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SEHEN – VERSTEHEN – STAUNEN: beim Tag der offenen Tür am Sonntag, 24. Juni. #OpenUPB Bildinformationen anzeigen
Von 10 bis 17 Uhr erhalten Besucher einzigartige Einblicke in Forschung, Lehre und Studium auf dem Paderborner Campus. Bildinformationen anzeigen
Studieninteressierte können umfangreiche Beratungsangebote in Anspruch nehmen und sich so ein Bild der Universität machen. Bildinformationen anzeigen
Von Augmented Reality über Graffiti und Roboter bis hin zu 3D-Druck: Rund 120 Programmpunkte laden dazu ein, sich von der Vielfalt der Wissenschaft beeindrucken zu lassen. Bildinformationen anzeigen
Für jeden Geschmack ist etwas dabei: interessante Vorträge, spannende Workshops sowie Laborführungen, Basare und individuelle Beratungsangebote. Bildinformationen anzeigen

Tag der offenen Tür 2018 - Weitere Informationen

SEHEN – VERSTEHEN – STAUNEN: beim Tag der offenen Tür am Sonntag, 24. Juni. #OpenUPB

Foto: Universität Paderborn, Adelheid Rutenburges

Tag der offenen Tür 2018 - Weitere Informationen

Von 10 bis 17 Uhr erhalten Besucher einzigartige Einblicke in Forschung, Lehre und Studium auf dem Paderborner Campus.

Foto: Universität Paderborn, Adelheid Rutenburges

Tag der offenen Tür 2018 - Weitere Informationen

Studieninteressierte können umfangreiche Beratungsangebote in Anspruch nehmen und sich so ein Bild der Universität machen.

Foto: Universität Paderborn, Adelheid Rutenburges

Tag der offenen Tür 2018 - Weitere Informationen

Von Augmented Reality über Graffiti und Roboter bis hin zu 3D-Druck: Rund 120 Programmpunkte laden dazu ein, sich von der Vielfalt der Wissenschaft beeindrucken zu lassen.

Foto: Universität Paderborn, Adelheid Rutenburges

Tag der offenen Tür 2018 - Weitere Informationen

Für jeden Geschmack ist etwas dabei: interessante Vorträge, spannende Workshops sowie Laborführungen, Basare und individuelle Beratungsangebote.

Foto: Universität Paderborn, Adelheid Rutenburges

| Pressemitteilung

Universität Paderborn: Forschungsprojekt veröffentlicht Software zur Bestimmung der unternehmerischen Leistungsfähigkeit im Bereich Industrie 4.0

Industrie 4.0 ist keine rein technologische Entwicklung, sondern hat tiefgreifenden Einfluss auf das Geschäft der Unternehmen und die Arbeitswelt. Damit Unternehmen ihre Leistungsfähigkeit im Bereich Industrie 4.0 bewerten können, hat das Forschungsprojekt INLUMIA des Heinz Nixdorf Instituts der Universität Paderborn eine kostenfreie Software veröffentlicht, die auch den Vergleich zu anderen Unternehmen ermöglicht. Das Verbundprojekt mit elf Partnern wird aus Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung NRW (EFRE.NRW) unterstützt. Betreut wird das Projekt mit einer Laufzeit von drei Jahren durch die LeitmarktAgentur.NRW.

Industrie 4.0 eröffnet für Unternehmen vielfältige Möglichkeiten zur Leistungssteigerung. Dabei lassen sich ganz unterschiedliche Ausbaustufen erkennen, die sich aber nicht auf jedes Unternehmen eins zu eins übertragen lassen. Jedes Unternehmen ist anders, jedes Unternehmen tickt anders: Das frei zugängliche Softwaretool soll es Unternehmen ermöglichen, zu erkennen, in welchen Bereichen von Industrie 4.0 sie gut aufgestellt sind, wo sich andere Unternehmen befinden und in welchen Bereichen noch Entwicklungsmöglichkeiten bestehen. Dabei werden nicht nur die technologische Sichtweise, sondern im Sinne eines soziotechnischen Ansatzes auch die Faktoren Business und Mensch berücksichtigt. „Unternehmen erhalten so eine aussagekräftige Einschätzung über die Leistungsfähigkeit ihrer Arbeitsbereiche“, betont Marvin Drewel, Wissenschaftler am Heinz Nixdorf Institut. Er führt aus: „Es lassen sich beispielsweise Unterschiede verschiedener Unternehmensbereiche oder Werke aufdecken und auch unternehmensinterne Vorreiter werden identifiziert. Darüber hinaus können Vergleiche zu ähnlich aufgestellten Unternehmen genutzt werden, um die firmeneigenen Ergebnisse besser einzuschätzen.“

Das Softwaretool besteht aus einer ca. 15-minütigen Befragung, die anschließend ausgewertet wird. Zukünftig soll das Tool auch unternehmensindividuelle Zielzustände ermitteln können. Das meint beispielweise: Liegt das eigene Unternehmen im Vergleich zur Konkurrenz im Bereich Weiterbildungsangebote zurück, wird dies angezeigt und auch berechnet, wie hoch der Zielwert sein sollte. Um die Erreichung dieses Ziels mit einem möglichst geringen Aufwand zu ermöglichen, werden Umsetzungsmuster für Industrie 4.0 angegeben. Dabei handelt es sich um etablierte Lösungen für häufig auftretende Probleme. Beispiele sind die Steigerung der Wandlungsfähigkeit der Produktion mithilfe des Musters „Plug and Produce“ oder die Entwicklung digitaler Weiterbildungsangebote durch „E-Learning“.

Weitere Informationen gibt es unter: www.inlumia.de

Die Universität der Informationsgesellschaft