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SEHEN – VERSTEHEN – STAUNEN: beim Tag der offenen Tür am Sonntag, 24. Juni. #OpenUPB Bildinformationen anzeigen
Von 10 bis 17 Uhr erhalten Besucher einzigartige Einblicke in Forschung, Lehre und Studium auf dem Paderborner Campus. Bildinformationen anzeigen
Studieninteressierte können umfangreiche Beratungsangebote in Anspruch nehmen und sich so ein Bild der Universität machen. Bildinformationen anzeigen
Von Augmented Reality über Graffiti und Roboter bis hin zu 3D-Druck: Rund 120 Programmpunkte laden dazu ein, sich von der Vielfalt der Wissenschaft beeindrucken zu lassen. Bildinformationen anzeigen
Für jeden Geschmack ist etwas dabei: interessante Vorträge, spannende Workshops sowie Laborführungen, Basare und individuelle Beratungsangebote. Bildinformationen anzeigen

Tag der offenen Tür 2018 - Weitere Informationen

SEHEN – VERSTEHEN – STAUNEN: beim Tag der offenen Tür am Sonntag, 24. Juni. #OpenUPB

Foto: Universität Paderborn, Adelheid Rutenburges

Tag der offenen Tür 2018 - Weitere Informationen

Von 10 bis 17 Uhr erhalten Besucher einzigartige Einblicke in Forschung, Lehre und Studium auf dem Paderborner Campus.

Foto: Universität Paderborn, Adelheid Rutenburges

Tag der offenen Tür 2018 - Weitere Informationen

Studieninteressierte können umfangreiche Beratungsangebote in Anspruch nehmen und sich so ein Bild der Universität machen.

Foto: Universität Paderborn, Adelheid Rutenburges

Tag der offenen Tür 2018 - Weitere Informationen

Von Augmented Reality über Graffiti und Roboter bis hin zu 3D-Druck: Rund 120 Programmpunkte laden dazu ein, sich von der Vielfalt der Wissenschaft beeindrucken zu lassen.

Foto: Universität Paderborn, Adelheid Rutenburges

Tag der offenen Tür 2018 - Weitere Informationen

Für jeden Geschmack ist etwas dabei: interessante Vorträge, spannende Workshops sowie Laborführungen, Basare und individuelle Beratungsangebote.

Foto: Universität Paderborn, Adelheid Rutenburges

| Pressemitteilung

Habilitationsschrift von Dr. Claudia Lillge der Universität Paderborn mit dem „Britcult Award“ ausgezeichnet

Der „Britcult Award 2017“ wurde im November auf der Jahrestagung der „Deutsche Gesellschaft für das Studium britischer Kulturen“ an der TU Dortmund vergeben. Preisträgerin ist die Paderborner Privatdozentin Dr. Claudia Lillge, Fach Komparatistik, deren Habilitationsschrift „Arbeit. Eine Literatur- und Mediengeschichte Großbritanniens“ laut dem Präsidenten der Gesellschaft, Prof. Dr. Christian Huck, Christian-Albrechts-Universität zu Kiel, „wie keine andere Arbeit der vergangenen zwei Jahre nicht nur von bestechender Qualität, sondern gerade im Hinblick auf Methode, Gegenstandswahl und theoretischer Ausrichtung kulturwissenschaftlicher Arbeit in höchstem Maße innovativ ist“. Die Auswahl der Jury begründete Prof. Dr. Doris Feldmann, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg, die Laudatio hielt Prof. Dr. Dirk Wiemann, Universität Potsdam.

Alle zwei Jahre würdigt die „Deutsche Gesellschaft für das Studium britischer Kulturen“ einen herausragenden Forschungsbeitrag aus dem Bereich der „British Cultural Studies“ mit dem renommierten „Britcult Award“. Die Sichtung der in Frage kommenden Qualifizierungsschriften nimmt eine mehrköpfige Jury von Professorinnen und Professoren der Anglistik vor, die es sich zur Aufgabe macht, eine Forschungsleistung auszuzeichnen, die neue Maßstäbe in der Fachdiskussion setzt.

Claudia Lillges Habilitationsschrift, die im Wilhelm Fink Verlag verlegt ist, entstand im Kontext der Forschergruppe „Kulturphänomen Arbeit“, für deren Aufbau der Komparatistin bereits im Jahr 2009 der Forschungspreis der Universität Paderborn verliehen wurde.

Die Universität der Informationsgesellschaft