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Ein Netzwerk ist ein System, das aus Knoten und Verbindungen besteht. Solche Netzwerke lassen sich in vielen Bereichen des Alltags und der Forschung finden. Bildinformationen anzeigen
Bionik: Die Natur war schon immer ein Vorbild für zukünftige Technologien. Bildinformationen anzeigen
Neuronale Netze bilden die Grundlage moderner und intelligenter Software – künstliche Intelligenz. Bildinformationen anzeigen
Auch soziale Netzwerke prägen die Gesellschaft – und das nicht nur im Internet. Bildinformationen anzeigen
Sensoren, Lichttechnik oder autonomes Fahren – Wissenschaftler der Universität Paderborn forschen an der vernetzten Mobilität der Zukunft. Bildinformationen anzeigen

Netzwerke

Ein Netzwerk ist ein System, das aus Knoten und Verbindungen besteht. Solche Netzwerke lassen sich in vielen Bereichen des Alltags und der Forschung finden.

Foto: Universität Paderborn, Adelheid Rutenburges

Netzwerke

Bionik: Die Natur war schon immer ein Vorbild für zukünftige Technologien.

Foto: Universität Paderborn, Adelheid Rutenburges

Netzwerke

Neuronale Netze bilden die Grundlage moderner und intelligenter Software – künstliche Intelligenz.

Foto: Universität Paderborn, Adelheid Rutenburges

Netzwerke

Auch soziale Netzwerke prägen die Gesellschaft – und das nicht nur im Internet.

Foto: Universität Paderborn, Adelheid Rutenburges

Netzwerke

Sensoren, Lichttechnik oder autonomes Fahren – Wissenschaftler der Universität Paderborn forschen an der vernetzten Mobilität der Zukunft.

Foto: Universität Paderborn, Adelheid Rutenburges

| Mitteilung

BMBF-Koordinatorentreffen von 13 nationalen Forschungsprojekten zum 3D-Druck an der Universität Paderborn

Insgesamt 96 Partner aus Unternehmen, Forschungsinstituten und Universitäten, verteilt auf 13 nationale Forschungsprojekte, erforschen aktuell die additiven Fertigungsverfahren (3D-Druck) in den Schwerpunktbereichen Produktion, Dienstleistung und Arbeit. Die 13 Projekte, zu denen auch die im Februar an der Universität Paderborn gestarteten Vorhaben „OptiAMix“ und „kitkAdd“ gehören, werden vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) mit insgesamt 26 Millionen Euro gefördert. Hierzu fand nun ein erstes Treffen aller Konsortialführer an der Universität Paderborn statt.

Die additive Fertigung (3D-Druck) ermöglicht die Herstellung komplexer Bauteile und Strukturen, deren Herstellung mit konventionellen Fertigungsverfahren bislang nicht möglich war. Für die Unternehmen ergeben sich durch die relativ neu entwickelten Verfahren neue Frage- und Problemstellungen. Diese erschweren teilweise noch den industriellen Einsatz sowie die Etablierung der Verfahren. So existiert am Markt fast nur Konstruktionssoftware, die auf die Fertigung konventioneller Verfahren (wie z. B. Guss) ausgelegt ist und die Stärken der additiven Fertigung ungenutzt lässt. „Neben den Technologien selbst gibt es eine Vielzahl von Herausforderungen, die bis zur vollständigen Etablierung der Verfahren zu lösen sind“, erklärt Dr.-Ing. Guido Adam, Geschäftsführer des Direct Manufacturing Research Centers (DMRC) der Universität Paderborn.

Bei der Veranstaltung in Paderborn sprachen Dr. Helmut Bossy vom BMBF und Stefan Scherr vom Projektträger Karlsruhe (PTKA) Grußworte. Beim Erfahrungsaustausch der Konsortialführer wurden die Projekte vorgestellt und mögliche Synergieeffekte diskutiert. Stefan Scherr sprach sich dafür aus, projektübergreifende Fragestellungen wie beispielsweise zur Standardisierung voran zu bringen. Die 13 Projekte starteten zwischen Oktober 2016 und Mai 2017 mit einer Laufzeit von jeweils drei Jahren. Weitere Informationen zu den Verbundvorhaben im Internet: www.produktionsforschung.de.

 

 

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