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In den frühen Abendstunden leuchtet die Universität – ein Blick vom Südring auf das Hörsaal-Gebäude L. Bildinformationen anzeigen
Die Tage werden kürzer. So geht es nach den Vorlesungen oder der Arbeit öfter im Dunkeln durch den Innenhof der Universität nach Hause. Bildinformationen anzeigen
So ruhig wie nachts ist es im Hörsaal C1 nur selten. Bildinformationen anzeigen
Der Innenhof des Gebäudes Q. Bildinformationen anzeigen
Noch ist es leer, am nächsten Morgen herrscht hier wieder geschäftiges Treiben – das Foyer des L-Gebäudes. Bildinformationen anzeigen

Die Universität Paderborn bei Nacht

In den frühen Abendstunden leuchtet die Universität – ein Blick vom Südring auf das Hörsaal-Gebäude L.

Foto: Universität Paderborn, Felix Winkelnkemper

Die Universität Paderborn bei Nacht

Die Tage werden kürzer. So geht es nach den Vorlesungen oder der Arbeit öfter im Dunkeln durch den Innenhof der Universität nach Hause.

Foto: Universität Paderborn, Felix Winkelnkemper

Die Universität Paderborn bei Nacht

So ruhig wie nachts ist es im Hörsaal C1 nur selten.

Foto: Universität Paderborn, Felix Winkelnkemper

Die Universität Paderborn bei Nacht

Der Innenhof des Gebäudes Q.

Foto: Universität Paderborn, Felix Winkelnkemper

Die Universität Paderborn bei Nacht

Noch ist es leer, am nächsten Morgen herrscht hier wieder geschäftiges Treiben – das Foyer des L-Gebäudes.

Foto: Universität Paderborn, Felix Winkelnkemper

| Pressemitteilung

Am 23. Oktober liest Lukas Bärfuss an der Universität Paderborn

Am Montag, 23. Oktober, liest der Romancier und Dramatiker Lukas Bärfuss im Rahmen der Reihe „Deutsche Literatur der Gegenwart“ an der Universität Paderborn aus seinem neuesten Roman „Hagard“. Die Veranstaltung findet am Montag, 16.15 bis 17.45 Uhr, im Hörsaal G auf dem Campus der Universität statt. Der Eintritt ist frei.

Lukas Bärfuss, geboren am 30. Dezember 1971 in Thun in der Schweiz, war zunächst u. a. als Tabakbauer, Gärtner und Buchhändler tätig, seit 1997 ist er jedoch freier Schriftsteller. Seine ersten Theaterstücke entstanden 1998 für die Künstlergruppe „400asa“ in Zürich. Er leitete an verschiedenen Orten Theater- und Literaturworkshops, war außerdem als Juror bei dem Stückemarkt des Berliner Theatertreffens tätig. Bärfuss ist Mitglied der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung. Er lebt mit seiner Familie in Zürich.

Publizierte Werke von Bärfuss sind u. a. die Romane „Hundert Tage“ (2008), „Koala“ (2014) und „Hagard“ (2017) und die Stücke „Meienbergs Tod – Die sexuellen Neurosen unserer Eltern – Der Bus. Stücke“ (2005), „Zwanzigtausend Seiten“ (2012), „Die schwarze Halle“ (2013) und „Frau Schmitz“ (2016). Außerdem hatte er den Essayband „Stil und Moral“ (2015) veröffentlicht. Seine Romane sind in viele Sprachen übersetzt, seine Stücke werden weltweit gespielt. „Die sexuellen Neurosen unserer Eltern“ (2003) wurde 2015 unter dem Titel „Dora oder die sexuellen Neurosen unserer Eltern“ verfilmt.

Bärfuss wurde etwa mit dem Mülheimer Dramatikerpreis für „Der Bus“ (2005), dem Schillerpreis der Schweizerischen Schillerstiftung für „Hundert Tage“ (2009), dem Nicolas-Born-Preis (2015) und dem Johann-Peter-Hebel-Preis (2016) geehrt.

Die Universität der Informationsgesellschaft