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Der Übergang zwischen den Gebäuden H und Q. Bildinformationen anzeigen
Einblick in die Labore des Gebäudes K. Bildinformationen anzeigen
Chemiestudierende arbeiten im Labor. Bildinformationen anzeigen
Einblick in die Universitätsbibliothek. Bildinformationen anzeigen
Lernen mit Ausblick im Gebäude Q. Bildinformationen anzeigen

Einblicke

Der Übergang zwischen den Gebäuden H und Q.

Foto: Universität Paderborn, Adelheid Rutenburges

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Einblick in die Labore des Gebäudes K.

Foto: Universität Paderborn, Adelheid Rutenburges

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Chemiestudierende arbeiten im Labor.

Foto: Universität Paderborn, Adelheid Rutenburges

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Einblick in die Universitätsbibliothek.

Foto: Universität Paderborn, Adelheid Rutenburges

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Lernen mit Ausblick im Gebäude Q.

Foto: Universität Paderborn, Adelheid Rutenburges

| Pressemitteilung

Am 30. Oktober liest Michael Roes an der Universität Paderborn

Am Montag, 30. Oktober, liest der Romancier Michael Roes im Rahmen der Reihe „Deutsche Literatur der Gegenwart“ an der Universität Paderborn aus seinem neuesten Roman „Zeithain“. Die Veranstaltung findet von 16.15 bis 17.45 Uhr im Hörsaal G auf dem Unicampus statt. Hochschulangehörige und interessierte Öffentlichkeit sind eingeladen. Der Eintritt ist frei.

Michael Roes, geboren am 7.8.1960 in Rhede (Westf.) und aufgewachsen in Bocholt, studierte Psychologie, Germanistik und Philosophie an der FU Berlin und war zwischen 1987 und 1998 als Regie- und Dramaturgie-Assistent an der Berliner Schaubühne tätig. Roes hielt sich einige Zeit u. a. in Israel, dem Jemen, Amerika und Algerien auf. Diese Aufenthalte bilden auch den Hintergrund einiger seiner Arbeiten. Mit einer Studie zum Sohnesopfer wurde Roes 1991 promoviert. Am Budapester Institute for Advanced Studies wurde er 1993 jüngster Fellow. Roes hatte bereits Lehraufträge an verschiedenen Universitäten und ist seit 2001 Regisseur von Dokumentar- und Spielfilmen. Er lebt in Berlin.

Roes ist mit verschiedenen Preisen ausgezeichnet worden, u. a. dem Else-Lasker-Schüler-Preis (1993), dem Literaturpreis der Stadt Bremen (1997), dem Alice-Salomon-Poetik-Preis (2006) und dem Spycher Literaturpreis Leuk (2013).

Unter anderem wurden folgende Werke von ihm veröffentlicht: die Romane „Rub’ al-Khali – Leeres Viertel“ (1996), „Die Fünf Farben Schwarz“ (2009), „Geschichte der Freundschaft“ (2010), „Die Laute“ (2012), „Die Legende von der Weißen Schlange“ (2014) und „Zeithain“ (2017) sowie der Gesprächsband „Engel und Avatar“ (mit Hinderk Emrich, 2011). Filme von ihm sind „Timimoun“ (2005), „elevation“ (2006) und „breakdance in china“ (2007/2012).

Die Universität der Informationsgesellschaft