Achtung:

Sie haben Javascript deaktiviert!
Sie haben versucht eine Funktion zu nutzen, die nur mit Javascript möglich ist. Um sämtliche Funktionalitäten unserer Internetseite zu nutzen, aktivieren Sie bitte Javascript in Ihrem Browser.

Ein Netzwerk ist ein System, das aus Knoten und Verbindungen besteht. Solche Netzwerke lassen sich in vielen Bereichen des Alltags und der Forschung finden. Bildinformationen anzeigen
Bionik: Die Natur war schon immer ein Vorbild für zukünftige Technologien. Bildinformationen anzeigen
Neuronale Netze bilden die Grundlage moderner und intelligenter Software – künstliche Intelligenz. Bildinformationen anzeigen
Auch soziale Netzwerke prägen die Gesellschaft – und das nicht nur im Internet. Bildinformationen anzeigen
Sensoren, Lichttechnik oder autonomes Fahren – Wissenschaftler der Universität Paderborn forschen an der vernetzten Mobilität der Zukunft. Bildinformationen anzeigen

Netzwerke

Ein Netzwerk ist ein System, das aus Knoten und Verbindungen besteht. Solche Netzwerke lassen sich in vielen Bereichen des Alltags und der Forschung finden.

Foto: Universität Paderborn, Adelheid Rutenburges

Netzwerke

Bionik: Die Natur war schon immer ein Vorbild für zukünftige Technologien.

Foto: Universität Paderborn, Adelheid Rutenburges

Netzwerke

Neuronale Netze bilden die Grundlage moderner und intelligenter Software – künstliche Intelligenz.

Foto: Universität Paderborn, Adelheid Rutenburges

Netzwerke

Auch soziale Netzwerke prägen die Gesellschaft – und das nicht nur im Internet.

Foto: Universität Paderborn, Adelheid Rutenburges

Netzwerke

Sensoren, Lichttechnik oder autonomes Fahren – Wissenschaftler der Universität Paderborn forschen an der vernetzten Mobilität der Zukunft.

Foto: Universität Paderborn, Adelheid Rutenburges

| Mitteilung

Das Schülerinnen-MINT-Mentoring-Programm „look upb“ startet erfolgreich in den nächsten Durchlauf

Mit der Auftaktveranstaltung am 11. Mai fiel der Startschuss für den zweiten Durchgang des Schülerinnen-MINT-Mentorings an der Universität Paderborn.

Erstmals haben die teilnehmenden Mentees an diesem Tag ihre Mentorinnen kennengelernt. Schirmherrin des Programms ist Prof. Dr. Gitta Domik-Kienegger, die in einem spannenden Interview über ihren wissenschaftlichen Werdegang, angefangen von ihrer Motivation über die Herausforderungen eines Informatikstudiums bis hin zur Promotion berichtete. Noch bis August haben die Teilnehmenden die Chance, sich mit Fragen rund um das MINT-Studium (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik) an ihre Mentorin, eine Studentin der Universität Paderborn aus dem MINT-Bereich, zu wenden. In dieser Zeit begleiten sie ihre Mentorin zu Vorlesungen und Übungen, besichtigen Labore und lernen den Uni-Alltag kennen. So haben die Schülerinnen die Möglichkeit, eine Beraterin, Feedbackgeberin und Networkerin auf Augenhöhe kennenzulernen.

Neben den regelmäßigen Mentoring-Treffen findet für die Tandempaare ein Rahmenprogramm statt. Unter anderem ist ein Besuch der Messe „women&work“ in Bonn geplant sowie eine Exkursion in ein regionales Unternehmen. Außerdem können die Mentees ihre praktischen Fähigkeiten in einem technischen Workshop weiterentwickeln, bevor Ende August die Abschlussveranstaltung stattfindet.

„look upb“ bietet Schülerinnen eine fünfmonatige Mentoring-Beziehung mit Studentinnen aus einem für sie interessanten MINT-Fachgebiet. Ziel ist es, die Schülerinnen bei ihrer Studiengangswahl zu unterstützen, um mittelfristig einen höheren Frauenanteil in den MINT-Studiengängen und langfristig dadurch auch unter den Promovierenden zu erlangen. Das Mentoring-Programm „look upb“ ist eine Kooperation zwischen dem Mentoring-Programm „perspEktIveM“, welches sich an Studentinnen mit Promotionsinteresse richtet, und dem Projekt „Frauen gestalten die Informationsgesellschaft“.

Weitere Informationen über das Mentoring-Programm „look upb“ erhalten Sie unter:

www.upb.de/look

 

Kontakt:

Isabel Hoischen (Projektkoordinatorin)

look@upb.de

Tel.: 05251/ 60-3070

Raum: P1.6.09.1

Die Universität der Informationsgesellschaft