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In den frühen Abendstunden leuchtet die Universität – ein Blick vom Südring auf das Hörsaal-Gebäude L. Bildinformationen anzeigen
Die Tage werden kürzer. So geht es nach den Vorlesungen oder der Arbeit öfter im Dunkeln durch den Innenhof der Universität nach Hause. Bildinformationen anzeigen
So ruhig wie nachts ist es im Hörsaal C1 nur selten. Bildinformationen anzeigen
Der Innenhof des Gebäudes Q. Bildinformationen anzeigen
Noch ist es leer, am nächsten Morgen herrscht hier wieder geschäftiges Treiben – das Foyer des L-Gebäudes. Bildinformationen anzeigen

Die Universität Paderborn bei Nacht

In den frühen Abendstunden leuchtet die Universität – ein Blick vom Südring auf das Hörsaal-Gebäude L.

Foto: Universität Paderborn, Felix Winkelnkemper

Die Universität Paderborn bei Nacht

Die Tage werden kürzer. So geht es nach den Vorlesungen oder der Arbeit öfter im Dunkeln durch den Innenhof der Universität nach Hause.

Foto: Universität Paderborn, Felix Winkelnkemper

Die Universität Paderborn bei Nacht

So ruhig wie nachts ist es im Hörsaal C1 nur selten.

Foto: Universität Paderborn, Felix Winkelnkemper

Die Universität Paderborn bei Nacht

Der Innenhof des Gebäudes Q.

Foto: Universität Paderborn, Felix Winkelnkemper

Die Universität Paderborn bei Nacht

Noch ist es leer, am nächsten Morgen herrscht hier wieder geschäftiges Treiben – das Foyer des L-Gebäudes.

Foto: Universität Paderborn, Felix Winkelnkemper

| Pressemitteilung

Nachrichtentechniker der Universität Paderborn im Praktikum bei Google, Microsoft und Co.

Mehrere Mitarbeiter des Fachgebiets Nachrichtentechnik an der Universität Paderborn haben den Sommer in Forschungsabteilungen bekannter Firmen im Bereich der Sprachverarbeitung verbracht. So forschten Oliver Walter und Jahn Heymann bei Google (Schweden, USA), Lukas Drude bei Nippon Telephone & Telegraph (NTT, Japan) und Masterstudent Christoph Böddeker war für 12 Wochen bei Microsoft Research (USA).

„Für mein Studium war es sehr wertvoll, dass ich drei Monate im Ausland war – noch dazu in einem großen Softwarekonzern wie Microsoft. Dort habe ich Experten kennengelernt, die sich mit ähnlichen Themen auseinandersetzen, mit denen ich mich schon während meines Studiums in Paderborn beschäftigte“, berichtet Christoph Böddeker.

Auch Prof. Dr. Häb-Umbach, Leiter des Fachgebietes Nachrichtentechnik, besuchte Microsoft Research während seines Forschungssemesters. Für ihn ist klar: „Ein Studium der Elektrotechnik hat Zukunft.“ Man müsse nicht zwangsläufig an einer Elite-Universität in den USA studieren, um Kontakt zu den großen Firmen in der Branche zu bekommen. „Auch Forschergruppen aus Paderborn arbeiten an Spitzentechnologien“, so Häb-Umbach.

Mittlerweile sind sie wieder zurück und können die gewonnenen Eindrücke und Erfahrungen in die zukünftige Lehre und Forschung des Fachgebiets einfließen lassen. Auch die Zusammenarbeit mit den Firmen wird weitergehen, sodass sich auch in Zukunft für Studierende und Mitarbeiter die Gelegenheit ergibt, die Unternehmen im Rahmen von Praktika oder Forschungsaufenthalten zu besuchen. „Das Interesse der Firmen an einem solchen Austausch zeigt, dass die Universität Paderborn international vernetzt ist und dass ihre Studenten und Mitarbeiter bei den großen Namen der Branche begehrt sind“, lautet das Fazit von Häb-Umbach.

Die Universität der Informationsgesellschaft