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Auf wissenschaftlichen Konferenzen und Tagungen treffen sich Expertinnen und Experten, um gemeinsam über ihre Erkenntnisse zu diskutieren. Bildinformationen anzeigen
In kurzen Vorträgen werden Forschungsergebnisse präsentiert. Bildinformationen anzeigen
Selten ist das Publikum fachfremd – aber auch Interdisziplinarität bietet neue Blickwinkel auf aktuelle Forschungsfragen. Bildinformationen anzeigen
Offene Diskussionen und Austausch sind zentrale Elemente auf Tagungen, um Wissen zu teilen und Netzwerke zu bilden. Bildinformationen anzeigen
Auch Studierende, erst am Beginn ihrer wissenschaftlichen Karrieren, sind auf Fachtagungen willkommen und können so Wissenschaft direkt erfahren. Bildinformationen anzeigen

Wissen teilen – Konferenzen und Tagungen an der Universität Paderborn

Auf wissenschaftlichen Konferenzen und Tagungen treffen sich Expertinnen und Experten, um gemeinsam über ihre Erkenntnisse zu diskutieren.

Foto: Universität Paderborn, Roland Mikosch

Wissen teilen – Konferenzen und Tagungen an der Universität Paderborn

In kurzen Vorträgen werden Forschungsergebnisse präsentiert.

Foto: Universität Paderborn, Eduard Zakureny

Wissen teilen – Konferenzen und Tagungen an der Universität Paderborn

Selten ist das Publikum fachfremd – aber auch Interdisziplinarität bietet neue Blickwinkel auf aktuelle Forschungsfragen.

Foto: Universität Paderborn, Eduard Zakureny

Wissen teilen – Konferenzen und Tagungen an der Universität Paderborn

Offene Diskussionen und Austausch sind zentrale Elemente auf Tagungen, um Wissen zu teilen und Netzwerke zu bilden.

Foto: Universität Paderborn, Eduard Zakureny

Wissen teilen – Konferenzen und Tagungen an der Universität Paderborn

Auch Studierende, erst am Beginn ihrer wissenschaftlichen Karrieren, sind auf Fachtagungen willkommen und können so Wissenschaft direkt erfahren.

Foto: Universität Paderborn, Eduard Zakureny

| Juliane Fröhling

Ein halbes Jahr als UG-Stipendiatin: Ein Rückblick mit Wiktoria Skierka

Im Herbst 2017 erhielt Wiktoria Skierka von der Universitätsgesellschaft Paderborn ein einjähriges Deutschlandstipendium.  Im Interview berichtet die Lehramtsstudentin wie sie vom Stipendium profitiert, wie ihr Geschichtsstudium läuft und wie sie die Doppelbelastung mit einem Zweitstudium Jura in Bielefeld meistert. 

Geschichte und Spanisch auf Lehramt, Jura in Bielefeld. Das klingt nach viel Arbeit… wie läuft das Studium? Das Studium ist auf jeden Fall nicht leichter geworden, vor allem in meinem Zweitfach Jura werden die Inhalte schwerer. Alles zu koordinieren, Vorlesungen und Seminare an zwei Uni-Standorten, Hausarbeiten und Klausuren, ist schon schwierig. Mittlerweile pendele ich fast jeden Tag nach Bielefeld. Aber es lohnt sich immer noch, beides zu studieren, vor allem Geschichte und Jura machen mir Spaß. Einer meiner Juraprofessoren hat genau das gleiche studiert und macht jetzt Vorlesungen zur Verfassungsgeschichte – und gerade die Zusammenhänge zwischen Historie und der Entwicklung der Gesetzgebung faszinieren mich total.

Welcher Uni-Kurs macht dir denn im Moment besonders viel Spaß? Im Moment belege ich in Geschichte einen Kurs zur deutschen Fußballgeschichte, das passt natürlich super zur WM. Fußballspielen gehen wir zwar nicht, aber wir schauen uns Spiele an und sprechen über die Entwicklung des Fußballs.

Du engagierst dich ja auch in der Fachschaft Lehramt für andere Studierende. Was stand da in letzter Zeit an? Vor kurzem stand die Organisation der O-Woche für die neuen Erstsemester an. Da gab’s schon ganz schön viel zu tun: Wir haben den Erstis gezeigt, wie sie gut ins Studium einsteigen können und sich in der Stadt zurechtfinden – und nehmen ihnen auch so ein bisschen die rosarote Brille weg. Für die Stadtrallye habe ich mich um das Bier gekümmert. Das muss auch sein (lacht). In der O-Woche sind dann auch viele ältere Studenten dabei, da kann man sich sehr gut austauschen.

Du hast gerade verschiedene Praktika beim Landgericht, bei einem Anwalt und beim Amtsgericht gemacht – wie war das für dich? Das war schon echt interessant – denn ich durfte bei richtigen Gerichtsverhandlungen dabei sein. Im Landgericht werden ja auch die größeren Fälle ab einer Freiheitsstrafe von 5 Jahren behandelt, da geht es dann um „mehr“ und es war schon spannend zu sehen, wie sich die Menschen, die zum Beispiel mit Drogenhandel zu tun haben, in solchen Verhandlungen verhalten. Beim Anwalt war ich dann noch näher an den einzelnen Fällen dran und durfte mir die Akten anschauen. Ich hab‘ dabei einen anderen Blick auf meine Heimatstadt bekommen, da ist schon eine ganze Menge los, was man meistens gar nicht so mitbekommt.

Gab es etwas Besonderes, was du dir mit dem Stipendium geleistet hast? Für das Jurastudium braucht man viele und ziemlich teure Gesetzbücher, zum Beispiel für Arbeitsrecht oder das Handelsgesetzbuch. Da ist das Stipendium schon sehr hilfreich. Hilfreich ist auch, dass man ganz neue Perspektiven außerhalb vom Studium bekommt und Kontakte knüpfen kann. Auf jeden Fall möchte ich noch zu den Workshops vom Theater Bielefeld, die sollen echt spannend sein.

Die Vorstellung der aktuellen UG-Stipendiatin finden Sie hier.

Die Universität der Informationsgesellschaft