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In den frühen Abendstunden leuchtet die Universität – ein Blick vom Südring auf das Hörsaal-Gebäude L. Bildinformationen anzeigen
Die Tage werden kürzer. So geht es nach den Vorlesungen oder der Arbeit öfter im Dunkeln durch den Innenhof der Universität nach Hause. Bildinformationen anzeigen
So ruhig wie nachts ist es im Hörsaal C1 nur selten. Bildinformationen anzeigen
Der Innenhof des Gebäudes Q. Bildinformationen anzeigen
Noch ist es leer, am nächsten Morgen herrscht hier wieder geschäftiges Treiben – das Foyer des L-Gebäudes. Bildinformationen anzeigen

Die Universität Paderborn bei Nacht

In den frühen Abendstunden leuchtet die Universität – ein Blick vom Südring auf das Hörsaal-Gebäude L.

Foto: Universität Paderborn, Felix Winkelnkemper

Die Universität Paderborn bei Nacht

Die Tage werden kürzer. So geht es nach den Vorlesungen oder der Arbeit öfter im Dunkeln durch den Innenhof der Universität nach Hause.

Foto: Universität Paderborn, Felix Winkelnkemper

Die Universität Paderborn bei Nacht

So ruhig wie nachts ist es im Hörsaal C1 nur selten.

Foto: Universität Paderborn, Felix Winkelnkemper

Die Universität Paderborn bei Nacht

Der Innenhof des Gebäudes Q.

Foto: Universität Paderborn, Felix Winkelnkemper

Die Universität Paderborn bei Nacht

Noch ist es leer, am nächsten Morgen herrscht hier wieder geschäftiges Treiben – das Foyer des L-Gebäudes.

Foto: Universität Paderborn, Felix Winkelnkemper

| Pressemitteilung

Am 30. Oktober liest Michael Roes an der Universität Paderborn

Am Montag, 30. Oktober, liest der Romancier Michael Roes im Rahmen der Reihe „Deutsche Literatur der Gegenwart“ an der Universität Paderborn aus seinem neuesten Roman „Zeithain“. Die Veranstaltung findet von 16.15 bis 17.45 Uhr im Hörsaal G auf dem Unicampus statt. Hochschulangehörige und interessierte Öffentlichkeit sind eingeladen. Der Eintritt ist frei.

Michael Roes, geboren am 7.8.1960 in Rhede (Westf.) und aufgewachsen in Bocholt, studierte Psychologie, Germanistik und Philosophie an der FU Berlin und war zwischen 1987 und 1998 als Regie- und Dramaturgie-Assistent an der Berliner Schaubühne tätig. Roes hielt sich einige Zeit u. a. in Israel, dem Jemen, Amerika und Algerien auf. Diese Aufenthalte bilden auch den Hintergrund einiger seiner Arbeiten. Mit einer Studie zum Sohnesopfer wurde Roes 1991 promoviert. Am Budapester Institute for Advanced Studies wurde er 1993 jüngster Fellow. Roes hatte bereits Lehraufträge an verschiedenen Universitäten und ist seit 2001 Regisseur von Dokumentar- und Spielfilmen. Er lebt in Berlin.

Roes ist mit verschiedenen Preisen ausgezeichnet worden, u. a. dem Else-Lasker-Schüler-Preis (1993), dem Literaturpreis der Stadt Bremen (1997), dem Alice-Salomon-Poetik-Preis (2006) und dem Spycher Literaturpreis Leuk (2013).

Unter anderem wurden folgende Werke von ihm veröffentlicht: die Romane „Rub’ al-Khali – Leeres Viertel“ (1996), „Die Fünf Farben Schwarz“ (2009), „Geschichte der Freundschaft“ (2010), „Die Laute“ (2012), „Die Legende von der Weißen Schlange“ (2014) und „Zeithain“ (2017) sowie der Gesprächsband „Engel und Avatar“ (mit Hinderk Emrich, 2011). Filme von ihm sind „Timimoun“ (2005), „elevation“ (2006) und „breakdance in china“ (2007/2012).

Die Universität der Informationsgesellschaft