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In den frühen Abendstunden leuchtet die Universität – ein Blick vom Südring auf das Hörsaal-Gebäude L. Bildinformationen anzeigen
Die Tage werden kürzer. So geht es nach den Vorlesungen oder der Arbeit öfter im Dunkeln durch den Innenhof der Universität nach Hause. Bildinformationen anzeigen
So ruhig wie nachts ist es im Hörsaal C1 nur selten. Bildinformationen anzeigen
Der Innenhof des Gebäudes Q. Bildinformationen anzeigen
Noch ist es leer, am nächsten Morgen herrscht hier wieder geschäftiges Treiben – das Foyer des L-Gebäudes. Bildinformationen anzeigen

Die Universität Paderborn bei Nacht

In den frühen Abendstunden leuchtet die Universität – ein Blick vom Südring auf das Hörsaal-Gebäude L.

Foto: Universität Paderborn, Felix Winkelnkemper

Die Universität Paderborn bei Nacht

Die Tage werden kürzer. So geht es nach den Vorlesungen oder der Arbeit öfter im Dunkeln durch den Innenhof der Universität nach Hause.

Foto: Universität Paderborn, Felix Winkelnkemper

Die Universität Paderborn bei Nacht

So ruhig wie nachts ist es im Hörsaal C1 nur selten.

Foto: Universität Paderborn, Felix Winkelnkemper

Die Universität Paderborn bei Nacht

Der Innenhof des Gebäudes Q.

Foto: Universität Paderborn, Felix Winkelnkemper

Die Universität Paderborn bei Nacht

Noch ist es leer, am nächsten Morgen herrscht hier wieder geschäftiges Treiben – das Foyer des L-Gebäudes.

Foto: Universität Paderborn, Felix Winkelnkemper

| Mitteilung

„Childhood in Danger“ – Kinderzeichnungen des 20. Jahrhunderts und das Weltdokumentenerbe

Internationale Tagung an der Kunstakademie Düsseldorf zur historischen Kinderzeichnungsforschung der Universität Paderborn und der Kunstakademie Düsseldorf

Kinder- und Jugendzeichnungen haben im Laufe des 20. Jahrhunderts die Gesellschaft in authentischer und kultureller Weise mitgeprägt. Bis heute verzeichnet das „Memory of the World“ – das UNESCO-Weltdokumentenregister jedoch keine von Kindern und Jugendlichen erstellten Dokumente. Um auf dieses Desiderat hinzuweisen und repräsentative Werke für eine Aufnahme in das UNESCO-Weltdokumentenerbe vorzuschlagen, veranstalten Prof. Dr. Jutta Ströter-Bender von der Universität Paderborn, Institut für Kunst, sowie Mitglied der SCEaR Working Group Schools des Memory of the World Programms, und Prof. Dr. Kunibert Bering von der Kunstakademie in Düsseldorf, Lehrstuhl für Kunstpädagogik, vom 9. bis 10. November 2017 in Kooperation mit bedeutenden internationalen Kinderzeichnungsarchiven die  Tagung „Childhood in Danger“ – Zeichnungen von Kindern und Jugendlichen des 20. Jahrhunderts.

Aus den weltweit verstreuten Archiven für Kinderzeichnungen werden sich Vertreterinnen und Vertreter an der Düsseldorfer Kunstakademie treffen, um aus den einzelnen Archivbeständen Werke zu den Themen politische und kulturelle Umbrüche, Krieg, Flucht und Emigration, Gefühle, Bedrohung durch Umweltveränderungen, Frieden vorzustellen und in einem Gesamtkonvolut für das Antragsverfahren zu empfehlen. Darunter befinden sich neben den deutschen Institutionen (Universität Paderborn, Kunstakademie Düsseldorf, Stadtmuseum Düsseldorf, Deutsches Institut für internationale pädagogische Forschung, Berlin, Dr.-Birgit-Dettke-Archiv, Erfurt und Museum Elbinsel Wilhelmsburg) u.a. Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus Benin, Kanada, Frankreich, Großbritannien, Russland, Ungarn und der Schweiz.

In einem internationalen Netzwerk zusammengeschlossen möchte dieser Archivverbunde durch die Arbeit auf der Tagung die Kooperationen in der Bildungsarbeit sowie die Entwicklung von neuen Bildungsprogrammen im Bereich der Kinder- und Jugendzeichnungsforschung fördern und im Sinne der UNESCO einen Beitrag zur kulturellen Vielfalt und Friedenspolitik liefern.

Kontakt: stroeter(at)zitmail.upb(dot)de

Die Universität der Informationsgesellschaft