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Gebäude aus Sicht des Innenhofs Bildinformationen anzeigen

Gebäude aus Sicht des Innenhofs

Foto: Universität Paderborn, Adelheid Rutenburges

Psychisch stark am Arbeitsplatz: Unibündnis gegen Depression

Laut Weltgesundheitsorganisation zählen depressive Störungen weltweit zu den häufigsten Erkrankungen: nach Schätzungen erleben knapp 20% aller Menschen mindestens einmal in ihrem Leben eine depressive Störung. Diese Erkrankung wird aber oftmals nicht oder erst sehr spät erkannt, bleibt teilweise unbehandelt oder wird falsch therapiert. Hinzu kommt, dass Betroffene erst sehr spät aktiv werden und sich professionelle Hilfe holen. Die Auswirkungen sind oftmals aber schon längere Zeit spürbar, und zwar nicht nur für den Erkrankten, sondern auch für sein Umfeld: Depressionen beeinträchtigen nicht nur die Lebensqualität, sondern auch die körperliche und geistige Leistungsfähigkeit. Sie können zu körperlichen Erkrankungen (wie Bluthochdruck, Diabetes mellitus, Arthritis oder Rückenschmerzen) führen und in schweren Fällen zu Arbeitsunfähigkeit bis hin zur Frühverrentung.

Vor diesem Hintergrund hat sich eine uniinterne Arbeitsgruppe gegründet, um den Umgang mit depressiven Störungen am Arbeitsplatz in das Gesundheitsmanagement der Universität Paderborn zu integrieren. Unter dem Motto "Psychisch stark am Arbeitsplatz: Uni-Bündnis gegen Depression" werden Aktionstage und Infoveranstaltungen organisiert sowie Vertrauenspersonen zum Themenfeld Depresion bereit gestellt. Das Uni-Bündnis gegen Depression kooperiert mit dem Paderborner Bündnis gegen Depression.

Die Universität der Informationsgesellschaft