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Ein Netzwerk ist ein System, das aus Knoten und Verbindungen besteht. Solche Netzwerke lassen sich in vielen Bereichen des Alltags und der Forschung finden. Bildinformationen anzeigen
Bionik: Die Natur war schon immer ein Vorbild für zukünftige Technologien. Bildinformationen anzeigen
Neuronale Netze bilden die Grundlage moderner und intelligenter Software – künstliche Intelligenz. Bildinformationen anzeigen
Auch soziale Netzwerke prägen die Gesellschaft – und das nicht nur im Internet. Bildinformationen anzeigen
Sensoren, Lichttechnik oder autonomes Fahren – Wissenschaftler der Universität Paderborn forschen an der vernetzten Mobilität der Zukunft. Bildinformationen anzeigen

Netzwerke

Ein Netzwerk ist ein System, das aus Knoten und Verbindungen besteht. Solche Netzwerke lassen sich in vielen Bereichen des Alltags und der Forschung finden.

Foto: Universität Paderborn, Adelheid Rutenburges

Netzwerke

Bionik: Die Natur war schon immer ein Vorbild für zukünftige Technologien.

Foto: Universität Paderborn, Adelheid Rutenburges

Netzwerke

Neuronale Netze bilden die Grundlage moderner und intelligenter Software – künstliche Intelligenz.

Foto: Universität Paderborn, Adelheid Rutenburges

Netzwerke

Auch soziale Netzwerke prägen die Gesellschaft – und das nicht nur im Internet.

Foto: Universität Paderborn, Adelheid Rutenburges

Netzwerke

Sensoren, Lichttechnik oder autonomes Fahren – Wissenschaftler der Universität Paderborn forschen an der vernetzten Mobilität der Zukunft.

Foto: Universität Paderborn, Adelheid Rutenburges

| Pressemitteilung

Virtuelle Realität als Werkzeug der Zukunft – Mensch-Maschine-Interaktion am Heinz Nixdorf Institut

Das Heinz Nixdorf Institut der Universität Paderborn und die Universität Bielefeld entwickeln gemeinsam Methoden und Werkzeuge zur Verbesserung der Mensch-Maschine-Interaktion.

Die Forscher des Heinz Nixdorf Instituts legen in einem Projekt des it’s OWL Spitzenclusters „Mensch-Maschine-Interaktion“ den Fokus auf virtuelle Hilfestellungen für Ingenieure. Dazu werden Virtual und Augmented Reality-Brillen eingesetzt, die das Einblenden von technischen Informationen ermöglichen und die Produktionsschritte einer Maschine visualisieren können. Diese realistische 3D-Darstellung hilft Ingenieuren im Rahmen von virtuellen Design Reviews Fehler in neuen Entwicklungen schneller zu erkennen und zu beheben, ohne einen realen Prototypen erstellen zu müssen. Im Rahmen dieser Arbeit entstand am Heinz Nixdorf Institut die Simulation einer virtuellen Backstraße für Berliner.

Durch einen stetig wachsenden Softwareanteil werden Produkte und Produktionssysteme zunehmend komplexer. Entsprechend wird auch die Bedienung solcher Systeme immer unübersichtlicher. Um eine gute Benutzungsfreundlichkeit sicherzustellen, werden virtuelle Methoden und Werkzeuge zur Unterstützung von technischen Systemen entwickelt. Unternehmen können so Entwicklungsfehler vermeiden und die Anzahl realer Prototypen verringern.

Im Rahmen des it’s OWL Spitzenclusters werden 47 Projekte umgesetzt, die sich mit intelligenten, technischen Systemen auseinandersetzen. Der Großteil der Projekte wurde zum 30. Juni 2017 abgeschlossen.

Die Universität der Informationsgesellschaft