßen

Martin Albrecht-Hohmaier, Katharina Bergmann, Christoph Eggersglüß, Malte Hagener, Dietmar Kammerer, Andreas Münzmay, Kristina Richts-Matthaei, Alexander Stark

 
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NFDI4Culture Coordination Office

The University for the Information Society