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An zahlreichen Ständen können sich Schülerinnen und Schüler am 15. Januar über Studiengänge der Universität Paderborn informieren. Bildinformationen anzeigen
Angehörige der Universität beraten die Schülerinnen und Schüler und stellen ihnen Informationen rund ums Studium zur Verfügung. Bildinformationen anzeigen
Die auch im Foyer stattfindende Veranstaltung hat großen Zulauf. Bildinformationen anzeigen
Der Besuch auf dem Infotag für Schülerinnen und Schüler am 15. Januar kann für Studieninteressierte richtungsweisend sein. Bildinformationen anzeigen

Infotag für Schülerinnen und Schüler

An zahlreichen Ständen können sich Schülerinnen und Schüler am 15. Januar über Studiengänge der Universität Paderborn informieren.

Foto: Universität Paderborn, Nora Gold

Infotag für Schülerinnen und Schüler

Angehörige der Universität beraten die Schülerinnen und Schüler und stellen ihnen Informationen rund ums Studium zur Verfügung.

Foto: Universität Paderborn, Nora Gold

Infotag für Schülerinnen und Schüler

Die auch im Foyer stattfindende Veranstaltung hat großen Zulauf.

Foto: Universität Paderborn, Nora Gold

Infotag für Schülerinnen und Schüler

Der Besuch auf dem Infotag für Schülerinnen und Schüler am 15. Januar kann für Studieninteressierte richtungsweisend sein.

Foto: Universität Paderborn, Nora Gold

| Pressemitteilung

Virtuelle Realität als Werkzeug der Zukunft – Mensch-Maschine-Interaktion am Heinz Nixdorf Institut

Das Heinz Nixdorf Institut der Universität Paderborn und die Universität Bielefeld entwickeln gemeinsam Methoden und Werkzeuge zur Verbesserung der Mensch-Maschine-Interaktion.

Die Forscher des Heinz Nixdorf Instituts legen in einem Projekt des it’s OWL Spitzenclusters „Mensch-Maschine-Interaktion“ den Fokus auf virtuelle Hilfestellungen für Ingenieure. Dazu werden Virtual und Augmented Reality-Brillen eingesetzt, die das Einblenden von technischen Informationen ermöglichen und die Produktionsschritte einer Maschine visualisieren können. Diese realistische 3D-Darstellung hilft Ingenieuren im Rahmen von virtuellen Design Reviews Fehler in neuen Entwicklungen schneller zu erkennen und zu beheben, ohne einen realen Prototypen erstellen zu müssen. Im Rahmen dieser Arbeit entstand am Heinz Nixdorf Institut die Simulation einer virtuellen Backstraße für Berliner.

Durch einen stetig wachsenden Softwareanteil werden Produkte und Produktionssysteme zunehmend komplexer. Entsprechend wird auch die Bedienung solcher Systeme immer unübersichtlicher. Um eine gute Benutzungsfreundlichkeit sicherzustellen, werden virtuelle Methoden und Werkzeuge zur Unterstützung von technischen Systemen entwickelt. Unternehmen können so Entwicklungsfehler vermeiden und die Anzahl realer Prototypen verringern.

Im Rahmen des it’s OWL Spitzenclusters werden 47 Projekte umgesetzt, die sich mit intelligenten, technischen Systemen auseinandersetzen. Der Großteil der Projekte wurde zum 30. Juni 2017 abgeschlossen.

Die Universität der Informationsgesellschaft