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In den frühen Abendstunden leuchtet die Universität – ein Blick vom Südring auf das Hörsaal-Gebäude L. Bildinformationen anzeigen
Die Tage werden kürzer. So geht es nach den Vorlesungen oder der Arbeit öfter im Dunkeln durch den Innenhof der Universität nach Hause. Bildinformationen anzeigen
So ruhig wie nachts ist es im Hörsaal C1 nur selten. Bildinformationen anzeigen
Der Innenhof des Gebäudes Q. Bildinformationen anzeigen
Noch ist es leer, am nächsten Morgen herrscht hier wieder geschäftiges Treiben – das Foyer des L-Gebäudes. Bildinformationen anzeigen

Die Universität Paderborn bei Nacht

In den frühen Abendstunden leuchtet die Universität – ein Blick vom Südring auf das Hörsaal-Gebäude L.

Foto: Universität Paderborn, Felix Winkelnkemper

Die Universität Paderborn bei Nacht

Die Tage werden kürzer. So geht es nach den Vorlesungen oder der Arbeit öfter im Dunkeln durch den Innenhof der Universität nach Hause.

Foto: Universität Paderborn, Felix Winkelnkemper

Die Universität Paderborn bei Nacht

So ruhig wie nachts ist es im Hörsaal C1 nur selten.

Foto: Universität Paderborn, Felix Winkelnkemper

Die Universität Paderborn bei Nacht

Der Innenhof des Gebäudes Q.

Foto: Universität Paderborn, Felix Winkelnkemper

Die Universität Paderborn bei Nacht

Noch ist es leer, am nächsten Morgen herrscht hier wieder geschäftiges Treiben – das Foyer des L-Gebäudes.

Foto: Universität Paderborn, Felix Winkelnkemper

| Mitteilung

Das SchuBS-Projekt geht in die 10. Runde – Startschuss für die Uniwochenenden

An insgesamt acht Samstagen heißt es für die Schülerinnen und Schüler jetzt Löten, Programmieren, Konstruieren und auch Vorlesungen hören. Denn am Samstag,  2. September, startete das Uniprogramm des SchuBS-Projektes. Federführend ist in diesem Jahr das Fachgebiet Technikdidaktik in Kooperation mit dem Fachgebiet Sensorik.

Bis Dezember haben zwölf  Schülerinnen und Schüler die Gelegenheit Uniluft zu schnuppern und Erfahrungen  in der Elektrotechnik und der Mikrotechnologie zu sammeln. Unter anderem lernen die Teilnehmenden die relevanten Laborbereiche  der beiden Studiengänge kennen. Sie produzieren eine elektronische Schaltung, die sie selbstständig mit Hilfe eines Arduinos programmieren. Schließlich werden die Schüler mit den Grundlagen der Konstruktionstechnik  des 3D-Drucks vertraut gemacht und konstruieren für ihre Schaltung ein entsprechendes Gehäuse, das mit dem 3D-Drucker gedruckt wird.

Die Teilnehmenden erleben sehr berufsspezifische Tätigkeiten aus der Elektrotechnik und Mikrotechnologie. Zudem erhalten sie vertiefte Einblicke in ein entsprechendes Studium. Die Maßnahme verfolgt damit das Ziel, dass alle Teilnehmenden im Anschluss eine fundierte Grundlage für ihre individuelle Berufs- und Studienwahl haben.

Text: Fachgebiet Technikdidaktik

Die Universität der Informationsgesellschaft